Jagd

Dankbarkeit ist keine Kategorie

Dankbarkeit ist keine Kategorie

 

Zu meinem letzten Beitrag, in dem ich über die „Hohe Jagd“ in Salzburg berichtet habe, hat ein Poster die Frage gestellt, ob sich etwa die jagdlichen Funktionäre oder die Repräsentanten der Händler bei uns für die ganze Arbeit und Mühe bedankt hätten.

Die Antwort ist klar und eindeutig: „Natürlich nicht, lieber Freund, natürlich nicht!“

Kein Mensch aus dieser Gruppe hat sich bei uns, bei der IWÖ bedankt. Einzelne Händler und Erzeuger schon, die wissen ja, was wir tagtäglich für den legalen Waffenbesitz tun. Aber Funktionäre nicht.

Im Gegenteil – diesen Menschen ist die IWÖ ein Dorn im Auge und vor allem der Querschüssler. Sie wollen uns und ganz besonders mich weghaben, entfernen aus dem Spiel, das sie ganz alleine und ganz für sich mit den Behörden spielen wollen.

Sie wollen wie es scheint, einen neuen Kuschelkurs fahren, bei dem kritische Stimmen stören.

Wie mir aber die unzähligen Sympathiebekundungen bei eben dieser Ausstellung gezeigt haben, wollen die Leute das gerade nicht. Sie wollen nicht kuscheln – sie wollen kämpfen. Sie wollen, daß unsere Position stark und entschlossen vertreten wird.

Es ist nämlich genug mit dem Nachgeben, mit dem Einknicken, mit den faulen Kompromissen.

Die EU hat uns allen den Krieg erklärt und unsere Behörden, unsere Politiker stehen auf ihrer Seite. In diesem Krieg kann es aber nur einen Gewinner oder einen Verlierer geben. Und wir wollen diesen Krieg gewinnen. Das kann aber nicht funktionieren, wenn wir jetzt schon die weiße Fahne herausholen.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership