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Das Nachfolgende habe ich vom Broder, von dem ich fast alles gelesen habe und den ich recht bedingungslos verehre. Außerdem habe ich das schon einmal gebracht. Es ist aber gar zu köstlich, um es nicht noch einmal und immer wieder zu bringen.

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Was sind das für Journalisten?

Was sind das für Journalisten?

 

Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich immer die Journalisten beschimpfe. Sind nicht auch gescheite oder anständige darunter? Gibt es nicht welche, die recherchieren, die Leute, über die sie schreiben auch befragen, ihre Meinung einholen und sie dann richtig wiedergeben?

Gibt es. Solche Journalisten gibt es sicher, vor allem die vom alten Schlag, obwohl die natürlich aussterben und was nachkommt, ist leider meistens grauslicher Schrott.

Gerade erlebt.

Da hat der ORF ein Gerücht in die Welt gesetzt, ich würde als Bundespräsident kandidieren wollen und würde dafür auch Unterschriften sammeln. Falsch, in einem meiner vorangegangenen Querschüsse habe ich das klargestellt. Kein Geld, keine Musi – so ungefähr. Da sich nicht genügend Spender gefunden haben, kandidiere ich nicht. Mein eigenes Geld werde ich dafür nicht ausgeben.

Die einstens so renommierte „Presse“ hat den ORF-Bericht wortwörtlich abgeschrieben, der nicht so renommierte „Standard“ hat das nachgeplappert. Wer da von wem abgeschrieben hat, ist für mich nicht festzustellen. Ist aber auch egal.

Der ORF hat das sogar zweimal gebracht, auch in der ZIB 2.

Aber keiner der Journalisten ist auf die Idee gekommen, mich zu befragen, keiner hat mich angerufen, keiner hat meine Beiträge gelesen oder gar verstanden.

Ich erkläre also jetzt: Die Verantwortlichen beim ORF, bei der „Presse“ und beim „Standard“ sind Ignoranten, Stümper und haben von ihrem Handwerk keine Ahnung. Sie sind Idioten mit der Lizenz zum Schreiben.

Bitte mich zu klagen!

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+6 #7 Werner Zimmermann 2016-02-06 09:04
Wann hat sich die Berichterstattung eigentlich in das Gegenteil gedreht...??

Bei der Suche nach Informationen zur damaligen "Sachsensumpf-Affäre" bin ich über einen Artikel des "Tagesspiegel" aus dem Jahr 2007 (!!!) gestolpert.

Das Thema war an sich schon sehr brisant, da sehr viele einflußreiche und honorige Politiker, Richter, Staatsanwälte etc. tief darin verwickelt waren - sogar Maiziere, der heutige Innenminister.

Nicht nur, dass man in diesem Artikel die Dinge beim Namen nannte, sondern - dieser Artikel kann man als wirklichen, investigativen Journalismus bezeichnen.

Hut ab - da macht das Lesen Freude

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/korruptionsaffaere-in-sachsen-die-dunkle-seite-der-macht/980400.html
+12 #6 Martin Q. 2016-02-06 07:14
zitiere Philipp Ott:
Copy & Paste ...das Internet, APA bzw. DPA...


Was sollen die denn sonst machen?
Viele dieser Schmierfinken verstehen doch sowieso nicht was sie von sich geben.
Hirnloses Nachplappern ist halt auch für Intelligenzabstinenzler eine machbare Art Geld zu verdienen.
Und die paar die noch a Hirn haben dürfen es nicht benutzen weil das nicht der Linie entspricht.

