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Licht am Ende des Tunnels

Unsere Politiker wissen recht gut, wie man mit dem blöden Wählervolk umgeht. Der Basti verkündet schon wieder ein Licht am Ende des Tunnels.

Es geht uns wie dem Hund, der sich freut, wenn man ihn aus dem Keller herausläßt. So wird regiert, meine Herrschaften!

Jetzt schauen wir alle gebannt auf den 6. Jänner und dann werden wir ja sehen, was wir dann wieder alles dürfen. Aber bis dahin: Brav sein und alles mitmachen, was unsere Regierung anschafft!

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Afghanisches

 

In der Nummer 4 der IWÖ-Nachrichten aus dem Jahr 2016 findet sich ein Bild. Es zeigt einen jungen Afghanen (nach meiner Schätzung keine 14 Jahre alt, eher zwölf). Er hält eine Kalaschnikow, seine Waffe, sein Spielzeug. Sie ist echt und der Fotograf, von dem ich das Bild habe, hat mit einiges erzählt über den jungen Mann. Daraus habe ich damals eine Geschichte gemacht, die man sich ebendort ansehen und nachlesen kann.

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Samara an der Wolga

Samara an der Wolga

Samara hat früher Kuibyschew geheißen. Namensgeber war ein Mitstreiter Stalins, in den dreißger Jahren ums Leben gekommen, wie genau, weiß man nicht so recht, wahrscheinlich hat ihn Stalin beiseite räumen lassen.

Gleich daneben die Industriestadt Togliatti, benannt nach einem italienischen Oberkommunisten, wo man früher die Fiats montiert hat, heute werden dort Ladas gebaut.

Wir haben eine Woche in diesem Land verbracht. Bei Samara ist die Wolga einige Kilometer breit und der Bootshafen hat eine gewisse Ähnlichkeit mit Monaco, wenn man die Schiffe dort ansieht. In Monaco haben ja auch viele Russen ihre Schiffe stehen. Geld scheint kein Problem zu sein.

In Togliatti gibt es einen ansehnlichen Schießplatz, wo man mit vielen Dingen schießen kann, die man bei uns gar nicht bekommt. Alles recht unbürokratisch. Man meldet sich an, nimmt die Patronen und das Gewehr (kann man sich ausborgen) und geht schießen. Riesige Freiflächen, Ziele in verschiedenen Entfernungen. Recht unterhaltsam. Die Leute gehen auch mit den Waffen recht entspannt um und die Kalaschnikows sind recht verbreitet. Die Dauerfeuereinrichtung ist einfach gesperrt, eine Schraube genügt.

Über das Waffenrecht habe ich nichts in Erfahrung bringen können. Aber es scheint so zu sein, daß man sich kaufen kann, was man möchte, vorausgesetzt, man hat das Geld dazu. Jedenfalls gibt es kein Waffenregister, das keiner braucht, vor allem in Rußland nicht. Bei uns übrigens auch nicht.

Kommentare   

+18 #1 Loki 2016-09-11 19:56
Klingt gut. Wenn die kyrillische Sprache nicht so schwer wäre...
egal. Das sollten wir uns hier zum Vorbild nehmen. Und keinesfalls England oder Deutschland. Wissen diese armen dummen Menschen in D und GB überhaupt wie man das Wort "Freiheit" schreibt?
Die Amis und die Russen scheinen es zu wissen.

Dafür haben wir die institutionalisierte Volksverdummung.

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