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Strache tritt an! In Wien!

Überrascht mich nicht wirklich. Ich denke, er wird hier viele Stimmen bekommen. Der einzige wirkliche Politiker, den die FPÖ derzeit hat. Und der Effekt: "Jetzt erst recht!" ist nicht zu unterschätzen, auch wenn es der Filzi nicht glaubt.

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Ich bin nicht die Waffen-Lobby

 

Den Dr. Unterberger treffe ich öfter. Ich schätze ihn sehr – ob er mich auch schätzt, das weiß ich nicht. Ich bin ja doch bedeutend älter als er und ein wenig Pflanzerei ist natürlich auch manchmal dabei, wenn wir einander treffen. So pflegt er mich als die „Waffenlobby“ zu titulieren. Ist schon recht, stimmt aber nicht.

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Jagd

Dankbarkeit ist keine Kategorie

Dankbarkeit ist keine Kategorie

 

Zu meinem letzten Beitrag, in dem ich über die „Hohe Jagd“ in Salzburg berichtet habe, hat ein Poster die Frage gestellt, ob sich etwa die jagdlichen Funktionäre oder die Repräsentanten der Händler bei uns für die ganze Arbeit und Mühe bedankt hätten.

Die Antwort ist klar und eindeutig: „Natürlich nicht, lieber Freund, natürlich nicht!“

Kein Mensch aus dieser Gruppe hat sich bei uns, bei der IWÖ bedankt. Einzelne Händler und Erzeuger schon, die wissen ja, was wir tagtäglich für den legalen Waffenbesitz tun. Aber Funktionäre nicht.

Im Gegenteil – diesen Menschen ist die IWÖ ein Dorn im Auge und vor allem der Querschüssler. Sie wollen uns und ganz besonders mich weghaben, entfernen aus dem Spiel, das sie ganz alleine und ganz für sich mit den Behörden spielen wollen.

Sie wollen wie es scheint, einen neuen Kuschelkurs fahren, bei dem kritische Stimmen stören.

Wie mir aber die unzähligen Sympathiebekundungen bei eben dieser Ausstellung gezeigt haben, wollen die Leute das gerade nicht. Sie wollen nicht kuscheln – sie wollen kämpfen. Sie wollen, daß unsere Position stark und entschlossen vertreten wird.

Es ist nämlich genug mit dem Nachgeben, mit dem Einknicken, mit den faulen Kompromissen.

Die EU hat uns allen den Krieg erklärt und unsere Behörden, unsere Politiker stehen auf ihrer Seite. In diesem Krieg kann es aber nur einen Gewinner oder einen Verlierer geben. Und wir wollen diesen Krieg gewinnen. Das kann aber nicht funktionieren, wenn wir jetzt schon die weiße Fahne herausholen.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+10 #7 Manfred Gröss 2016-03-02 19:47
Aber das ZWR ist doch zur sicherheit der Bürger gedacht; wenn jemand in Wien Amok läuft und Menschen erschiest das die werten Herrn Beamten gleich wissen wer da geschossen hat!
Oh ich vergass; Illegale Waffen stehen ja nicht im ZWR und sind keine Gefahr!
+18 #6 Gustav 2016-03-02 12:29
Das waren sicher keine Kompromisse in der Vergangenheit, das war Erpressung. Entweder ihr gebt nach oder ihr verliert alles. Wähle den Tod oder gibt mir einen Arm. Wenn man das oft genug durchspielt, bleibt am Ende nichts mehr vom Körper. Und so ist es auch mit dem legalen Waffenbesitz. Wenn wir uns immer weiter etwas abschneiden lassen, bleibt nichts mehr von der Salami.

Wenn die Herrschaften im Innenministerium sich zu sehr angegriffen fühlen und lieber einen Kuschelkurs hätten, dann bitte gerne, kein Problem. Aber den gibt es nicht umsonst. Im Innenministerium wird das Waffengesetz gemacht, ohne Fleiß kein Preis! Ich bin der Erste, der das ÖVP geführte Innenministerium lobt, wenn es relevante Verbesserungen im Waffengesetz gibt. Für eine erste vertrauensbildende Maßnahme, könnte man die Stückzahlbegrenzung ernsthaft angehen. Alles ist zentral registriert, bitte weg mit der Stückzahlbegrenzung, es gibt dafür keinen plausiblen Grund und eine Abschaffung hätte absolut überhaupt keinen negativen Einfluß auf die Sicherheit in Österreich. Ob jemand 2 oder 10 Pistolen hat, ist wirklich völlig irrelevant, man kann höchstens Kinoreif mit zwei gleichzeitig schießen.

