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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Das Klima in der Krise – oder wir werden von Idioten regiert

 

An der sogenannten „Klimakrise“ zeigt es sich. Man muß nur Zeitung lesen oder sich den ORF ansehen. Lauter Trotteln. Keiner versteht nur das geringste von Technik, von der Physik und vom „Klima“ schon gar nichts. Dazu kommt, daß die meisten Leute Klima mit Wetter verwechseln. Was CO2 ist, weiß keiner, was das bewirkt, versteht man nicht und daß CO2 keineswegs ein Treibhausgas ist, weil es so etwas gar nicht gibt, das haben die Leute, denen wir notgedrungen zuhören, nicht verstanden und werden es auch nie verstehen, weil sie viel zu dumm und ungebildet dafür sind. Aber es wird vorgeplappert und nachgeplappert auch.

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Waffenrecht Österreich

Waffenpaß-Sperre für Polizisten! Die „Krone“ berichtet

Waffenpaß-Sperre für Polizisten! Die „Krone“ berichtet

 

Das Innenministerium hat (im übrigen geheime) Weisungen herausgegeben, daß überhaupt keine Waffenpässe mehr ausgestellt werden dürfen. Betroffen: Polizisten, Justizwachebeamte, Bundesheer, aber auch Jäger und andere bedrohte Berufsgruppen. Personen, die bisher bei Bedarf sehr wohl einen Waffenpaß – also die Erlaubnis, eine Waffe zu führen – bekommen haben und nach dem Gesetz auch bekommen mußten.

Darüber habe ich schon oft berichtet. Jetzt kommt das sogar in der „Krone“, bisher in der Waffenfrage eher auf der Seite der Entwaffner.

Das BMI hat damit den Boden des Rechts verlassen und macht sich praktischerweise seine Gesetze selber. Willfährige und entsprechend instruierte Verwaltungsgerichte machen dabei mit. Ziel: die Entwaffnung der rechtstreuen Bevölkerung und der Exekutive. Die Vorgaben der EU werden hier beinhart umgesetzt.

Um die illegalen Waffen schert sich keiner. Zu mühsam, zu gefährlich für die zuständigen Behörden. Da läßt man lieber die Finger davon. Der Tschetschene mit der Kalaschnikow soll sich ja nicht kränken, lieber einen Pensionisten mit einer „Waffensammlung“ durch die Medien zerren.

Was damit erreicht werden soll und was damit auch erreicht wird, ist klar: Die Opfer sollen sich fürchten und allen Plänen der Sicherheitspolitiker widerspruchslos zustimmen. Die Verbrecher, die ja in Teilen unseres Landes die wahre Herrschaft bereits übernommen haben, werden unterstützt und gefördert. Das sind nämlich die neuen Helfer unserer Politiker, die Kapos im modernen EU-KZ.

Aber jetzt scheint das Faß am Überlaufen zu sein. Die Leute wachen auf. Man lese sich nur die Kommentare zu dem zitierten Artikel aufmerksam durch.

Es kommen Wahlen, meine Herrschaften! Man möge daran denken, wer seit 2000 im Innenministerium regiert, wer uns Jägern, Sportschützen und Exekutivbeamten das alles eingebrockt hat. Die Entscheidung wird dann nicht schwer fallen. Aber hingehen müßte man halt.

Kommentare   

+9 #15 Poscheraser 2015-07-27 10:07
zitiere Georg Zakrajsek:
Genau so ist es. Daher müßte man das Gesetz entsprechend ändern. Nur das wäre eine Lösung. Oder die Innenministerin auswechseln.


BEIDES!
+9 #14 Resistance 2015-07-27 10:06
zitiere Gerhard M.:
Jeder Österreicher soll sich einfach eine Waffe besorgen und zwar ohne Fragen. Die Polizei soll einfach die Überprüfung verweigern und zwar so lange bis wieder Waffenpässe ausgestellt werden dürfen. Aber leider sind unsere Polizisten auch nicht mehr das was sie einmal waren.

Mit solchen Aussagen muss man sehr vorsichtig sein!
Wir nehmen für uns in Anspruch, rechtschaffene Bürger zu sein. Wenn man so argumentiert, ist man keinen Deut besser als jene, die mit illegalen Waffen unser Image nachhaltig schädigen.
Nicht persönlich nehmen Gerhard M.!
+10 #13 Walter Murschitsch 2015-07-27 09:27
zitiere Georg Zakrajsek:
Genau so ist es. Daher müßte man das Gesetz entsprechend ändern. Nur das wäre eine Lösung. Oder die Innenministerin auswechseln.


UND ZWAR SOFORT !

Aber mit der gesamten Regierung !

