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Es wird scharf geschossen

Diesmal in Berlin. Die Deutschen haben das schärfste Waffengesetz in ganz Europa. Wirken tut es nur gegen die eigenen rechtstreuen Bürger, die "Zugewanderten" kümmern sich selbstverständlich nicht darum. An die Freudenschüsse bei türkischen Hochzeiten hat man si9ch schon gewöhnt - die Polizei schaut immer interessiert zu, tut aber nichts. Und jetzt - eine Schießerei in Berlin bei einem Türkenfest. Täter - nicht bekannt. Das heißt - wir wissen schon, wer das war, die Behörden aber tappen im Dunkeln oder machen die Augen zu.

Also: Gesetze haben wir schon, wir wenden sie aber nur an, wenn es gegen die eigenen Bürger geht. Deutschland wie es leibt und lebt.

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Kultur ist alles – alles ist Kultur oder: der Duft der großen weiten Welt

 

Es gibt jetzt Kerzen, die nach der Vagina der Frau Gwyneth Paltrow duften. Ob sie dabei brennen müssen oder auch so duften, weiß ich nicht. Ich kann es auch nicht sagen, weil ich ja noch nicht an der Gwyneth Paltrow riechen durfte – aber wenn es in der Zeitung steht, wird es schon stimmen.

Also auf in das nächste Kerzengeschäft!

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Eine Überraschung

Eine Überraschung

Es ist kein Geheimnis, daß ich die Zeitung „Österreich“ nicht mag und den Fellner schon gar nicht. Der Niedergang des österreichischen Journalismus zeigt sich hier in der allerschönsten Form und das ist recht traurig – aber wahr.

Nun hat das Drecksblattel einen Fernsehsender gestartet. Ich war gespannt. Der Beginn war etwas holprig, aber gut – aller Anfang ist schwer.

Man hat sich aber gleich über eine Konfrontation getraut. Glawischnig – Strache, eine recht gute Idee, weil das sicher viele Leute sehen wollten. Moderiert von Fellner himself.

Man kann sagen: die Sendung war gar nicht schlecht. Strache durfte reden, Fellner hat ihn gar nicht unterbrochen, was sonst im ORF immer passiert. Daß Frau Glawischnig wie immer recht dürftig gewesen ist, liegt an ihr und nicht am Sender. Es ging natürlich hauptsächlich um den Bundespräsidenten, eine doch recht abgelutschte Sache, vor allem von der Person Van der Bellens her.

Ein Start, zu dem man erst einmal gratulieren kann. Man wird sehen, wie es weitergeht und ob sich „Österreich“ auch über andere Themen drübertraut.

Kommentare   

+12 #3 Resistance 2016-10-02 16:08
Fellner ist trotz seines Schmierblattes ein ausgefuchster Medienprofi, der ev. begriffen hat, dass es mehr als genug linkslastige Medien in diesem Land gibt, deren alleiniges Ziel die Diskreditierung der politischen Landschaft rechts der Mitte ist.
Diesen Drahtseilakt zwischen "neutraler" Berichterstattung und Ergebenheit gegenüber der fütternden Hand wird spannend zu beobachten sein.

Vielleicht hat er diese Konfrontation aber nur deshalb neutral gestaltet, um nicht gleich nach der ersten Sendung eine große Zuseheranzahl zu verlieren.
Man wird es sehen...
+9 #2 Poscheraser 2016-10-02 15:49
Ich hab diesen Sender-Start nicht gesehen, ehrlich gesagt nicht mal mitbekommen dass das Schmierenblatt "Österreich" (Zeitung wäre doch zu hochtrabend) jetzt einen Fernsehsender betreibt..... warten wir mal ab, was sich da beim Feimann Freund Fellner noch alles tut.... ich bin gespannt....
+13 #1 Gerhard M. 2016-10-02 14:05
Ich war auch sehr überrascht, als ich das Interview zwischen Hofer und Fellner sah. Fellner war handzahm und es gab keine sarkastischen Angriffe. Eine ordentliche Gesprächskultur ist für Linke normal ein Fremdwort, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

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