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Und nicht in Linz. Wir haben hier die Aussicht auf Rot-Pink, also die roten Kommunisten mit den pinken Kommunisten. Die grünen Kommunisten sind wie es scheint draußen.

Was besser gewesen wäre oder ob es überhaupt schon wurscht ist, wird sich herausstellen.

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Kriminalität

Wie bekämpft man Kriminalität?

Wie bekämpft man Kriminalität?

Ganz einfach: Indem man Kriminelle bekämpft. Jeder, der seine Sinne beisammen hat, wird das sagen und danach handeln. Unsere sogenannten Sicherheitspolitiker tun das aber nicht.

Gesetze haben wir genug, mehr als genug. Fast alles ist geregelt, für fast alles sind Strafen festgesetzt. Wir brauchen nicht mehr Gesetze, wir brauchen nicht noch mehr Vorschriften.

Woran es mangelt, ist die Durchsetzung, die Verfolgung und die Bestrafung der Straftäter.

Aber wie sieht es wirklich aus?

Wird eine Zunahme von Straftaten bemerkt und fällt das allmählich auch der betroffenen Bevölkerung auf, dann läuft bei uns immer folgendes Spiel ab:

Der verantwortliche Politiker erklärt, man werde den Tätern „den Kampf ansagen“. Die willfährigen, völlig verblödeten Medien propagieren das brav, groß und auffällig. Weiter geschieht zunächst nichts und natürlich ändert sich auch nichts an der Situation.

Nächster Schritt: Es wird groß verkündet, man werde eine Gesetzeslücke schließen oder gleich ein neues Gesetz erlassen. Das geschieht auch in der Regel – das Parlament macht ja jeden Blödsinn mit. Effekt - natürlich wieder keiner. Wie denn auch? Einen Kriminellen beeindruckt eine Gesetzesverschärfung überhaupt nicht. Auch wenn man die Strafen verschärft, hilft es nichts und wie die Erfahrung zeigt, ist ja auch die Einführung der Todesstrafe meistens wirkungslos.

Denn man müßte wissen, wie Kriminelle denken, wie sie handeln. Weiß aber anscheinend keiner unserer Verantwortlichen.

Zuerst einmal: Der Beruf des Kriminellen besteht darin, daß er Gesetze übertritt. Ein Gesetz ist ihm im Prinzip immer egal. Er kümmert sich nicht darum. Er ist nur darauf bedacht, nicht erwischt zu werden. Und wird er erwischt, möchte er die unangenehmen Folgen möglichst gering halten.

Das heißt aber: Mit einer Gesetzesverschärfung erreicht man also gar nichts.

Wir sind wieder am Anfang: Kriminalität bekämpft man am besten, indem man Kriminelle bekämpft. Das geschieht aber heute überhaupt nicht. Die Polizei wird zunehmend ausgehungert, geschwächt, und das Perfideste: von den eigenen Politikern gebremst und behindert. Die Bekämpfung des Kriminellen selber findet nicht mehr statt.

Auf der anderen Seite wird der Kriminelle heute gehätschelt, verschont, entschuldigt, verständnisvoll behandelt und außerdem versagt die Justiz völlig bei ihrer Aufgabe, effektvoll zu strafen. Das hat vor allem bei Straftätern, die andere Erfahrungen haben, die anders sozialisiert worden sind, einen verhängnisvollen Effekt. Eine Anzeige auf freiem Fuß ist ein Witz, eine bedingte Strafe ein Freispruch. Weder die Polizei noch das Gericht, das heißt: überhaupt der ganze Staat wird mehr ernst genommen, er wird als lächerlich empfunden und von den Tätern höhnisch verlacht. Es ist also so, als hätten wir überhaupt keine Gesetze mehr, ganz gleich was unseren Politikern einfällt.

So haben wir unseren Staat ruiniert und in seiner Existenz bedroht. Die „rechtsfreien“ Zonen, früher auf ganz kleine Bereiche beschränkt, sind inzwischen auf unser ganzes Staatsgebiet ausgedehnt worden. Zum Nachteil der Opfer, der rechtstreuen Bevölkerung.

Aus diesem Teufelskreis gibt es kein Entrinnen. Außer es wird endlich umgedacht. Dazu müßte man aber denken können und das ist heute nicht mehr modern. Zumindest nicht in unserer Politik.

Kommentare   

+14 #6 Martin Q. 2016-07-06 21:31
zitiere Gerhard M.:
Gefängnisse mit Fitnessstudio, Bibliothek und Internet sind ohnehin der falsche Weg.

