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Wissenschaftler können nicht irren

Und die kleine Greta schon gar nicht. Es schneit nämlich überhaupt nicht. Alles nur Einbildung. Wer was anderes sagt ist ein Klimaleugner und wird ausgegrenzt. Gletscher schmelzen, die Eisbären verhungern und das Eis an den Polen verschwindet. Laut der Frau Professor, die täglich in der Krone schreibt, ernten wir bald Bananen. Dauert noch, sber kommt ganz gewiß. Eine Frau Professor kannicht irren!

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Die Verhunzung unserer Bundeshymne

 

Bei einer Burschenschaft war ich nie, bin auch jetzt bei keiner und da mein Studium schon länger vorbei ist – nämlich etwa sechzig Jahre – habe ich keine Chance mehr, bei einer Burschenschaft aufgenommen zu werden. Unter uns gesagt, ich strebe das auch gar nicht an.

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Bildung

Studiert und hackenstad

Studiert und hackenstad

 

Für meine deutschen Leser: „hackenstad“ ist ein typischer Wiener Ausdruck und heißt, daß man keine „Hacken“ also Arbeit hat, somit also „stad“: still ist.

Wir haben jetzt viele Akademiker, Studierte, die keinen Job bekommen und auch voraussichtlich nie einen adäquaten bekommen werden. Sie haben einfach das Falsche studiert, Studienrichtungen gewählt, die keine Aussicht auf wirkliche Arbeit haben.

Das Fernsehen zeigt uns ein Mäderl, studiert und hackenstad. Sie sitzt beim Arbeitsamt und versucht, was Vernünftiges zu lernen, etwas, wofür auch jemand bereit wäre, etwas zu bezahlen.

Auf die Frage, was sie denn studiert hätte, kommt die nicht unerwartete Antwort: „Politologie“.

Also bitte, wer braucht einen Politologen oder Politologin? Keiner. Vielleicht eine politische Partei, da sitzen aber schon die ganzen Funktionärstöcherlein oder die Betthasen, die jede Partei halt so braucht. Aber bitte, dieselben liegen ja hauptsächlich.

Hätte sie vor dem Studium gefragt, hätte man ihr vielleicht geraten, Physik zu studieren, Maschinenbau, Chemie oder Mathematik, auch Informatik wäre nicht so schlecht gewesen.

Sie hat nicht gefragt, sie hat halt ein Plauderstudium gewählt, lustig, wenig anstrengend, leicht zu bestehen, wenn  man die rechte – pardon linke – Einstellung hat.

Also gut, wir werden es nicht ändern. Eine Arbeitslose mehr. Auch schon wurscht.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 14. April 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+17 #4 Gustav 2015-04-09 23:54
Wozu studieren? Damit man beim AMS, zumindest eine Zeit lang, als Akademiker nicht jede Hilfsarbeit annehmen muß!

Womit kann man junge Menschen heute locken? Sind die meisten doch schon glücklich die Mindestsicherung zu beziehen und eine Hydrokultur mit einigen Hanfpflänzchen zu züchten.

Apropos Mindestsicherung: habe vor paar Tagen erfahren, daß in Wien die Einrichtung, also Möbel bezahlt werden, als Zusatzleistung. So wie ich das verstanden habe, gibt es dafür ein eigenes Formular und man muß zwei Kostenvoranschläge mit einreichen. Wenn die Kopftuchbimbos in den Gemeindebau ziehen, dann wird also sogar die Einrichtung bezahlt. War mir neu! Genauer: wir zahlen die Wohnung, die Möbel, den Strom, das Gas, Internet, Smartphone - zumindest wenn es nicht jemanden gestohlen wurde, Essen, ärztliche Versorgung, kurz gesagt, wir zahlen alles und noch oben drauf einen Bonus, wenn sie sich anständig vermehren.

So züchten sich die Genossen ihre bildungsfernen Wählerschichten. Aus der Arbeiterpartei wird eine Islampartei. Der Halbmond geht auf!
+8 #3 Georg Zakrajsek 2015-04-09 20:53
Absolventinnen bitte! Sonst habe ich die Kritik mit bestem Dank zur Kenntnis genommen.
+19 #2 Gerhard M. 2015-04-09 17:43
Viele Studierte haben leider sehr oft weniger Hirn als der Durchschnittsösterreicher. Das beste Beispiel geben hier unsere unfähigen Politiker ab. Manche von ihnen haben nicht mal fertig studiert (Kurz/Faymann) und haben es durch Arschkriechen oder Günstlingswirtschaft trotzdem bis nach oben geschafft. Wenn man studieren will sollte man nicht das studieren was am meisten Spass macht und am wenigsten abverlangt, sondern das was in Zukunft benötigt wird.
+28 #1 Christian Habich 2015-04-09 14:34
Normalerweise würde ich so etwas nie machen, aber heute muß ich erstmals den Author mit Nachdruck korrigieren:
1) Es müßte "BetthasInnen" heissen. Es gibt nämlich bestimmt österreichische Parteien, die sowohl Betthasen also auch Betthäsinnen "beschäftigen".
2) Damit die armen Mädels, die mit viel Mühe ihre Orchideenstudien abgeschlossen haben, auch sicher Arbeit finden, hat die (sozialistische) Evolution die sg. Quotenregelung hervorgebracht. Damit ist sichergestellt, daß diese Absolventen nicht nur garantiert Arbeit finden, sondern auch gleich in gehobenen Positionen ihren Beitrag zum sozialistischen Wohlfahrtsstaat leisten können.

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