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Auf zum Wiederaufbau!

Irgendetwas habe ich versäumt. Ich habe gesehen, wie Wien nach dem Krieg ausgesehen hat, ich habe gesehen, wie Hamburg ausgesehen hat, auch München und in Dresden war ich auch. Alles kaputt, alles aber wiederaufgebaut.

Es ist mir aber entgangen, daß auch jetzt alles zerbombt gewesen ist und daß man das alles wiederaufbauen müßte. Wer das also heute behauptet, ist entweder ein Trottel oder ein Verbrecher. Man kann es sich aussuchen. Schaut Euch also alle die Visagen an. Genau.

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Jagd

Was hat die EU den Jägern gebracht?

Was hat die EU den Jägern gebracht?

 

Nichts Gutes und die meisten Jäger wissen das. Die Geschichten mit den Rabenvögeln und den Rauhfußhühnern sind aber nebbich gegen das, was uns – den Jägern also – im Waffenrecht beschert worden ist. Registrierungen, neue Waffenkategorien, Waffenpässe für manche Jagdwaffen und noch viel mehr.

Aber die Jäger haben das alles brav gefressen, deren Funktionäre haben das sogar – man glaubt es nicht – als Gewinn für die Sicherheit verkauft und begrüßt. Wir Jäger sind die Braven hat es geheißen, wir Jäger machen ja alles mit und was die EU beschließt ist gut und weise.

Die neue Waffenrechts-Richtlinie ist gerade in Verhandlung und auch das wird eine veritable Katastrophe werden. Besonders die Befristung der Waffendokumente und der Jagdkarte mit ständig zu wiederholenden Psychotests und amtsärztlichen Untersuchungen wird die Zahl der Jäger auf ein Maß reduzieren, das der EU wohlgefällt.

Warten wir ab, was kommt und was uns dann die Funktionäre dazu erklären werden.

Aber die EU hat Blut geleckt und die Unterwürfigkeit der Jäger hat die Bürokraten dort zu neuen Taten angespornt. Jetzt kommt das Verbot der Trophäeneinfuhr in die EU.

Das wird was. Ende der Auslandsjagd – außer man will seine Trophäen nur als Bilder an die Wand hängen. Natürlich bedeutet das auch das Ende eines ganzen Berufszweiges.

Egal. Die EU will es so und lemminghaft werden wir Jäger dem folgen. Man muß sich ja wirklich keinen Oryx oder kein Zebra aufhängen. Und erfindungsreich wie die Herrschaften in der Brüssler Kommandozentrale sind, wird auch bald ein Trophäenregister folgen mit einem Vernichtungsgebot für alle etwa zweifelhaften Trophäen. Auf die Elfenbein- und Trophäenverbrennungen am Rathausplatz freue ich mich jetzt schon. Und ich kenne viele, die sich ebenfalls sehr darüber freuen werden.

Mal sehen, ob ich diesmal mit meinem Godzilla auch wieder recht habe.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+10 #5 Franz Fössner 2016-03-13 16:25
Tecumseh, es fühlt sich auch die Arbeiterschaft und die Rentner verraten.
Und wenn die IWÖ ein schwarzer Verein wäre, so wäre jeder Jäger ein Mitglied. Aber warte nur, bis die EU den Bauern die Förderungen streichen, dann geht es los. Die meisten Jäger (derzeit noch) sind Bauern.
+8 #4 Tecumseh 2016-03-13 16:19
zitiere Franz Fössner:
Der Taxler wird dies weiterführen bis er knapp bei der 4% Hürde landen wird.


Hoffentlich!
Ich fürchte die Wähler!!!
+15 #3 Gustav 2016-03-13 12:41
Wir haben ein allgemeines Problem in unserer Gesellschaft, das man nun sehr schön anhand der Jäger sehen kann. Dieses "uns geht es immer noch sehr gut" Denken, ist weit verbreitet und bei den Jägern kommt wahrscheinlich noch "uns wird schon nichts passieren" dazu.

Ich vermute dabei handelt es sich schlicht um Realitätsverweigerung. Denn wenn man erst einmal den Status Quo akzeptiert hat und kommende Probleme mit offenen Augen auf sich zukommen sieht, gibt es kein Zurück mehr in die vermeintliche heile Welt der Ignoranz. Da gibt es dann jeden Augenblick eine neue schockierende Erkenntnis und dafür sind wohl (noch) nicht sehr viele bereit. Vermutlich wird ein Großteil der Menschen mit dem sinkenden Schiff untergehen, weil sie es nicht akzeptieren können, in Seenot zu sein.

Ob man den Untergang des Schiffes noch verhindern kann weiß ich nicht, versuchen sollte man es auf jeden Fall.
+20 #2 Franz Fössner 2016-03-13 10:21
Die Jäger können mir nicht erbarmen! Wie viele Jäger lesen die Querschüsse und wie viele sind IWÖ-Mitglieder. Gerade die Jäger könnten die IWÖ mit ihrer Rechtsschutzversicherung sehr gut gebrauchen-Waffenpaßanträge unsw.
Traurig ist natürlich, dass bei dem ganzen Blödsinn Österreich mitmacht. Der Taxler und sein Navigator, das STASI-Weib "ERIKA" werden brav für die Richtlinie stimmen. In der DDR durfte man auch keine Waffen besitzen. Die Ostdeutsche wird das wissen. In Bosnien hatten die Schüler im Gym. sogar das Unterrichtsfach "Waffenkunde". Das könnten wir uns als Beispiel nehmen. Aber vom Junker bis zur Reinigungsfrau der Ministerin fürchten alle das Jahr 1934. Die Erklärung, man bräuchte diese Richtlinie zur Terrorbekämpfung und zur Eindämmung des Schwarzwaffenhandels, wird nur einen Grenzdebilen einleuchtend sein.
Der Langzeitstudent Klima hat nach Verschärfung des Waffengesetzes mit dem Abbau der SPÖ begonnen. Der Taxler wird dies weiterführen bis er knapp bei der 4% Hürde landen wird. Dem Buchhändler in Brüssel wird es nicht anders ergehen.
+17 #1 Loki 2016-03-13 10:11
Ich bin kein Jäger.
Die Jäger, die ich kenne, würden allesamt den Psychotest bestehen.
Was aber ist mit den "Jagdfunktionären"???

Die brauchen aber keinen Test bestehen, da allesamt wahrscheinlich hohe schwarze Würdenträger sind.

"Jeder kriegt das, was er verdient!!!"

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