Kriminalität

Selbstmordattentäter in Aktion

Selbstmordattentäter in Aktion

 

Nichts geworden ist aus einem Selbstmordattentat in Sachsen. Der Syrer war einfach zu blöd dazu. Untypisch, weil wir ja alle wissen, daß solche Syrer immer hochgebildet sind und Akademiker obendrein. Bereicherer und Geschenke an die deutschen Trotteln, wie uns ja immer wieder gesagt wird.

Also: Fehlschlag. Den Täter – besser den Noch-Nicht-Täter – hat man zuerst einmal nicht erwischt und dann haben ihn andere Syrer festgenommen und der Polizei ausgeliefert. Recht mysteriös die Geschichte und wer‘s glaubt, wird selig und kriegt die 72 Jungfrauen.

Jetzt hat sich der Syrer seiner Bestimmung zugeführt und selber Selbstmord begangen, ohne Sprengstoff sondern mit seinem T-Shirt.

Auch gut, wird man da sagen. Die Diskussion, wer jetzt zu wenig aufgepaßt hat, ist müßig. Das Ergebnis zählt und das ist durchaus begrüßenswert. Traurig ist nur der De Maiziere, denn der wollte einige Erkenntnisse aus der Befragung gewinnen. Was diese traurige Figur aber erkennen wollte, ist völlig egal, denn die nächsten Attentäter warten schon. Nachschub ist vorhanden. Er selber hat sie ja hereingelassen. Ihn aber sperrt keiner ein. Wäre mir aber ein T-Shirt wert.