Aktuelles

Miliz im Einsatz

Was die Somalier nicht geschafft haben, soll jetzt die Miliz reparieren: Packerlschupfen für den Weltfrieden. Wir machen uns lächerlich, was heißt: die Frau Minister macht sich lächerlich, aber lächerlicher geht es ohnehin nicht mehr. Sie hätte beim Bauernbund bleiben sollen. Vielleicht hätte sie dort ein Bauer gefunden, der gerade eine Frau sucht. Mein Beiileid.

Neuester Beitrag

Der Stufenbau und die Vernunft

 

Was der angehende Jurist als erstes lernt – oder lernen sollte – ist der Stufenbau der österreichischen Rechtsordnung. Allerdings: die lernen heute wie es aussieht, nicht einmal mehr Latein.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 101 Gäste und keine Mitglieder online

Kriminalität

Wie bekämpft man Kriminalität – zweiter Teil

Wie bekämpft man Kriminalität – zweiter Teil

Wie die Kriminellen ticken, haben wir gelesen. Jemanden, der die Gesetze nie achtet, mit ebendiesen Gesetzen beizukommen, kann nicht funktionieren und das funktioniert auch nicht.

Allerdings haben wir immer mehr dumme Politiker und sie werden auch immer dümmer. Und nicht nur dümmer werden sie sondern auch verantwortungsloser. Dazu kommt auch, daß diese dummen Politiker sich hauptsächlich daran orientieren, was die Medien berichten und was sie als Lösungsmöglichkeiten vorschlagen. Und das ist immer ein kompletter, gefährlicher Schwachsinn. Und wenn sich zwei Idioten zusammentun, nämlich Politiker und Journalisten, kann nur etwas Dummes herauskommen. Und das geht seit einiger Zeit so.

Wie kann man Verbrechen verhindern? Die Antwort dieser Schwachköpfe:

Man sollte die Werkzeuge der Verbrecher verbieten, so die Königsidee. Also vor allem Schußwaffen, aber auch Messer und andere gefährliche Gegenstände. Wo kein Tatwerkzeug, dort auch keine Tat. Eine einfache Schußfolgerung, die in ihrer Lächerlichkeit fassungslos macht.

Daß sich einer, der sich nie an Gesetze hält, sich auch über solche Waffengesetze einfach hinwegsetzt, werden wahrscheinlich auch diese famosen Ratschläger begreifen. Aber was solls? Das dumme Volk soll es glauben und glaubt es meistens auch. Der Zweck ist damit erreicht.

Jetzt braucht man nur noch ein paar Prominente, die das nachplappern, was umso leichter geht, weil diese je selbst immer von schwerbewaffneten Leibwächtern rund um die Uhr beschützt sind. Und die Kiste ist gelaufen. Die Politik kann die Opfer entwaffnen und muß sich nicht um die Kriminalität kümmern. Und das ist schließlich der Sinn der ganzen Aktion:

Das Wählervolk ist entwaffnet und gibt weiter diesen Politikern brav und widerspruchslos seine Stimme. Alles ist in Ordnung, es kann ruhig weitergehen wie bisher.

Kriminalität? Was ist das? Wir haben doch ohnehin die Waffen verboten! Muß doch bitte genügen, ihr Idioten!

Kommentare   

+8 #5 Michael Heise 2016-07-07 20:46
Naja, noch ist das dummdoofe Wählervolk nicht "entwaffnet"... Und das werden sie nach 1000jährigen Reich + 40 Jahren Sozialismus auch nicht noch mal schaffen.

Sofern keine gerichtsfesten Beweise über Missbrauch etc. vorliegen, braucht niemand solchen "Begehren" Folge leisten. Ein Staat, der behördliche Genehmigungen erteilt, um sie unter fadenscheinigen Begründungen zu widerrufen, hat keine demokratische Legitimation mehr. Ich kenne niemanden, der sich anno 2016 noch mal so etwas gefallen lässt... Kollerkollerkollerpuh...! So einfach ist das!
+15 #4 Sig Sauer 2016-07-07 18:02
Piktogramme verhindern Vergewaltigungen und Verbot von legalen Feuerwaffen Terroranschläge - ist doch logisch! Oder?
+20 #3 Loki 2016-07-07 14:02
In einer rot schwarzen Bananenrepublik mit Korruptionswerten knapp vor Griechenland wird die Strafverfolgung nicht gut klappen.
Mal schauen was bei der ÖBB Geschichte rauskommt.
Wer war da noch gleich bis vor 1 Monat der Chef?
+25 #2 Resistance 2016-07-07 11:58
zitiere Gustav:
Warum geben also Politiker immer noch so viel auf Medien, die selbst mit einem enormen Aufwand und gebündelt auf eine Partei bzw. Person, kaum noch überzeugen können?

Ich würde es mal als Symbiose der Macht bezeichnen.
Der Eine kann ohne den Anderen nicht überleben. Medien sind von der Politik in Form von Förderungen abhängig und Politiker sind von Medien zur Machterhaltung abhängig.

Die Grenzen verschwimmen jedoch, denn heute spielen sich gewisse Medienleute als Politiker auf, indem sie ihre geistigen Ergüsse als Brandreden großformatig über die Bevölkerung leeren.
Politiker spielen gern den Medienmann und präsentieren sich wie der Kern beim Parteitag als Showmaster. Pompöser Blabla ohne Inhalt - das ist man eigentlich von Entertainern gewohnt - hat sich aber in der politischen Landschaft etabliert.

Es ist ein Teufelskreis, der nicht durchbrochen werden kann.
Und solange drittklassige Journalisten mit dem Bildungsniveau eines Volksschülers die politische Linie vorgeben, ist dagegen kein Kraut gewachsen.

Daraus erwachsen dann naturgemäß Gesetze, die den Namen nicht verdienen und es wird gegen Bevölkerungsgruppen (Waffenbesitzer, Andersdenkende) Stimmung gemacht, bloss um einen Feind, ein Ziel zu haben, damit man von den wahren Problemen ablenken kann.

Ein perfides Spiel. Es muss sich etwas grundlegend ändern, um es zu gewinnen.
+27 #1 Gustav 2016-07-07 11:07
Wir haben es bei der letzten Wahl gesehen, die Hälfte der Wähler gibt nichts mehr auf die Medien, die Hofer versucht haben fertig zu machen.

Warum geben also Politiker immer noch so viel auf Medien, die selbst mit einem enormen Aufwand und gebündelt auf eine Partei bzw. Person, kaum noch überzeugen können?

Um zu kommentieren, bitte anmelden.