Aktuelles

Der Zusperrer sperrt wieder auf

Und alle freuen sich. Nicht alle, nicht die Arbeitslosen, nicht die zugrunde Gegangenen. Aber alle anderen schon.

Es gibt eine Geschichte: Man sperre seine Frau in den Keller und dann seinen Hund. Und nach jeweils einer Stunde sperre man wieder auf. Was sagt die Frau? Und wie freut sich der Hund!

Wir Österreicher sind wie der Hund. Wir freuen uns, daß der Zusperrer endlich wieder aufsperrt. Und ich bin überzeugt, die Trotteln wählen ihn auch noch dafür. Wau Wau!

Neuester Beitrag

Erst schießen – dann fragen

 

Die Sache ist recht einfach: Wenn mich jemand mit einer Waffe bedroht, dann frage ich nicht. Dann wird geschossen und zwar ohne zu fragen. Aber wir sind ja nicht im Wilden Westen, sondern in Österreich. Da geht es zivilisiert zu. Das ist allerdings manchmal gefährlich und tödlich, ist aber wohl eine andere Geschichte.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 116 Gäste und keine Mitglieder online

Kriminalität

Waffen weg – wir lieben unsere Terroristen!

Waffen weg – wir lieben unsere Terroristen!

Täglich hören wir davon, täglich entsetzen wir uns darüber. Der muslimische Terror, der aber wie es uns immer wieder versichert wird, nichts mit dem Islam zu tun hat sondern nur mit dem Islamismus, der aber wiederum auch nichts mit dem Islam zu tun hat, nichts mit Mohammed und schon gar nichts mit dem Koran, der hat uns fest im Griff.

Eine schöne Blamage für das Verteidigungsministerium

Eine schöne Blamage für das Verteidigungsministerium

Wird nicht die letzte gewesen sein. Meine Leser erinnern sich:

Dieses Ministerium hat mich angezeigt. Ich hätte die Herrschaften Kammerhofer, Hirsch und Ploner verleumdet. Ein schwerer Vorwurf, wäre immerhin ein Verbrechen, dafür kann man ja eingesperrt werden. Die Verleumdung sei in den Querschüssen passiert und ein gewisser FOI Fasshold hat das entdeckt und dem Ministerium pflichtschuldigst gemeldet. Der Herr Fachoberinspektor liest also meine Querschüsse. Gratuliere.

Zehn kleine Negerlein

Zehn kleine Negerlein

Ich nehme an, das Lied ist längst verboten und wenn das eine Kindergärtnerin mit ihren Kinderlein singt, würde sie das mit vierzehntägigen Kloputzen im Asylantenlager nebst täglicher sexueller Kulturbereicherung zu büßen haben.

Auf zum Friseur!

Auf zum Friseur!

Wenn nichts anderes über bleibt? Und es bleibt wirklich nichts mehr anders über, wenn man vergewaltigt wird. Was macht man gegen vier Männer? Als 20jährige und wenn niemand hilft? Nichts. Man macht das, was die Polizei empfiehlt: Nicht wehren, still halten und irgendwann wird es schon vorbei sein. Gegenwehr ist ganz schlecht und Waffe ist noch schlechter, weil die wird einem ja immer entwunden – sagt die Polizei und die weiß das natürlich – ganz genau.

Wer ist schuld?

Wer ist schuld?

 

Die Antwort ist leicht – niemand. Niemand ist schuld. Problem gelöst.

Da hat ein Asyl-Neger eine Frau erschlagen. Einfach so. Zur Klarstellung: Asyl hatte der natürlich nicht. Er war illegal hier bei uns. Schon lange, nämlich seit sechs Jahren. Eine ganze Latte von Vorstrafen hatte er ausgefaßt, passiert ist ihm nichts. Er war auf freiem Fuß, unbehelligt und niemand konnte ihn bei seiner Mordtat behindern.

Reinhard Kreissl erklärt uns die Kriminalität

Reinhard Kreissl erklärt uns die Kriminalität

 

Immer wieder. Um diesen „Experten“ kommt man nämlich nicht herum, wenn es um Straftaten geht. Ein Liebling der Zeitungen. Er ist immerhin Kriminalsoziologe und die wissen bekanntlich alles, vor allem, warum die Ausländer alle lieb und verkannt sind und in Wirklichkeit lauter unschuldige Lamperln. Und die unbegleiteten Jugendlichen sind besonders arm dran, erfahren wir von ihm.

Ein Mord, ein Selbstmord und das Waffengesetz

Ein Mord, ein Selbstmord und das Waffengesetz

 

Ein Mörder, aus dem Libanon stammend, hatte schon früh seine kriminellen Aktivitäten nach Österreich verlegt. Mit freundlicher Duldung der Behörden versteht sich, denn wir haben ja schon damals eine recht intensive Willkommenskultur gepflegt. Nach einem Mord an einem Türken hat er dann einen Polizisten erschossen, wurde gefaßt, bekam lebenslang und hat insgesamt 24 Jahre abgesessen. Psychotest positiv, so die Leiterin der Justizanstalt, also hat man ihn ausgelassen.