VIRIBUS UNITIS !
+11 #12 Gerhard M. 2015-07-27 09:02
Jeder Österreicher soll sich einfach eine Waffe besorgen und zwar ohne Fragen. Die Polizei soll einfach die Überprüfung verweigern und zwar so lange bis wieder Waffenpässe ausgestellt werden dürfen. Aber leider sind unsere Polizisten auch nicht mehr das was sie einmal waren.
+11 #11 Adolf Zeliska 2015-07-27 08:44
Das fadenscheinige Argument der Behörde
lautet, dass eine WBK in einer Trafik,
einem Juwelierladen und in den eigenen
4 Wänden genügt - um sich mit einer
Waffe zu verteidigen und deshalb keine
Waffenpässe mehr ausgestellt werden.
+14 #10 JanCux 2015-07-27 00:05
zitiere Jokl:


Die nächsten Jahre werden sicher spannend.
Ich prognostiziere bürgerkriegsähnliche Unruhen bis spätestens 2020. Jedenfalls, wenn die Politik der EU und der SPÖVP Junta so weiter geht.

Oui, je suis un cochon! Un bâtard grand, fort et méchant. Un Kampfsau bon!
VIRIBUS UNITIS


Genau so sehe ich das auch für Deutschland.

Und die "Eliten" werden ein Problem haben mit mir und meinen Kameraden !

VIRIBUS UNITIS !
+22 #9 Georg Zakrajsek 2015-07-26 19:07
Genau so ist es. Daher müßte man das Gesetz entsprechend ändern. Nur das wäre eine Lösung. Oder die Innenministerin auswechseln.
+28 #8 Resistance 2015-07-26 18:01
zitiere andreas cejda:

Ermessen der Behörde? Muss das nicht Rechtlich Nachvollziehbar sein?
Steht es nicht so in der Durchführungsverordnung?
Ist nicht alles andere Amtsmissbrauch in Wirklichkeit wenn es bewusst gegen einem verwendet wird?

Da jeder WP/WBK Antragsteller eine Begründung bzw. Bedarfsanmeldung angeben muss, liegt es im Ermessen des jeweiligen Sachbearbeiters, diese Begründung/Bedarfsanmeldung als nicht ausreichend zu befinden und somit den Antrag abzulehnen.
Diese Vorgangsweise ist gängige Praxis und wird speziell bei WP-Anträgen so entschieden - sprich, NIEMAND bekommt in diesem Land einen WP.
Dieses so formulierte Gesetz ist eigentlich der blanke Wahnsinn! Es ist ungefähr so, als ob man den Führerschein machen will, Fahrschule usw. positiv absolviert hat und dann der Prüfer VOR der Prüfung befindet, dass man ungeeignet ist, ein Kfz zu lenken.
Ich kenne kein Gesetz, dass den Bürger so der Willkür der Behörde aussetzt, wie das WaffG.
+23 #7 CZ 75 2015-07-26 17:29
@Resistance

Recht auf Waffenbesitz in den Verfassungsrang erheben, sowie das WaffG reformieren und diese unsäglichen Ermessensspielr äume bei WP und WBK der Behörden ausmerzen..........


Ermessen der Behörde? Muss das nicht Rechtlich Nachvollziehbar sein?
Steht es nicht so in der Durchführungsverordnung?
Ist nicht alles andere Amtsmissbrauch in Wirklichkeit wenn es bewusst gegen einem verwendet wird?

Ich nehme mal an, das durch die aktuellen Zustände in unserem Land schön langsam durch diese Gesetzesformulierung eigentlich einem jeden unbescholtenen Österreichischen Staatsbürger ein Waffenpass zustehen würde.
Denn die Bedrohungen haben sich leider in letzter Zeit stark verschlimmert. Man schaue nach Wien in den letzten 6-8 Wochen 3 Schusswaffenvorfälle auf offener Straße, wo jedes mal unschuldige verletzt wurden.......
+23 #6 Resistance 2015-07-26 16:33
Es gibt nur einen Weg diese Mißstände zu beheben:
Bei JEDER Wahl seine Stimme der richtigen Partei geben - HINGEHEN UND WÄHLEN!
Falls es sich dann bei der nächsten NR Wahl für die FPÖ ausgeht, auf alle Fälle Innen und Verteidigungsministerium mit FPÖ Ministern besetzen.
Allfällige Blockierer aus diesen Ministerien entfernen.
Recht auf Waffenbesitz in den Verfassungsrang erheben, sowie das WaffG reformieren und diese unsäglichen Ermessensspielräume bei WP und WBK der Behörden ausmerzen.

Falls sich Dr. Z entscheidet - meine Unterschrift ist Ihnen sicher. Unser Land braucht dringend einen BP, der auf UNSERE Leute schaut.

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