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Wahlsensation

Jetzt kommt der endgültige Wahlschlager: Basti heiratet die Klima-Greta! Trauzeugen (schon fix) Van der Bellen und der Blümel. Damit ist zwar der Schwiegermuttertraum ausgetäumt, die Klimaretter werden aber alle den Basti wählen! Wenn Kinder kommen, heißt das erste: Kromp und das zweite Kolb. Sollte es ein siamesischer Zwilling sein, dann eben Kromp-Kolb. Geschlecht ist ohnehin divers.

P.S.: Aber vielleicht ist das ganze nur ein Scherz - wie das ganze Wahltheater

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Was macht unsere Regierung?

 

Einfach: Nix. Für was anderes ist sie auch nicht bestellt. Und es ist auch gut, daß die Regierung nichts macht, dann was Gescheites würde wahrscheinlich nicht dabei herauskommen.

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Das Wirtschaftsblatt ist gestorben

Das Wirtschaftsblatt ist gestorben

Nun ja, wird mir nicht wirklich abgehen. Für die Journalisten dort ist das natürlich traurig, aber kann man halt nichts machen. Eine Zeitung muß sich verkaufen, muß Leser haben und es müssen Leute auch bereit sein, in dem Blatt zu inserieren. Das war beim Wirtschaftsblatt eben nicht mehr der Fall, daher Ende der Geschichte.

Es sind schon viele Zeitungen in Österreich eingegangen. Heute denken nur mehr wenige an diese Vergangenheit: Arbeiterzeitung zum Beispiel, das Kleine Volksblatt, der Express und viele andere.

Aber jetzt wird politisch nachgedacht: Die Presseförderung soll verstärkt werden, gesponsert – wie könnte es anders sein – mit horrenden Steuergeldern. Das heißt natürlich noch mehr staatlicher Einfluß auf die Zeitungen und alles auf unsere Kosten. Eine Zeitung aus Protest nicht mehr kaufen nützt dann nichts, der Staat kauft sie eben für uns. Die Journalisten werden dafür den Politikern die Stiefel lecken, sie sind ja dann seine Diener und Sklaven.

Bei der Presseförderung wie auch bei den Inseraten gilt der Satz: Wer zahlt, schafft an. Bei der Presseförderung ist es der Staat direkt und bei den meisten Inseraten indirekt. Das ist die versteckte Presseförderung und Pressebestechung, bis zur Perfektion gebracht von der Regierung Faymann. Und so schauen die Medien heute auch aus: Gekauft, bestochen und am Gängelband der Politik. Das sind furchtbare Zustände, die schleunigst beseitigt werden müssen:

Mein Rezept: keine Presseförderung mehr, überhaupt keine, Verbot jeder Subvention und Verbot von Inseraten aus dem staatlichen und halbstaatlichen Bereich. Und wenn die Zeitungen eingehen, dann gehen sie halt ein, kein Mitleid.

Natürlich werden wieder viele Zeitungen sterben. Und auch um die wird nicht schade sein. Und daß der ORF als Ganzes abgeschafft werden sollte, ist auch eine dringende Frage der Hygiene. Weg damit! Weg mit der Rundfunkgebühr!

P.S.: Imre Bekessy war in der Zwischenkriegszeit der Prototyp des erpresserischen und bestechlichen Zeitungsmachers. Heute ist er wie es scheint der Schutzpatron der österreichischen Journalisten. Karl Kraus hat ihn damals verjagt – was würde er wohl heute tun?

Kommentare   

+12 #4 Loki 2016-09-07 17:41
Kleiner Nachtrag, damit es nicht heißt ich wäre einseitig und würde nicht genug recherchieren:

Karl Kraus war Jude.

Ist nur eine NEUTRALE Feststellung.

(Kann man alles problemlos bei WIKIPEDIA nachlesen)
+13 #3 Walter Murschitsch 2016-09-07 17:26
Ich hatte gestern im orf Report diesen
AMS-Chef Johannes Kopf im Interview mit ORF-Journalistin Susanne Schnabl erlebt.

Wie kann das nur sein das mir dieser Mensch derart unsympatisch ist, wie insgesamt dieser orf ?
+16 #2 Loki 2016-09-07 13:52
Imre Bekessy war Jude.

Ist nur eine NEUTRALE Feststellung.

Das Schundblatt "Kleine Zeitung" bekommt 10 mal mehr Förderung als die KRONE.
Das hat vor kurzem PANDI in einer Druckausgabe der Krone festgehalten.

Entsprechend rotzgrün -SPÖVP ist der Grundtenor dieses Kloblattls.

Trotzdem werden diese Verhöhnungen eines Qualitätsjournalismus (damit sind jetzt alle Main stream Blätter gemeint) untergehen.
Welcher Mensch mit nur einem bisschen Resthirn liest den Scheiß heute noch?
+14 #1 Richard Joseph Huber 2016-09-07 12:25
Die Presse: Ihre Vorgänger haben immer wieder eine Reform der Presseförderung ins Auge gefasst. Wollen Sie das noch in dieser Legislaturperiode angehen?

Thomas Drozda: Ich will das auf jeden Fall angehen. Mir ist das ein wichtiges Anliegen, weil ich glaube, dass eine funktionierende Medienlandschaft auch für die Demokratie entscheidend ist. Ich bin ein Verfechter einer funktionierenden, solide finanzierten Medienlandschaft.

Die Presse: Was heißt solide finanziert?

Thomas Drozda: Das heißt, nach Qualitätskriterien und einer Reihe von Überlegungen – jedenfalls auf einem höheren Niveau als derzeit.

Die Presse: Und woher kommt das Geld?

Thomas Drozda: Man wird frisches Geld brauchen. Es gibt noch keine abgeschlossene Meinung dazu, aber es ist klar, dass wir mit 9 Millionen Euro an Presseförderung das, was wir mittel- und langfristig absichern wollen, nicht bewerkstelligen werden.

Die Presse: Gleichzeitig kommt es zur Vergabe von Anzeigen in vielfacher Höhe. Könnte das geändert werden? Könnte man aus diesen Mitteln einen Fördertopf speisen?

Thomas Drozda: Da muss man die Beträge in Relation stellen: Das Bundeskanzleramt gibt 2,5 Millionen Euro aus, die Bundesregierung 15 Millionen Euro. Ich glaube, dass wir in der Bundesregierung zu einer Koordinierung kommen sollten. Es wäre viel sinnvoller, würde man sagen, es gibt Schwerpunkte der Regierungsarbeit, die man bewirbt.

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