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Das Biber ist zehn Jahre alt geworden – höchste Zeit zu verschwinden

Das Biber ist zehn Jahre alt geworden – höchste Zeit zu verschwinden

 

Keine Gratulation meinerseits. Viele meiner Leser werden diese unsägliche Zeitschrift gar nicht kennen und sie haben auch nichts versäumt. Ein Migrantenblattel mindester Qualität, hoch subventioniert und mit Gefälligkeitsinseraten vollgepflastert.

Es gibt eine Jubiläumsausgabe, geschenkt. 88 Seiten (daß sich die nicht schämen- 88! das Dokumentationsarchiv wurde von mir schon verständigt). Von diesen Seiten sind 24 Seiten Inserate. Gratuliere! Die Keiler haben gute Arbeit geleistet.

Wer inseriert, ist interessant. Die Stadt Wien hat zwei Seiten, der ORF auch, die Banken von BAWAG bis Raika sind auch dabei, sogar die Industriellenvereinigung findet man und das Bundesheer darf auch nicht fehlen. Die Arbeiterkammer gibt auch ein schönes Inserat, wobei ich aber bezweifle, ob die Leute vom Biber wirklich was arbeiten. Und so geht es weiter. Staat und staatsnahe Unternehmen zahlen fleißig.

Ein schöner Artikel hat mich besonders interessiert: Was der Islam zum Sex sagt und die Sure der Leidenschaft. Leider war‘s nicht viel und was der Prophet etwa zum Arschpudern meint, habe ich nicht herausbekommen.

Also bis zum nächsten Jubiläum werde ich den Biber weiter nicht lesen. Außer sie bringen was über den Sex im Koran. Dann schon.