Wäre mein Vorschlag und Angebot an das BMI. Die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Die ÖVP hat Probleme, eines davon ist das fehlende Vertrauen, es glaub auch keiner mehr. Mit dem schwindenden Rest, der euch noch aus reiner Sturheit wählt, kann man nichts reißen.
+18 #5 Waldgänger 2016-03-02 10:53
Die Lust am Einknicken dürfte in Westeuropa sehr ausgeprägt sein! :-x
+17 #4 Tecumseh 2016-03-02 09:48
Zitat:
"...Im Gegenteil – diesen Menschen ist die IWÖ ein Dorn im Auge und vor allem der Querschüssler. Sie wollen uns und ganz besonders mich weghaben, entfernen aus dem Spiel, das sie ganz alleine und ganz für sich mit den Behörden spielen wollen.
Sie wollen wie es scheint, einen neuen Kuschelkurs fahren, bei dem kritische Stimmen stören. ..."
Und die Behörden hofieren das natürlich! Ist ja klar! Mit Kuschelkurslern und Faserschmeichlern ist leichter umzuspringen!
+22 #3 Flashpoint 2016-03-02 09:25
Auch in DE versuchte eine führende deutsche Waffenzeitschrift einen Kuschelkurs mit den EU-Bürokraten einzuschlagen.Den Dr.Z.haben diese Leute offen abgelehnt!Eine Stunde später habe ich mein Abo für immer bei diesem Magazin gekündigt!Im weiteren sieht man ja,was das alles gebracht hatte:Brüsselu.Straßburg sind dabei/wollen ,so gut wie alles was Waffen heißt abschaffen.Danke an die "Kuschelkurser"
Wir müssen kämpfen und da ist der Dr.Z.eine sehr,sehr gute Leitfigur!!!!
+22 #2 Wilhelm Ehemayer 2016-03-02 08:56
In allen Bereichen sitzen Funktionäre, besser gesagt Bonzen,die an die Blockparteien der DDR erinnern. Abgeschmiert verwalten sie im Sinne der Mächtigen alles zu Tode und betreiben wie auch die Wirtschaftskammer Sterbehilfe. Klein- und Mittelbetriebe und die echte Bauernschaft werden wie die unbescholtenen Waffenbesitzer am Altar der zur Super-UdSSR mutierenden EU geopfert und das sich widersetzende Volk nötigenfalls ausgetauscht. Es reicht was angerichtet wurde. Zusammenhalt und Unbeirrbarkeit sind notwendig,die kommenden Bundespräsidentenwahlen sollten wir zur Abrechnung mit den abgehobenen und unfähigen Marionetten und Bonzen machen. Nicht schimpfen sondern handeln.Viele Nicht-FPÖ-ler unterstützen Hofer bereits, es liegt an uns allen eine echte Wende einzuleiten, gegen den sozialistischen und linksliberalen Ungeist. VIRIBUS UNITIS!
+26 #1 Poscheraser 2016-03-01 20:12
Zentralstelle Öterreichischer Landesjagdverbände Zitat: "In Österreich üben auf rund 84.000 km² Fläche etwa 110.000 Jäger flächendeckend die Jagd aus. Jeder Jagdkarteninhaber ist Mitglied mindestens eines Landesjagdverbandes, die neun Bundesländer-Landesjagdverbände repräsentieren daher 100% der österreichischen Jäger. In der Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände sind diese neun Landesjagdverbände zusammengefasst, um gemeinsam überregionale Aufgaben erfüllen zu können. "

Wieso nennt sich dieser Verband nicht gleich "Sozialistisch/KommunitischesZentralkommite"?.... Ach sind ja OEVerräterPartei - Anhänger... also das Gleiche in Schwarz!

Schwarze Demokratieverweigerer... da stören denkende und kirische Stimmen! Diese Stimmen sind wohl Hindernisse auf den Weg zu einem warmen Plätzchen im Brüsseler PoPo.

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