Aktuelles

Kann es sein, daß der Kickl schön langsam draufkommt?

Als Innenminister hatte er es noch nicht begriffen. Siehe Waffengesetz. Aber es kann ja sein, daß er jetzt gescheiter wird. Wir wollen es hoffen. Beim Sellner sollte man vielleicht anfangen.

Neuester Beitrag

Schüsse lösen sich manchmal

 

Falsch. Schüsse lösen sich nicht, sie werden abgefeuert. Wenn geschossen wird, dann will jemand schließen. Ausreden gibt es keine.

Wenn ein paar Soldaten blöd herumspielen bis es endlich einmal kracht und einer schwer verletzt wird, dann hört sich der Spaß auf. Hier wurde ganz einfach schlecht ausgebildet und Leuten, die das nicht begriffen haben, darf man eben keine scharfe Waffe überlassen. Wer das tut, handelt fahrlässig und sollte genauso bestraft werden wie der Unglücksschütze.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 61 Gäste und keine Mitglieder online

Kriminalität

In die Falle getappt

In die Falle getappt

 

Ist das Verteidigungsministerium. Es ist in die Falle getappt, die ich den Herrschaften dort aufgerichtet habe. Es ist ein alter Trick eines erfahrenen Publizisten, so zu schreiben, daß der Beschriebene oder die Beschriebenen de fakto gezwungen sind, zu klagen oder anzuzeigen und so ein Gerichtsverfahren heraufzubeschwören, zu dem es nicht gekommen wäre, wenn sich die Betroffenen ruhig verhalten hätten. Die Lucona-Affäre ist so aufgekommen und die AKH-Korruption ebenfalls.

Der Notstand und die Willkommenskultur

Der Notstand und die Willkommenskultur

 

Ein zehnjähriger Bub ist von einem Asylwerber vergewaltigt worden. Es geschah in einem Bad, das Opfer ist schwer verletzt. Ist schon Anfang Dezember passiert, an die Öffentlichkeit ist das aber erst jetzt gedrungen, Polizei und auch Medien haben das Verbrechen verschwiegen und unterdrückt. Die jetzt dafür erfundene Ausrede: „Opferschutz“ ist ein Hohn.

Die Zeitung „Österreich“: Salzburg: Weitere Sexopfer klagen an

Die Zeitung „Österreich“: Salzburg: Weitere Sexopfer klagen an

 

Pardon, eine Korrektur: Die Sexopfer können bestenfalls anzeigen, nicht anklagen. Wenn sie Glück haben und ihre Anzeige überhaupt aufgenommen wird, könnte der Staatsanwalt anklagen. Natürlich macht der das nicht, sondern stellt ein. Also können sich die Sexopfer bestenfalls beklagen. Das Salzamt bietet sich an. Und der Unterschied zwischen Staatsanwalt und Salzamt ist heute nicht allzugroß.

Sicheres Österreich

Sicheres Österreich

 

Österreich ist sicher. Sagen die Politiker und das sagen die Statistiken. Daß die Statistiken samt und sonders gefälscht sind, sagt natürlich keiner. Das wird schamlos abgestritten, aber gerade da wird ganz hemmungslos gelogen und geschwindelt.