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Und was ist ein Simulations"experte"?

Was hat der studiert? Gibt es ein überhaupt ein Studium dafür? Kann man da promovieren?

Im Fernsehen werden uns solche Leute immer wieder präsentiert. Sie sehen immer aus wie die letzten Trotteln, wissen auch nichts und faseln nur herum.

Was also ist ein solcher "Experte"? Ich weiß es nicht und ich habe auch noch keinen gefunden, der mir das erklären konnte. Aber vielleicht bin nur ich ein Trottel? Was ich studiert habe, weiß ich sehr wohl. Aber heute ist das wahrscheinlich obsolet. Vielleicht kann mir das aber ein solcher Experte erklären.

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Das Blei, das Gift, die Umwelt und die Jäger

 

Die EU liebt die Jäger nicht. Das ist klar, nur die Jäger wissen das immer noch nicht. Sie verstehen nichts. Denn: es paßt hier alles nicht und zwar schon, seitdem Österreich der EU beigetreten ist. Die EU hat nie zu Österreich gepaßt und die Vorteile, die man uns für die Wirtschaft und freien Geld- und Personenverkehr versprochen hat, konnten die Nachteile, die wir uns mit der EU eingehandelt haben, nie aufwiegen.

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Kriminalität

Einer muß doch schuld sein

Einer muß doch schuld sein

 

Natürlich. Der Täter aber nur in den seltensten Fällen, das haben wir ja brav gelernt. Außer natürlich: Der Täter wäre ein Nazi und das DÖW bestätigt das. Dann nützt auch die schlimmste Kindheit nichts mehr. Aber sonst – immer ist wer (oder was anderes) schuld. Also: Grober Vater, lieblose Mutter, prügelnder Opa und wenn man noch einen Onkel auftreiben kann, der das Armutschkerl sexuell belästigt hat, ist überhaupt alles in Ordnung. Und da die Psychiater immer alles glauben, was man ihnen auftischt, ist die Sache weitgehend geritzt.

Noch schöner ist allerdings, wenn eine leblose Sache schuld wäre, also eine Waffe. Messer ist nicht so gut, aber eine Schußwaffe ist wirklich das Beste, was passieren kann. Die ist dann natürlich schuld und vor allem die „laxe“ Gesetzgebung, die den Täter nicht daran gehindert hat, illegal (Tatwaffen sind ja fast immer illegal) an eine Waffe zu kommen. Logik ausgeschaltet. Auch die Rezepte, solche Taten zukünftig zu verhindern, sind gleich zur Hand – Verschärfungen und die Sache ist erledigt.

Aber da hat es gerade einen Fall gegeben, wo man sich wirklich fragt, wer jetzt schuld hat.

Szenario: Ein Türke sitzt im Gefängnis. Da er dort noch niemanden umgebracht hat (keine Gelegenheit dazu) gilt er als einigermaßen resozialisiert und kriegt einen Freigang. Der Herr Türke schnappt sich eine tolle Maschine, montiert ein Nummernschild, das er selber gemalt hat und rast los. Einen Polizisten, der ihn stoppen will, fährt er um. Der Beamte ist fast tot, ob er überleben wird, ist fraglich. Kommt halt vor, meinen die Zeitungen und der ORF berichtet recht ungern darüber. Das Opfer ist ja nur ein Polizist.

Wer aber ist schuld? Der Türke natürlich nicht. Er wollte ja nur etwas Freiheit genießen. Das Motorrad? Könnte sein, vielleicht kommt ein Verbot starker Maschinen, aber doch nicht wirklich. Das gemalte Nummernschild? Schon eher, daß es überhaupt Nummernschilder geben muß, ist allein schon recht bedenklich. Vor allem für Türken. Recht unsensibel das. Der Freigang vielleicht? Wir kommen der Sache schon näher, aber auch nicht so recht. Denn der Täter ist ja begutachtet worden, bevor man ihn ausgelassen hat. Psychiatrisch. Na, da kannst halt nichts machen. Ist ja alles in Ordnung gegangen. Und wer natürlich nie schuld ist, ist der Psychiater.

Also keiner ist schuld. Einfach. Wenn der Täter jetzt nicht allzu traumatisiert ist, kann man ihn ja wieder einsperren. Hoffentlich ist er nicht haftempfindlich, sonst geht das auch nicht.

Jetzt denken wir einmal türkisch: Hätte der Polizist einen Vater oder einen Bruder, der auch türkisch denkt und sich an gewisse uralte Regeln erinnert, könnte man die Sache wieder ins reine bringen. Aber an das wollen wir besser nicht denken. Wir sind ja keine Türken.

Kommentare   

+2 #5 Martin Q. 2016-10-08 11:32
zitiere Gustav:
Aber was wäre ein Wien ohne Türken?

Sicherer!
Und einige Messergeschäfte hätten grobe Umsatzeinbußen.
+3 #4 Gustav 2016-10-07 18:06
Schuld? Wenn schon einer Schuld sein soll, dann die SPÖ, die hat die ganzen Türken überhaupt erst einmal ins Land gelassen und dann auch noch intensiv daran gearbeitet, weitere zu importieren. Aber was wäre ein Wien ohne Türken?
+4 #3 Sig Sauer 2016-10-07 13:31
Vermutlich hat der Herr Türke, der ja als re-sozialisiert gilt, vorher am Gehsteig einen Nazi gesehen. Deshalb hatte der arme Herr Türke solche Angst, dass er den Gashahn des Motorrades voll aufgerissen hat, um schnell vor dem bösen Nazi zu flüchten der ihm an den Kragen wollte. Der Polizist ist einfach unglücklich auf die Fahrbahn gestolpert - Berufsrisiko sozusagen.

Urteil: Freispruch und lebenslange Mindestsicherung (nein, nicht für den Türken, sondern für ihn und seine ganze Sippe)

PS: Und der Gutachter kann ja auch nichts dafür, wenn er vor einem Nazi geflüchtet ist, der dem Herrn Türken an den Kragen wollte.

Urteil: Freispruch und Dienstvertrag mit der Republik Österreich für weitere Gutachten

Anmerkungen: Diese Geschichte ist frei erfunden, jede Ähnlichkeit ist rein zufällig! (Wer's glaubt...)
+4 #2 Walter Murschitsch 2016-10-07 12:14
Danke an die Politik,dass ich schon soweit bin,dass wenn ich die Wörter wie "Türken,Muslime,Flüchtlinge" hör,eine Wut bekomme!
Ich hab vor 20 Jahren immer gespendet,war nie voreingenommen gegen Ausländer oder Flüchtlingen.
Aber was jetzt abgeht schürt in mir den Hass!
+6 #1 Loki 2016-10-07 11:57
Wir leben in einer zu Ende gehenden Zivilisation. Das Ganze erinnert mich fatal an das Ende des römischen Reiches. Erst Wohlstand, dann Wohlstandsverwahrlosung, dann finito. Damals traten die Germanen - später nannten sie sich DEUTSCHE, die Rechtsnachfolge des Reiches an. Würdig wie ich meine!!!

Welche dreckigen und verkommenen Horden UNS nachfolgen, kündigt sich bereits an...
Haben WIR das verdient?

Ach ja, zum obigen Fall:

Nö, natürlich ist keiner Schuld, wo denken Sie hin, Dr. Z.???

Was macht der Polizist auch auf der Straße???

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