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Zwei Seiten mit dem Innenminister

Beschert uns die "Krone Bunt"und es ist unerträglich, wie man da dem Herrn Innenminuster - sicher einer der unfähigsten und dümmsten, die wir erlebt haben - von der Firma Lob und Hudel einen Rosenteppich streut.

Aber wer sich schon die Krone am Feiertag stiehlt, soll wenigstens bestraft werden. 

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Jagd

Totengräber

Totengräber

Ein Jagdhund, der das geschossene Wild vergräbt, statt es dem Jäger anzuzeigen oder zu apportieren, wird Totengräber genannt, als Jagdhund hat er seinen Beruf verfehlt und wird wahrscheinlich anderswo verwendet werden müssen, wenn er überhaupt weiter verwendet wird.

Was aber sagt man zu einem Jäger, der seine Weidkameraden verrät und ihnen ihr Jagdwerkzeug streitig machen möchte, mit den Feinden der Jagd und den Feinden des privaten Waffenbesitzes zusammenarbeitet und sich über Verbote der Jagdwaffen freut und diese begrüßt?

Die Antwort ist nicht schwer. Jeder aufrechte Jäger wird sie schnell und entschlossen geben können.

Aber es geht heute gar nicht um den niederösterreichischen Landesjägermeister, wie viele glauben werden. Es geht um einen Herrn des Landeshauptschießstandes in Salzburg. Ein Leser hat mir das Unglaubliche glaubhaft berichtet.

Also: Der Leser will die Optik für sein AUG-Z einschießen und begibt sich zu diesem Zweck auf besagten Schießstand. Zum Schießen kommt er allerdings nicht, trotz Voranmeldung, denn der diensthabende Schießwart verwehrt ihm das mit den Worten:

„Ist eh gut, daß wir so streng sind. Wir sind froh, wenn wir die Halbautomaten endlich weiterhaben. Wir sind ein Schießstand für Jäger und kein Militärschießstand!“

Was man zu so einem Herrn sagt, habe ich oben ausgeführt.

Sollte die Geschichte nicht stimmen, würde ich natürlich gerne eine Berichtigung bringen, ich denke aber, das kann ich mir wahrscheinlich sparen. Sie klingt nämlich ganz echt. Weidmannsheil!

Kommentare   

+4 #6 CZ 75 2016-07-25 12:26
In den Statuten des Vereines steht unter Punkt 3 gemeinnützig, das bedeutet für jeden also wäre das eine Verletzung der Statuten falls es so wäre.
Unter Punkt 4 steht sportlich und jagdlich, also alles klar geregelt.
Am Verein dürfte es nicht liegen sondern wie so oft an einer Person? Kann das sein?
+11 #5 Peter Pointner 2016-07-24 21:40
„Es geht um einen Herrn des Landeshauptschießstandes in Salzburg…“

Diese Sorte von Funktionären innerhalb von Schützenvereinen gibt es auch in O.Ö. und ich bin überzeugt, beinahe überall. Jahrelang war ich Mitglied in einen Schützenverein in O.Ö., Anfang der 90er Jahre wurde der Verein von KK und Luft, auf Großkalieber erweitert. Die Großkalieberschützen werden heute, nach über 20 Jahren immer noch schief angesehen, je größer das Kaliber, desto verdächtiger. Der Oberschützenmeister pflegt ein besonders gutes Verhältnis zum „Unsicherheitsreferenten“ der zuständigen BH, der überdies ein Erfinder der Behördenwillkür ist. Die Großkaliberschützen werden nur als ein Umsatzbringer gesehen, überhöhte Standgebühren und es wird anschließend im Verein etwas an Essen und Trinken konsumiert. Der Oberschützenmeister ist seit Lichtjahren der Obmann, Widerspruch an der Vereinsführung wird mit sofortigem Ausschluss aus dem Verein quittiert. Man könnte nun seitenweise weiter berichten, traurig ist, dass der Zweck des Vereins die Waffenbesitzer (Jäger, Schützen und Hobby-Waffenbesitzer) zu einen, absolut verfehlt wird. Einige Leser werden wissen um welchen Verein es sich handelt, ich schreibe es nicht, da ich ansonsten ein Betretungsverbot erhalte. Bei Interesse teile ich gerne mit um welchen Verein es sich handelt
+12 #4 Andi Höppichler 2016-07-24 18:34
Das ist schlicht das Problem des fehlenden Trainings! Der Waffenführerschein sollte wesentlich umfangreicher und intensiver sein. Gleichzeitig aber auch einen Anspruch auf einen WP begründen.

Also nochmal zu Obigem: Ich kann das uU nachvollziehen. Als äußerst aktiver Sportschütze und auch Jäger, erschreckt es mich manchmal, wie blauäugig manche auf den Schießstand kommen. Ich kann eben nicht mit einer frischen WBK, ohne jegliche Schießerfahrung, auf dem Stand einmarschieren und ein 30er Magazin auf 100 Meter prügeln. Einen sicheren Umgang haben eh fast 99 % der jungen Schützen, aber treffen tuns halt nichts. Es läuft bei uns nicht wie bei den Amis auf youtube. In jedem Schießstand steckt viel Vereinsarbeit. Und auch wenn nie irgendeine Art von Lebensgefahr bestand, der Sachschaden an den Ständen, Zuganlagen, Scheibenträgern etc ist oftmals immens.

Entwickelt ein wenig Gefühl für ebendas, liebe Jungschützen! Dann haut auch niemand ein Problem mit den Halbautomaten. Gilt eigentlich genauso für die Repetierer usw. Die funktionsweise der Waffe, hat nichts mit dem Sachschaden zu tun, den sie anrichten kann.
+17 #3 Sig Sauer 2016-07-24 16:24
Sehr geehrter Herr Dr. Z.,

ich kann natürlich zu diesem Vorfall als Unbeteiligter nichts sagen. Nur meine positive Erfahrung zum LHS und dessen Schießwart. Bin auch kein Jäger und kann nur bestätigen dass ich bisher immer mit allen Kurz- oder Langwaffen, egal welche Bauweise, schießen durfte und wirklich immer freundlich und zuvorkommend behandelt wurde. Jeden Freitag sind auch von einem salzburger Büchsenmacher für seine Kunden einige GK Stände zum Einschießen vorreserviert - und ich bin sicher dass auch hier sowohl mit Repetierern als auch Halbautomaten geschossen werden darf.

PS: Militärische Tarnkleidung jeglicher Art ist untersagt, außer Uniformen von Polizei und Bundesheerbediensteten. Vielleicht hat es daran gelegen...

Beste Grüße, Franz Steiner
+16 #2 Georg Zakrajsek 2016-07-24 14:30
Wie gesagt, nehme Korrekturen gerne an und publiziere sie auch.
+16 #1 Sig Sauer 2016-07-24 13:58
Ich muss sagen dass ich mir das nicht vorstellen kann. Ich kenne den Schießwart persönlich und bin oft mit meinem Halbautomaten am LHS. Hatte bisher noch nie Probleme und wurde freundlich behandelt. Leider werden diverse Einrichtungen (z.B. laufender Hase) immer öfters mutwillig zerstört (z.B. mit Flintenlaufgeschossen etc.) Mehr kann ich dazu nicht sagen.

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