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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Jagd

Was müssen die Jäger alles aushalten?

Was müssen die Jäger alles aushalten?

 

Genug. Verleumdungen in den Schulen, Verhöhnung in den Medien, Angriffe von Politikern, die man nicht auf die Jagd eingeladen hat, Angriffe vom Waffengegnern und sogenannten Tierschützern, die von Agitation viel, von Tieren aber gar nichts verstehen.

Die JASPOWA ist tot. Wer hat sie umgebracht?

Die JASPOWA ist tot. Wer hat sie umgebracht?

 

Nächstes Jahr wird die JASPOWA nicht mehr stattfinden. Sie würde „pausieren“, heißt es in einer entsprechenden Verlautbarung des Betreibers, der Reed-Messe. Das soll suggerieren, daß es vielleicht noch nicht endgültig sei, „pausieren“ bedeutet ja so etwas wie vorübergehend eingestellt, vielleicht kommt wieder was.

Falsch. Die JASPOWA ist tot. Endgültig.

Ein wirklich gutes Erkenntnis des Höchstgerichts

Ein wirklich gutes Erkenntnis des Höchstgerichts

 

Manchmal ist ja der Verfassungsgerichtshof ein Segen. Zuletzt bei der Bundespräsidentenwahl. Darüber ist aber schon so viel geschrieben worden, daß es hier nicht nochmals erörtert werden muß. Bei der nächsten Wahl einfach hingehen und wählen, schauen, ob der Kleber hält und schon hätten wir einen neuen Präsidenten. Und zwar den richtigen.

Totengräber

Totengräber

Ein Jagdhund, der das geschossene Wild vergräbt, statt es dem Jäger anzuzeigen oder zu apportieren, wird Totengräber genannt, als Jagdhund hat er seinen Beruf verfehlt und wird wahrscheinlich anderswo verwendet werden müssen, wenn er überhaupt weiter verwendet wird.

Der Freund der Jäger

Der Freund der Jäger

Wenn der Wahltag näher rückt, werden die Freunde der Jäger immer mehr. Ist gerade dem Van der Bellen passiert, der auf Grund der freundlichen Unterstützung des niederösterreichischen Landesjägermeisters auf einmal die Jäger in die Mördergrube, die er sein Herz nennt, geschlossen hat.

Pröll hat recht: Man kann den Van der Bellen wählen

Pröll hat recht: Man kann den Van der Bellen wählen

Ein Jagdgewehr ist keine Waffe – so der Herr Kandidat. Wörtlich hat der grüne Professor in der Fernsehdiskussion gesagt:

"Ein Jagdgewehr ist keine Waffe in dem Sinn." – darum habe er Van der Bellen auch kein Problem mit Unterstützung aus der Jägerschaft.