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Das Nachfolgende habe ich vom Broder, von dem ich fast alles gelesen habe und den ich recht bedingungslos verehre. Außerdem habe ich das schon einmal gebracht. Es ist aber gar zu köstlich, um es nicht noch einmal und immer wieder zu bringen.

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Sag‘ beim talken leise „Servus“!

Sag‘ beim talken leise „Servus“!

 

Talk im Hangar ist eine gute Sendung. Wenn man das mit dem ORF vergleicht, kann man nur weinen – über den ORF nämlich.

Man hat im Hangar über den Waffenwahn diskutiert. Untertitel: Müssen wir uns selbst schützen? Wäre das Thema im ORF besprochen worden, säßen in so einer Runde wahrscheinlich eine Gender-Tussi, eine schwer linke Journalistin, ein sogenannter Kriminalsoziologe und ein strammer Verfechter des Gewaltmonopols und wenn man Glück hat, ein Sympathisant des Waffenbesitzes, der von einer völlig ahnungslosen Moderatorin zu öffentlichen Schlachtung freigegeben ist. Sagen würde er nicht viel dürfen, klar.

Das ist beim „Servus“-TV ganz anders und dafür darf man dankbar sein.

Diskutiert haben dort: Dr. Raoul Wagner, ein Rechtsanwalt, Saskia Wagner, ein Opfer, das sich wehren kann und wehren will, Wilhelm Bubits, ein bekannter Waffenkonstrukteur, ein recht schwacher und ahnungsloser Psychoge aus Deutschland und der Polizeidirektor aus Oberösterreich, der wahrscheinlich deswegen eingeladen wurden, weil sich sonst keiner getraut hat.

Also Waffenwahn herrscht in Österreich nicht. Das ist wohl jedermann schnell klar geworden, daher ist der Titel ein Unsinn gewesen. Aber daß man sich selbst schützen muß, ist recht gut herausgearbeitet worden.

Vor allem dann wird es deutlich, wenn  man dem Herrn Polizeidirektor Pilsl zuhört, der nichts anderes bieten konnte oder bieten durfte als das „Gewaltmonopol“ herauszukramen und der ziemlich unverfroren gemeint hat, wie sicher wir doch in Österreich wären, weil ja die (gefälschte) Kriminalstatistik das beweisen würde.

Wie es wirklich um das Gewaltmonopol bestellt ist, konnte der brillante und souveräne Dr. Wagner mit einigen Sätzen deutlich vor Augen führen. Und als Pilsl sich nicht entblödete, mit den 30.000 Toten aus den USA daherzukommen, hat er sich selbst disqualifiziert.

Um zu beurteilen, wie es mit der Kriminalität in Österreich und in Deutschland wirklich bestellt ist, dafür muß man keine Statistik bemühen. Man lese Zeitungen, man rede mit seinen Nachbarn und mit Opfern, die es jetzt immer mehr gibt, auch wenn uns hier die Politik schamlos belügt.

Das Gewaltmonopol des Herrn Pilsl gibt es nämlich nicht mehr. Es hat sich still und heimlich verabschiedet und wer sich nicht selber wehrt und nicht selber schützt, wird zu einem Opfer, für das unsere Politik nur Hohn und Spott über hat.

Wir alle müssen dem Dr. Wagner unendlich dankbar sein, daß er unaufgeregt, sachlich und kundig die wahren Probleme unserer Gesellschaft aufgezeigt hat und auch bewiesen hat, daß die Sicherheitspolitiker in Wirklichkeit Feinde ihres eigenen Volkes sind und mit ihren Handlungen, Taten und Entscheidungen das Verbrechen und die Verbrecher fördern und begünstigen.

Wer es also nicht gesehen hat, sollte sich das ansehen. Ein Lehrstück, meine Freunde!
http://www.servustv.com/at/Medien/Talk-im-Hangar-7118

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+4 #10 Martin Q. 2016-02-13 17:51
zitiere Muster Maxmann:
...Mich ärgert, daß die unfaßbaren Summen, die die Staatsbürger im Unterschied zu früher für ihre ganz normale Sicherheit auszugeben gezwungen sind...

Man könnte ja mal versuchen die benötigte Sicherheitstechnik von der Steuer abzusetzen.
Bei der letzten Arbeitnehmerveranlagung habe ich unter "Außergewöhnliche Belastungen" folgendes eingetragen:
"rund 200000 Beamte - davon mind. ein Viertel ohne merkliche Auswirkungen entbehrlich, 8500 Inhaftierte in 27 Gefängnissen sowie die ganzen Trotteln im Parlament."
Bekommen habe ich natürlich nix, aber irgendwie muß man sich ja seinen Frust von der Seele schreiben.

