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Trafikantinnen anzünden - typisch Österreich

Sie brannte gut, die Trafikantin in der Nußdorfer Straße. Ich habe mir gleich gedacht, das muß ein Österreicher gewesen sein, denn so was ist typisch. Und richtig: im ORF hat man das gleich bestätigt. Die Wurzeln des Mannes blieben aber im Dunkeln, im dunklen Ägypten.

Die Welt ist wieder in Ordnung. Beim ORF.

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Keine Glock für das Jagdkommando – aber Kalaschnikows für die Terroristen

 

So schaut‘s aus in unserem Österreich, so schaut‘s aus in unserem Idiotenland, so schaut’s aus in einem Land, in dem eine schwarz-türkise Verräterpartei regiert, wo diese Partei das Innenministerium verwaltet und wo dieses Ministerium Demonstrationen verbietet, wo dieses Ministerium die Sicherheit unseres Landes vor die Hunde gehen läßt und man die Polizei mit der Jagd auf Mundschutz und „Coronaparties“ beschäftigt, statt sie Messerstecher und Frauenmörder jagen zu lassen und sie statt mit der Verhinderung von Blutverbrechen mit der braven Registrierung solcher scheußlichen Taten zu instrumentalisieren. Wo Terroristen mit Kalaschnikows durch Wien gondeln und Leute erschießen, aber Warnungen aus Nachbarländern in den Kübel wandern.

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Geschichte

Die Herrschaft der Eunuchen

Die Herrschaft der Eunuchen

In der Geschichte haben sich viele Gesellschaften der Eunuchen bedient. Die chinesischen Beamten waren oft und manchmal ausschließlich Eunuchen. In Byzanz haben sie die Verwaltung dominiert, manche (Narses, der Vernichter der Goten zum Beispiel) sind sogar in Feldherrnränge aufgestiegen. Auch die Türken und Araber haben Eunuchen in großer Zahl verwendet – nicht nur im Harem. Und die Muslime haben überhaupt alle versklavten Neger kastriert, sie hatten gute Gründe dafür.

Anleitung zum Völkermord

Anleitung zum Völkermord

Gerade haben sich die Deutschen etwas getraut, ein Wunder bei der feigen Bande. Der Bundestag hat die Massaker der Türken an den Armeniern als Völkermord qualifiziert. Es konnte aber nicht ausbleiben, daß der Grün-Abgeordnete Özdemir versucht hat, den Deutschen eine Mitschuld daran anzuhängen. Eine empörende Dummheit, meine ich.

Diese Verurteilung der Türken war hoch an der Zeit und wohl eine längst fällige Selbstverständlichkeit. Immerhin war der organisierte Mord an den Armeniern der erste Völkermord im zwanzigsten Jahrhundert. Viele, allzu viele sind gefolgt. Wir kennen sie alle. Unbestrittene Meister des Völkermordes sind die Kommunisten gewesen, Hitler kam erst unter „ferner liefen“. Aber seltsamerweise ist uns gerade dieser Holocaust in schmerzlichster Erinnerung, während die anderen allmählich verblaßt sind.

Erinnerungen an Tschernobyl

Erinnerungen an Tschernobyl

 

Es gibt sicher keinen, der sich nicht daran erinnert, was er gerade gemacht hat, als der Reaktor in die Luft geflogen ist. Das vergißt man nicht.

Meistens war es nichts Wichtiges, nichts Bedeutendes, aber man hat es sich gemerkt.

Waffenschein und Führerschein

Waffenschein und Führerschein

 

Ein lieber Freund hat mir unlängst die Kopie eines Waffenscheines (deutsch) übersendet. Er ist alt dieser Waffenschein, ausgestellt auf einen gewissen Adolf Hitler, Schriftsteller, geb. 20.4.1889 und berechtigt zum Besitz und zum Tragen „einer Pistole“. Ob das genau die Pistole gewesen ist, mit der sich seine Nichte Geli Raubal erschossen hat, weiß ich nicht, aber sie hat es jedenfalls mit seiner Waffe gemacht. Konsequenzen – keine. Die Pistole hat er anstandslos zurückbekommen.