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Verbrechen verhindern - Verbrecher verhindern

Wie wäre es, meine Herrschaften? Wie könnte man Verbrechen verhindern, würde man die Verbrecher verhindern, also sie einfach nicht ins Land lassen, oder, wenn sie schon da sind, wieder nach Hause schicken? Wie wäre es? Wieviele Menschen könnten noch leben, wieviele Frauen unvergewaltigt geblieben sein? Wäre das nicht eine Sicherheitspolitik für Österreich?

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Ein Signal aus Klagenfurt

Ein Signal aus Klagenfurt

 

Diesmal nur kurz, weil ich ja den ganzen Tag auf der Messe beschäftigt bin. Die Hölle ist zwar hier nicht los, aber Klagenfurt ist ja immer schon eine recht bescheidene Messe gewesen.

Trotzdem: interessante Gespräche und die Leute sind wirklich besorgt, was die Politik an uns verbricht und noch verbrechen wird. Auch die Jäger kommen schön langsam drauf, daß auch sie betroffen sein werden. Auch solche, die keine Halbautomaten wollen und brauchen.

Sie werden aber davon betroffen sein, wenn alle Waffendokumente (auch die Jagdkarten gehören dann selbstverständlich dazu) unter dem Diktat der EU nur mehr befristet auf 5 Jahre ausgestellt werden. Dann heißt es auch für sie zum Psychologen und auch zum Amtsarzt und die werden dann den Weidkameraden ganz schön zusetzen. Da wird auch die sogenannte und vielberufene „gute Vertretung“ nichts mehr helfen. Jagdkarte weg – Waffen weg.

Aber die Jagdfunktionäre haben sich – so weit ich gesehen habe – auf der Messe noch immer ganz gut unterhalten und von dem geplanten EU-Wahnsinn hat man offiziell gar nichts vernommen. Auch irgendwelche Aktionen wurden nicht vermeldet.

Noch ist Schonzeit, meine Herrschaften – aber bald wird sie vorbei sein. Darauf ein kräftiges Weidmannsheil!

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+9 #10 Wilhelm Ehemayer 2016-01-31 16:17
In allen Bereichen zeigt die EU nun ihr wahres Gesicht. Verbote, Verordnungen, Entmündigung der unbescholtenen Bürger und Vernichtung der Völker Europas werden offen betrieben, alleine das Spiel ist bald aus. Keine Überwachung und keine Drohung kann das Ende dieser Super-UdSSR namens EU verhindern. Jene, die den Terrorismus herbeigebombt haben und mit Geheimdienstspielchen forcieren, werden zunehmends durchschaut. Der Versuch die Völker auszutauschen wird auch scheitern wie man bereits in Ungarn und Polen und bald auch in Frankreich und bei uns sehen wird! Weg mit dieser EU und ihren antidemokratischen und bürgerfeindlichen Methoden!
+13 #9 JanCux 2016-01-30 22:54
Was uns da unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung und innere Sicherheit als Feuerwaffenrichtlinie zum Schutz der EU-Bürger untergejubelt werden soll und schon seit Jahren in den Schubladen der Eurokraten schlummert, dient nur dem Ziel die rechtstreuen Bürger in Europa zu entwaffnen und ohne Gegenwehr durch weitere Gesetze die Nationalstaaten abzuschaffen !
Und dabei sind wehrlose und verängstigte Bürger sehr hilfreich, erzeugt durch offene Grenzen die erst die ausufernde Kriminalitätsrate und maßlose Asylschwemme
möglich machte.
Das Perfide dabei: unsere Regierungen machen fleißig mit!
Doch der Wiederstand wächst. Europaweit vernetzen sich Sportschützen- und Jagdverbände ( nachzulesen bei der GRA), umso wichtiger ist alle die sich für Waffen (legal) interessieren zu informieren und zum Wiederstand aufzufordern!
Darum sind Waffenmessen und -Börsen zum Gedankenaustausch so wichtig geworden.

VIRIBUS UNITIS !
+11 #8 Tecumseh 2016-01-30 21:51
zitiere Dawydow:
... Man kann nicht immer auf das Glück hoffen, daß es beherzte Männer sind, die gerade dann kommen, wenn man sie braucht. Die Polizei zu rufen, die dann für 1,6km 12 Minuten (mit dem Auto!) braucht, ist ohnehin überflüssig.


Man könnte doch die gute Frau Kardeis darauf ansprechen, was sie zu diesem Vorfall sagt! Und wieso die Beamten für 1,6 km in einem Notfall 12 Minuten brauchten! Und wie sie sich als Frau gefühlt hätte, wenn das ihr passiert wäre!

Auf das Geschwafel von der wäre ich sehr neugierig!
+7 #7 Richard Joseph Huber 2016-01-30 18:51
@eingangskontrolle: Es ist kein Zitat, bitte unter "VwGH 2010/03/0058" Suchmaschine starten, zahlreiche Treffer zu finden.
L.G. RJH
+4 #6 eingangskontrolle 2016-01-30 17:54
zitiere Richard Joseph Huber:
Man lasse sich das Statement des VwGH 2010/03/0058 auf der Zunge zergehen: "Die Behörden argumentieren damit, dass ein Polizist in seiner Freizeit ja nur dann zum Schutz anderer Personen einzuschreiten habe, wenn ihm dies zumutbar sei. Außerdem könne ein unbewaffneter Polizist, der in seiner Freizeit die Notwendigkeit sehe, anderen Menschen zur Seite zu stehen, ja die POLIZEI rufen".


