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Was verteidigt die neue Ministerin?

Weiß ich nicht und aus dem ZIB 2 Interview ist das auch nicht klar geworden. Eines aber habe ich aber mitbekommen, wenn ich mich nicht verhört habe: Sie hat die Frau Dittelbacher mit "Grüß Gott!" begrüßt. "Grüß Gott!" kann man nach diesem Interview wohl auch sagen. Grüß Gott liebes Bundesheer, das hast Du Dir wirklich nicht verdient.

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Eine Glock mit dem Namen „Georg“

 

Ein lieber Freund und seine Familie (seine Söhne) haben zu meinem Geburtstag ein Sondermodell einer Glock 17 angefertigt. Übernehmen kann ich die Waffe leider noch nicht, weil ich noch keine Erweiterungsgenehmigung dafür habe. Die österreichische Bürokratie, man versteht. Es ist auch fraglich, ob ich eine solche Erweiterung je bekommen werde. Ansuchen werde ich jedenfalls, eine gescheite Begründung fällt mir aber nicht ein. Zum Sportschießen werde ich diese Pistole wohl nie verwenden. Kommt in die Vitrine, klar. Zum Herzeigen und bewundern.

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Samara an der Wolga

Samara an der Wolga

Samara hat früher Kuibyschew geheißen. Namensgeber war ein Mitstreiter Stalins, in den dreißger Jahren ums Leben gekommen, wie genau, weiß man nicht so recht, wahrscheinlich hat ihn Stalin beiseite räumen lassen.

Gleich daneben die Industriestadt Togliatti, benannt nach einem italienischen Oberkommunisten, wo man früher die Fiats montiert hat, heute werden dort Ladas gebaut.

Wir haben eine Woche in diesem Land verbracht. Bei Samara ist die Wolga einige Kilometer breit und der Bootshafen hat eine gewisse Ähnlichkeit mit Monaco, wenn man die Schiffe dort ansieht. In Monaco haben ja auch viele Russen ihre Schiffe stehen. Geld scheint kein Problem zu sein.

In Togliatti gibt es einen ansehnlichen Schießplatz, wo man mit vielen Dingen schießen kann, die man bei uns gar nicht bekommt. Alles recht unbürokratisch. Man meldet sich an, nimmt die Patronen und das Gewehr (kann man sich ausborgen) und geht schießen. Riesige Freiflächen, Ziele in verschiedenen Entfernungen. Recht unterhaltsam. Die Leute gehen auch mit den Waffen recht entspannt um und die Kalaschnikows sind recht verbreitet. Die Dauerfeuereinrichtung ist einfach gesperrt, eine Schraube genügt.

Über das Waffenrecht habe ich nichts in Erfahrung bringen können. Aber es scheint so zu sein, daß man sich kaufen kann, was man möchte, vorausgesetzt, man hat das Geld dazu. Jedenfalls gibt es kein Waffenregister, das keiner braucht, vor allem in Rußland nicht. Bei uns übrigens auch nicht.

Kommentare   

+18 #1 Loki 2016-09-11 19:56
Klingt gut. Wenn die kyrillische Sprache nicht so schwer wäre...
egal. Das sollten wir uns hier zum Vorbild nehmen. Und keinesfalls England oder Deutschland. Wissen diese armen dummen Menschen in D und GB überhaupt wie man das Wort "Freiheit" schreibt?
Die Amis und die Russen scheinen es zu wissen.

Dafür haben wir die institutionalisierte Volksverdummung.

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