Schön langsam denke ich, so ein Journalismuskurs besteht aus 3 Teilen:
1. Öffnen des Browsers und definieren von "www.google.com" als Startseite.
2. Strg-C
3. Strg-V

Gestern Abend haben's in den Puls4 "Nachrichten" eh wieder Propaganda gegen Rechts gemacht (was denn sonst?):
Sie haben VERSUCHT (und das ziemlich patschert) zu erläutern wieso so viele Leute den Medien nicht glauben.
(Die einzig richtige Antwort nämlich "Weil das ein verlogener Oaschverein ist" wolltens natürlich nicht senden.) Da kam so ein toller "Psychologe" der zu erklären versuchte daß dieses Verhalten in der menschlichen Natur steckt. Aber der Abschlußsatz dieses Beitrags entlockte mir einen Lacher. sinngemäß sagten sie nämlich: "...denn eines tun die Nachrichten nicht: etwas dazu erfinden und wissentlich Unwahrheiten verbreiten".
Wissentlich vielleicht eh nicht. Aber wenn man unter "Recherche" versteht zu den Kollegen eines Shoppingkanals zu gehen um sich die Wahrsagerin mit ihrer Glaskugel kurz auszuborgen...
+11 #5 Philipp Ott 2016-02-06 01:51
Copy & Paste oder Kopieren und Einsetzen, die Informationstechnologie an sich, das Internet, APA bzw. DPA sind der Tod des Journalismus. Es ist so viel einfacher, Texte zu kopieren, als selbstständig einen Artikel zu erstellen. Sprich Recherchieren, Anrufen, Nachfragen, vor allem Überprüfen, Fakten von Meinung trennen, und das in einen Artikel zu verpacken, der lesenswert ist.
+13 #4 Richard Joseph Huber 2016-02-05 20:12
Ob man nun die einschlägig bekannten Printmedien morgens aufschlägt, die Nachrichten oder Diskussionssendungen im Fernsehen anschaut oder den sogenannten Volksvertretern bei einer Rede zuhört, es wird gelogen und betrogen, was das Zeug hält. Es ist müßig die "Branche" in gut, böse, schlecht, grottenschlecht, verlogen, gekauft zu verifizieren, aber, was ist das nur für eine Zeit, in der wir leben? Wem kann man überhaupt noch glauben? Es scheint völlig egal zu sein, welches Medium man öffnet. Es gibt bei den Mainstreammedien keinen Journalisten der selbst recherchiert (Ausnahmen), sie schreiben ausschliesslich nach "Hörensagen", nach Bildschirm der Pressedienste und fügen sich aus Überlebensgründen dem Diktat der Politik. Es gibt z.B immer wieder „Nachrichten“ von sexuellen Übergriffen allerorten, aber auch gewalttätigen Übergriffen durch Flüchtlinge oder von angeblichen Rechten. Und gerade die angeblichen Übergriffe durch Rechte werden im Nachhinein nicht korrigiert, wenn sich dann doch herausstellt, daß das Feuer in einem Asylantenheim durch die Insassen verursacht wurde, der Strache, der Kickl, die Winter und co. sind die Rassisten, die "Nazis", die Wähler der FPÖ, Hirn geschädigt. Die Linken, die Anarchen....die "doch nicht". Es beginnt schon im "Kleinen", poste ich einen Beitrag, werden Sätze aus dem Zusammenhang gerissen und rechtspopulistisch ausgelegt, dass ich ausschliesslich Meinungsfreiheit haben will, interessiert die "Guten" nicht
+15 #3 JanCux 2016-02-05 19:56
Für mich gibt es nur zwei Arten von Journalisten :

die einen sitzen in Gefängnissen oder wurden ( und werden immer wieder) ermordet;
die Anderen sind einfach die Lügenpresse. Basta !
+20 #2 Georg Zakrajsek 2016-02-05 17:43
Wer in seinem Hirn hat Mist
der wird höchstens Journalist
+19 #1 Rainer 2016-02-05 17:10
Da fällt mir doch der alte Spruch ein:
Wer nichts hat oder kann geht zu Post oder Bahn. Wer dort nichts wird wird....Journalist reimt sich zwar nicht dürfte aber heutzutage gelten.

Grüße
Rainer

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