Bei der diesjährigen Arbeitnehmerveranlagung werde ich sicherlich die Invasoren und deren Unterbringung hinzufügen.
+5 #9 Muster Maxmann 2016-02-13 15:07
Da war doch dieser Schußwaffentechniker, der auf Anfrage ganz locker bestätigte, wie sicher er sich in seinem Haus im Burgenland, 400 Meter von der ungarischen Grenze entfernt, fühlt. Nun, man hätte ihn fragen können, was er in seine Eingangstüre, in seine Alarmanlage(n), in Videoüberwachung und allenfalls Hunde investiert hat und wieviele Waffen er daheim hat, um sich sicher fühlen zu können, und ob seine Frau ohne Pfefferspray das Haus verläßt. Mich ärgert, daß die unfaßbaren Summen, die die Staatsbürger im Unterschied zu früher für ihre ganz normale Sicherheit auszugeben gezwungen sind, nirgends Erwähnung finden. Ja, die Abschaffung der Reisefreiheit kostet soundsoviele Milliarden, die Sicherung der Staatsgrenzen auch einige, aber dafür ersparten sich hundertausende Familien die teuren persönlichen Sicherheitsvorkehrungen, Tausende, bei denen dann eben nicht eingebrochen wird, ersparen sich physischen und psychischen Schaden. Das sind, summa summarum, auch ganz beachtliche Beträge.

Wenn unsere Grenzen wirklich mal kontrolliert werden, dann möchte ich mir den Knick in der Verbrechensstatistik, spezielle was Einbrüche angeht, gerne ansehen.

Angeblich werden ja jetzt schon bei den Grenzkontrollen an der bairischen Grenze sehr viele Ganoven geschnappt.
+6 #8 Rainer 2016-02-13 02:01
zitiere Franz Fössner:
Rainer, das ist schon überholt, neuer Posten eines Ministerialbeamten (Sektionschef) winkt bereits.


Das kann ich nicht so recht glauben, sein Kollege aus dem Burgenland wurde Verteidigungsminister, da wird sicher mehr gehen müssen...
+5 #7 Franz Fössner 2016-02-12 21:37
Rainer, das ist schon überholt, neuer Posten eines Ministerialbeamten (Sektionschef) winkt bereits.
+6 #6 Franz Fössner 2016-02-12 21:30
Andi Höppichler, dass der Pilsl Mängel im Waffengesetz gezeigt hat ist nicht so tragisch, er ist aber ein anständiger und fähiger Offizier. Er wurde 1995 Bezirkskommandant von Perg und wurde als Oberleutnant ins Büro für interne Angelegenheiten ins BMI geschickt. Von 2003 bis 2006 war er Referent im Kabinett des Bundesministers. Also muß er fähig sein. Da spielt es wohl keine Rolle, ob er es weiß, wie Waffen und Munition zu verwahren sind. Demnächst wird er wieder seinen Dienst im BMI versehen. Er ist mir lieber, als einer der politisch geschoben wird.
+8 #5 Rainer 2016-02-12 21:26
Hi,

www.nachrichten.at/oberoesterreich/Pilsl-wird-erster-Landespolizeidirektor-Bruder-von-Minister-wird-Kriminal-Chef;art4,952448

Nachdem sein Mentor Strasser ja "Exerzitien" auf Staatskosten machen muß, bleibt ihm der ausgesprochener Kadavergehorsam zur Ministerin, sie hat ja auch was gut bei ihm...

Grüße
Rainer
+9 #4 Georg Zakrajsek 2016-02-12 20:02
Natürlich Saskia Hold. Weil es geschwind gehen sollte, habe ich mich verschrieben. Tschuldigung!
+10 #3 Andi Höppichler 2016-02-12 19:56
Ich fand den Polizisten durchaus in Ordnung. Er ist eben ein Polizeioffizier. Wie er vielleicht wirklich denkt, kann er unmöglich sagen. Dann wird er schnell zum Freiwild des Ministeriums. In die Sendung hat er also jedenfalls gepasst.

Wagner hat da wohl ein Meisterstück abgeliefert.
+11 #2 Eugen Gerber 2016-02-12 19:08
Ich erlaube mir zu korrigieren: Saskia Hold ist der Name der Teilnehmerin, wie in den Inserts zu lesen war.
+22 #1 Reinhard Plank 2016-02-12 19:01
Die Sendung war nach meiner Auffassung die "neutralste", die ich je in einem, der breiten Öffentlichkeit zugängigem Medium, gesehen habe.
Einzig der Herr Polizist war nach meinem Empfinden etwas deplatziert, weil er entweder absichtlich, oder was noch erschreckender wäre, ahnungslos versucht hat, Unwahrheiten bezüglich Waffenverwahrung von sich zu geben. Zum Glück wurde er vom Rechtsanwalt eines besseren belehrt, eh traurig für einen führenden Beamten!! Trotzdem Hut ab vor Servus. Und servus!

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