Wo soll dieses Zitat stehen?
+18 #5 Peter Pointner 2016-01-30 17:28
„Die Jagdfunktionäre…“ diese Spezies wird erst dann die Lage erkennen, wenn es definitiv zu spät ist. Diesen „LJM-Apparatschiks“, im speziellen in O.Ö. und N.Ö. geht es prinzipiell nur um politische Ziele zu erfüllen und um blinden Gehorsam zum ÖVP (Österr. Verräter Partei) Landesobmann. Die Verantwortung, die ein Landesjägermeister wahrzunehmen hätte kommt bei diesen beiden Herren in der Prioritätenliste ziemlich am Schluss. Die sehr große Bevölkerungsgruppe der Waffenbesitzer, gemeint sind hier alle: Sportschützen, Sammler, Jäger oder auch einfache Bürger die eine Waffe zum Selbstschutz besitzen, können maßgeblich etwas bewirken, aber nur dann, wenn sie das Hirn einschalten!!!!!!
+19 #4 Dawydow 2016-01-30 14:24
zitiere Richard Joseph Huber:
Ich kann nur sagen, Österreicher bewaffnet euch bevor es für euer Leben zu spät ist.


Ich werde nun den den advocatus diaboli mimen. Was Anderes darf ich in Österreich ja nicht. Also:

Die Szenarien, die sich tagtäglich in Österreich – ja, auch in der ach so friedlichen Südsteiermark abspielen – sind nicht dazu angetan die Gesetze allzuernst zu nehmen.

In einem kleinen Dorf an der Schnellbahn wartete schon eine Rotte Krimigranten (es sollen 5 oder 6 gewesen sein) auf den ankommenden Zug. Und als eine singuläre Frau ausstieg, verständigten sie sich mit Handzeichen und dem berühmten »Ficki, Ficki« darauf, daß sie sich über die Frau hermachen wollten. Die Polizei wurde von der Frau gerufen – und die kam auch. Nach 12 Minuten. Von der Polizei bis zum Bahnsteig sind es etwa 1,6km.

Die Rotte war schon verschwunden (vertrieben durch einige beherzte Männer, die gerade des Weges kamen) bis die Beamten da waren.

Meine Anmerkung: Ein »Kopftätschler« (Schlagstock) paßt in jede Handtasche. Nicht so gut, wie eine Pistole – aber besser als nichts. Eine PPK ist noch leichter zu verstauen und ist noch effizienter. Man kann nicht immer auf das Glück hoffen, daß es beherzte Männer sind, die gerade dann kommen, wenn man sie braucht. Die Polizei zu rufen, die dann für 1,6km 12 Minuten (mit dem Auto!) braucht, ist ohnehin überflüssig.
+11 #3 Elisabeth Dallinger 2016-01-30 14:17
Klagenfurt ist heuer leider nicht drin aber Salzburg im Februar: Da simma dabei, das ist prima......hoffe endlich auch sie Herr Dr. Zagrajsek persönlich kennen zu lernen.

Zu Richard Joseph Huber: Sie sind gerade dabei ihren Rat zu befolgen.Die Zahl 63000 geistert im Raum herum, alleine die letzten paar Monate.
+16 #2 Richard Joseph Huber 2016-01-30 13:52
Ich kann nur sagen, Österreicher bewaffnet euch bevor es für euer Leben zu spät ist.
+17 #1 Richard Joseph Huber 2016-01-30 13:51
scheinbar sind nicht nur Jäger und Zivilisten betroffen, es sollen auch Polizisten in ihrer Freizeit keine Waffen tragen dürfen und ist an die verwaltungsbehörden die Frage zu richten: Sind Polizisten nur in der Dienstzeit psychisch geeignet mit einer Waffe korrekt um zu gehen? Die Öffentlichkeit und Verbrechensopfer haben doch ein gewichtiges Interesse daran, dass möglichst viele bewaffnete Polizisten „auf der Straße“ sind, um im Falle von Gewaltverbrechen angemessen und effektiv einschreiten zu können. Welchen Sinn soll es haben wenn einerseits nach noch mehr Polizei gerufen wird diesen aber durch ein unsinniges Waffenverbot nicht einmal der Eigenschutz gewährleistet wird. Was macht die Spezialtruppe der Cobra, Wega auch diesen werden Waffenpässe im Zivilleben verweigert, wenn eine Horde Testosteron gesteuerter "Vergewaltiger" sich unserer Frauen annimmt, so geschehen in Köln, Salzburg, Wien? Dank der neuen Praxis der Verwaltungsbehörden bleibt nur die Möglichkeit, aus sicherer Distanz zuzusehen, zuzuhören und die Kollegen im Dienst zu rufen. Man lasse sich das Statement des VwGH 2010/03/0058 auf der Zunge zergehen: "Die Behörden argumentieren damit, dass ein Polizist in seiner Freizeit ja nur dann zum Schutz anderer Personen einzuschreiten habe, wenn ihm dies zumutbar sei. Außerdem könne ein unbewaffneter Polizist, der in seiner Freizeit die Notwendigkeit sehe, anderen Menschen zur Seite zu stehen, ja die POLIZEI rufen".

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