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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Was man lesen sollte

 

Lesen kommt ab. Der „Krone“ kann man nicht die Schuld geben. Die gibt es ja schon seit dem Jahr 1900, auch wenn die Zeitung selber fälschlich behauptet, es wären erst 60 Jahre, also seit Dichand dem Älteren. Es ist also immer schon gelesen worden und es ist immer mehr gelesen worden. Die Deutschen – und die Österreicher auch waren ein Volk der Dichter und Denker und daher auch der Leser. Trotz „Krone“.

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Grüne Politik

Achtung wichtig: Heutiges Interview wird ausfallen!

Achtung wichtig: Heutiges Interview wird ausfallen!

 

Die Waffengegner waren allesamt zu einer Diskussion nicht bereit. Anscheinend haben sie sich, angefangen von Peter Pilz bis zu Dr. Walter Hammerschick der Thematik nicht stellen wollen. Auch andere Politiker der Grünen haben sich offensichtlich gefürchtet und ihre Teilnahme verweigert. Mit dem Generalsekretär will anscheinend niemand diskutieren. Gute Argumente werden gefürchtet.

Die Filmpräsentation wird dennoch stattfinden. Beginn 19:00 Uhr, Adresse: Lothringerstraße 2, 1040 Wien

Kommentare   

+4 #4 Gustav 2016-10-28 16:51
Ich brauche schon mal 6 Klicks, bis ich angemeldet und zurück beim Artikel bin, dann kann ich meinen Kommentar schreiben. Moment, das Captcha muß ich ebenfalls noch (richtig) ausfüllen.

Meine Erklärung, wieso die Kommentare etwas weniger werden: Der Aufwand dafür (warum auch immer) ist recht hoch geworden. Zumal das Captcha (das Bild, von dem man Zahlen und Buchstaben abtippen muß) keinen wirksamen Spam-Schutz bietet, das ist schon mit ganz einfachen open source (OCR) Tools, die man ganz einfach bekommt, zu überlisten.

Könnte ich ja noch verstehen, wenn man Gastkommentare zulassen würde, aber für angemeldete Benutzer, die sich ohnehin durch diverse Untermenüs hangeln müssen, bis sie überhaupt kommentieren können, dann auch noch ein wirkungsloses Captcha ausfüllen lassen?
+6 #3 Muster Maxmann 2016-10-28 14:26
OT: Wie Kern da über ein 88-Prozent-Nein seiner eigenen Genossen zu CETA drübermarschiert ist, wird ihn zwar bei den Freimaurern für höchste Weihen empfehlen, aber seiner Partei und möglicherweise schon in Kürze VdB ganz schlecht bekommen.
+7 #2 Resistance 2016-10-28 12:35
Es verwundert wenig, dass die allzu gut bekannten Dauerempörten und Berufsquerulanten ihr Heil in der Flucht suchen.
Sie sind es gewöhnt, dass ihre Hetzkampagnen von den hilfsbereiten Genossen in den Schreibstuben der Mainstreammedien unters Volk gebracht werden.
So kann man bequem jegliche unerwünschte Gegenargumentation einfach ausblenden und alles ist gut - notfalls auch mit Klagsdrohung.

Daher wird sich kaum jemand dieser Möchtegernverbieter einer fairen Podiumsdiskussion stellen, in der sie nicht mindestens 4:1 überlegen sind.

Für diese Typen kann man nur Verachtung übrig haben. Es sind kümmerliche Feiglinge, sonst nichts.
+6 #1 Sig Sauer 2016-10-27 19:38
...seit wann wird in einer Rot-Grünen Diktatur diskutiert???
Gerade die letzten Jahre und Monate zeigen doch deutlich, dass die Bürger in politische Entscheidungen und Diskussionen überhaupt nicht oder nur zum Schein eingebunden werden. Fällt mir nur CETA gerade ein...

Darum wird auch nicht oder nur zum Schein diskutiert werden wenn die Waffengesetze entsprechend verschärft werden.

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