Wobei sich mir die Sinnhaftigkeit einer Bibliothek ohnehin nicht erschließt. Internet zum Wixbilder anschau'n versteh' ich ja noch (auch wenn ich es nicht einseh'), aber eine Bibliothek? Wer von denen kann denn lesen?
Ach ja.. richtig... die brauchen ja eine Aufbewahrungsstätte für ihren Koran (oder wie ich ihn nenne: den Grillanzünder - Schweinekotletts schmecken so angeheizt am Besten!)
+20 #5 Gerhard M. 2016-07-06 18:15
Ganz einfach, man schmeißt das unnütze Drecksgesindel einfach aus dem Land. Spart Geld und Ärger.Die Gefängnisse auf den Stand deren Heimatländer bringen. Gefängnisse mit Fitnessstudio, Bibliothek und Internet sind ohnehin der falsche Weg. Von mir bekämen diese Gestalten tagelang nichts zu fressen und eine Tracht Prügel obendrein. Der Wille von denen wäre schnell gebrochen. Da würde Ai und die Deppenriege von Psychiatern staunen.
+24 #4 Sig Sauer 2016-07-06 17:22
...und wehe einer parkt falsch oder fährt um 10 km/h zu schnell, dann bekommt derjenige die voller Härte des Rechtsstaates zu spüren!
+26 #3 Sig Sauer 2016-07-06 17:21
Kriminalität bekämpft man ganz einfach. Man fälsche die Kriminalstatistik, rechnet sie sich so lange schön bis sie passt, man erfindet neue Gesetze die sowieso niemand mehr überwachen kann, redet der Bevölkerung ein dass alles in bester Ordnung ist und wer was anderes sagt ist ein ausländerhassender Nazi und Rechtsradikaler.

Freundschaft, Euer Bundeskanzler + Regierung
+22 #2 Resistance 2016-07-06 14:49
Die Selbstfesselung der Gesellschaft durch immer tolerantere und politisch korrekte Gesetzgebung strebt einer Entwicklung entgegen, die nur im totalen Chaos münden kann.
Moralisch überhöhte Institutionen, wie der EUGH, die EMRK, sowie das Mutieren der Genfer Konvention zu einem Türöffner für Alle und Jeden, tragen in hohem Maße dazu bei, in unserer Gesellschaft ein Ungleichgewicht zwischen Kriminellen und Nichtkriminellen herzustellen.
Ein nicht unwesentliches Scherflein tragen die unzähligen (gekauften) NGOs bei - nicht müde werdend, ihre kruden Sozialtheorien mit tatkräftiger Unterstützung der (gekauften) Medien unters Volk zu bringen.

Dieses Ungleichgewicht führt langfristig zur moralischen Aushöhlung unserer Gesellschaft. Die Folgen sind heute bereits klar und deutlich zu sehen. Man schlage eine beliebige Zeitung auf, höre Radio oder sehe fern.
Mord und Totschlag regieren das Tagesgeschehen, die Stimmung wird aggressiver. Die Zahl jener Verbrechen, bei denen "stichhaltige" Argumente ausgetauscht werden, explodiert.

Ethik und Moral sind Toleranz und Verständnis für jede noch so grausame Tat gewichen.
Die Täter/Opfer Umkehr feiert in den Gerichten dieses Landes unter dem Vorsitz linksgrüner Richterinnen, vorzugsweise mit Doppelnamen, fröhliche Urständ. Freifüssler sollte zum Wort des Jahres gewählt werden.
Wenn man so weitermacht, wird man mit Vollgas gegen die Wand fahren. Aber vielleicht ist das gut so.
+25 #1 Philipp Ott 2016-07-06 13:45
Ist die Justiz (Richter, Staatsanwälte, Verteidiger, Anwälte) von Grünen schon so sehr unterwandert? Im Parteiprogramm (ich bin Softwareentwickler, das Wort Programm bleibt mir in dem Zusammenhang im Hals stecken) der Grünen ist ein Punkt der für diese These spricht: die "Überwindung der Abschreckungsstategie". Ich halte das für einen Fehler, dieses natürliche Schutzmuster, und in fast allen uns bekannten Organismen reinprogrammierte DNA, auszuhebeln! Wenn nun die Gesetze immer weniger abschrecken dann wird die Zahl der Verbrechen zunehmen. Das "Problem" der Natur ist daß sie noch nicht Zeit hatte die letzten 1ooooo Jahre Verstand des Menschen zu "evolutionieren", wir haben damit, sozusagen schneller als die Natur reagieren konnte, die Angriffsmöglichkeiten, aber auch die Abwehr und Abschreckung, verstärken und potentieren können. Aber das Prinzip bleibt erhalten. Sich davon abzuwenden oder zu glauben es überwinden zu können ist meiner Ansicht nach mit unseren Genen nicht möglich. Die, die nicht länger abschrecken, werden von denen überrollt, versklavt, unterdrückt, gegessen, whatever, die auf ihre Mittel der Abschreckung nicht verzichten.

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