Aktuelles

Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

Neuester Beitrag

Was man lesen sollte

 

Lesen kommt ab. Der „Krone“ kann man nicht die Schuld geben. Die gibt es ja schon seit dem Jahr 1900, auch wenn die Zeitung selber fälschlich behauptet, es wären erst 60 Jahre, also seit Dichand dem Älteren. Es ist also immer schon gelesen worden und es ist immer mehr gelesen worden. Die Deutschen – und die Österreicher auch waren ein Volk der Dichter und Denker und daher auch der Leser. Trotz „Krone“.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 102 Gäste und ein Mitglied online

Medien

Wer keine Witze erzählen kann, soll es bleibenlassen

Wer keine Witze erzählen kann, soll es bleibenlassen

Ich kenne nur wenige Frauen, die gut Witze erzählen können. Meistens klappt es nicht. In der Regel wird die Pointe ruiniert. Aber wenn man eine Journalistin ist oder sich wenigstens als solche bezeichnet, sollte man das können – oder es bleiben lassen. Man kann ja auch über etwas anderes schreiben, also über Kochrezepte oder über Kosmetik.

Ein Blockwartetreffen im Justizpalast

Ein Blockwartetreffen im Justizpalast

Natürlich werde ich die gestern im Justizpalast versammelten Politiker und Medianten nicht mit Blockwarten vergleichen. Gott bewahre! Das sind doch alles lupenreine Demokraten gewesen. Alle ein wenig links und daher auch völlig unverdächtig, mit den Blockwarten, die ja alle aus dem rechten Lager rekrutiert worden sind, verglichen zu werden.

„Jüdischer Untermensch beißt deutschen Schäferhund!“

„Jüdischer Untermensch beißt deutschen Schäferhund!“

Diese (erfundene) Schlagzeile war damals eine Satire auf die hetzerischen Überschriften im „Stürmer“, einer antisemitischen NS-Wochenzeitung, herausgegeben von Julius Streicher. Gut getroffen in der ironischen Überhöhung und entlarvend in der Diktion. Der Autor blieb wohlweislich unbekannt, für so etwas wäre man zumindest ins KZ gekommen – wenn man überhaupt bis dorthin gekommen wäre.

Was Erfreuliches: die Seite 5 bis 7 in der „Krone“

Was Erfreuliches: die Seite 5 bis 7 in der „Krone“

Das waren noch Zeiten, als der alte Dichand täglich höchstpersönlich die Nackerte für die ungeraden Seiten der „Krone“ ausgesucht hat. Er sucht schon lange nicht mehr aber vielleicht hat er dort, wo er jetzt ist, eine noch größere Auswahl.

Ein unglaublicher Erfolg für die Querschüsse

Ein unglaublicher Erfolg für die Querschüsse

Da kann man schon stolz sein: Es gibt ein „Blog-Ranking“, wo alle Blogs im deutschsprachigen Raum gewertet sind.

Und die „Querschüsse“ finden sich hier auf dem 26. Rang. Erster ist (natürlich) die Seite „Politically Incorrekt und das zu recht.

Verstehen Journalisten einen Witz?

Verstehen Journalisten einen Witz?

 

Gibt nicht mehr viele. Die meisten sind heute zu dumm dafür und vor allem solche, die auf Grund persönlicher Beziehungen (als Ehegattinnen oder Töchter Prominenter) auf die Moderatoren- und Interviewersessel gehievt worden sind, werden bei manchen Scherzen nicht so wirklich mitkommen.