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Hurra! Wir haben gewonnen!

Gegen Nordmazedonien 3:1 aber immerhin. Ich habe zwar gar nicht gewußt, daß es so was wie Nord-Mazedonien überhaupt gibt. Mazedonien ja, aber Nord-Mazedonien? Wieder nur so eine Erfindung der EU habe ich gedacht und ich hatte wahrscheinlich recht.

Aber gut, daß es so was wie Nord-Mazedonien gibt. Da gewinnen wir wenigstens was.

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Von Lübke bis Steinmeier – von Negern und vom vielen Geld

 

Lübke war in den Sechzigern ein deutscher Bundespräsident und man sagt ihm nach, er hätte einmal in Afrika bei einem Staatsbesuch die dort versammelten Leute mit: „meine lieben Neger!“ begrüßt. Kein Wort davon wahr. Lübke hat nichts derartiges gesagt. Er war vielleicht manchmal nicht wirklich eloquent, aber ein Dummkopf war er nicht. Auch die ihm angedichteten Hoppalas in englischer Sprache waren reine Dichtung. Trotzdem hat sich die üble Nachrede lange – bis heute – gehalten. Lübke als der deutsche Simpel und wie es scheint, haben das die Deutschen nötig gehabt und bis zur „Köterrasse“ war der Weg ja noch weit.

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Kriminalität

Sicherheit in einem Zug

Sicherheit in einem Zug

Leider war der junge Flüchtling unbegleitet. Im Zug nach Würzburg nämlich. Aber eine Axt hatte er mit und damit erfüllte er seinen Auftrag, den ihm sein Prophet erteilt hat. Wie wir aber hören, hatte das mit dem Islam nichts zu tun, den hat der junge Mann nämlich gründlich mißverstanden, denn wie wir alle wissen, bedeutet Islam nämlich „Frieden“ und wer was anderes sagt, der ist ein Hetzer und dann kommt die Kahane.

Was macht man aber in einem Zug, wenn der Surensohn die Axt zückt? Das ist schwer. Wahrscheinlich nichts, nur schauen, daß man möglichst unverletzt davonkommt.

Hätte man allerdings eine Waffe mit, wäre das nicht so schwer. Man erschießt den Kerl einfach, bevor er weiteren Schaden anrichtet.

Aber das geht natürlich nicht. Denn einen Waffenpaß – in Deutschland einen Waffenschein – kriegt man nicht. So eine Erlaubnis gibt es nicht für anständige Menschen, also für Menschen, die sich an die Gesetze halten und brav um so eine Genehmigung ansuchen.

Außerdem – hätte man einen solchen Paß, dürfte man die Waffe im Zug nicht mithaben. Das verbieten die Beförderungsbedingungen.

Äxte aber darf man mitnehmen. Man kann ja den jungen Menschen aus fernen Ländern nicht jede Chance verbauen.

Kommentare   

+11 #6 Muster Maxmann 2016-07-29 13:12
Die Israelis zeigen vor, wie man sich gegen Terror am besten wehrt: nicht mit Volksentwaffnung, sondern mit Volksbewaffnung!
+16 #5 AS1978 2016-07-28 21:49
@ Gerhard M.
++1
Tolle Kommentare hast immer,könnten direkt von mir sein. :lol:
+22 #4 Sig Sauer 2016-07-28 21:19
Heute wurde übrigens in der rot/grünen ZIB gebracht - nein, nicht Merkel die immer noch sagt "wir schaffen das", sondern - wie ein israelischer Zivilist einen Auto-mordenden und Axt-schwingenden Surensohn mit einer Pistole einfach wegpustet bevor die Polizei da ist. Nur wir lassen uns abschlachten wie die Kälber...
+22 #3 Gerhard M. 2016-07-28 20:28
Wir müssen uns noch verständnisvollen zeigen. Diese armen Menschen kommen in eine völlig fremdartige Kultur und sind natürlich völlig verwirrt. Da kann es schon vorkommen, dass das Messer vorschnelle, das Beil geschwungen wird oder der Schwanz völlig unkontrolliert aus der Hose hüpft. Für all diese kleinen Ausrutscher werden wir früher oder später fürstlich entlohnt. Die Moslems werden unsere Alten im Altersheim pflegen, aber zu Tode. Sie werden unsere Kirchen mit Brandbeschleuniger pflegen, damit sie Moscheen Platz machen, sie werden unsere Pensionen durch reichlich Nachkommen sichern und wenn sie in der Überzahl sind, werden sie uns umlegen Überall wo der Islam herrscht bringt er nur Frieden und völlige Verblödung. Seht euch doch all die beschränkten Moslemidioten an, dann wisst ihr was ich meine.
+28 #2 Sig Sauer 2016-07-28 17:04
Diese wunderschöne Bereicherung aus fremden Kulturen ist wunderschön. Täglich hört man von diesen schönen Einzelfällen und von multikultureller Bereicherung der "Flüchtlinge", die ja - wie die Politik ernsthaft gemeint hat - sogar besser ausgebildet als die heimische Bevölkerung ist.

Fragt sich nur in was? Messerstechen? Äxte schwingen? Überfallen? Körperverletzten? Vergewaltigen? Morden?

Hm, ja - scheint also dass die Politiker wirklich die Wahrheit gesagt haben - denn in all diesen Dingen sind sie der heimischen Bevölkerung haushoch überlegen und um welten besser ausgebildet....
+17 #1 Pauli 2016-07-28 15:03
Jetzt wird alles besser:
Bei einem ORF-Lokalaugenschein stand ein Meridian-Regionalzug von Salzburg nach München mehr als 40 Minuten in Freilassing auf bayerischer Seite der Staatsgrenze. Fahrgäste verpassten dadurch Anschluss- bzw. internationale Fernzüge in München. Andere kamen zu geplanten Reisen von deutschen Flughäfen zu spät - wie sie einige Tage später dem ORF telefonisch oder via E-Mail mitteilten. Sie mussten sich neue, deutlich teurere Flugtickets besorgen und noch längere Verzögerungen in Kauf nehmen. http://salzburg.orf.at/news/stories/2788046/

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