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Kann es sein, daß der Kickl schön langsam draufkommt?

Als Innenminister hatte er es noch nicht begriffen. Siehe Waffengesetz. Aber es kann ja sein, daß er jetzt gescheiter wird. Wir wollen es hoffen. Beim Sellner sollte man vielleicht anfangen.

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Schüsse lösen sich manchmal

 

Falsch. Schüsse lösen sich nicht, sie werden abgefeuert. Wenn geschossen wird, dann will jemand schließen. Ausreden gibt es keine.

Wenn ein paar Soldaten blöd herumspielen bis es endlich einmal kracht und einer schwer verletzt wird, dann hört sich der Spaß auf. Hier wurde ganz einfach schlecht ausgebildet und Leuten, die das nicht begriffen haben, darf man eben keine scharfe Waffe überlassen. Wer das tut, handelt fahrlässig und sollte genauso bestraft werden wie der Unglücksschütze.

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Medien

Sag‘ beim talken leise „Servus“!

Sag‘ beim talken leise „Servus“!

 

Talk im Hangar ist eine gute Sendung. Wenn man das mit dem ORF vergleicht, kann man nur weinen – über den ORF nämlich.

Man hat im Hangar über den Waffenwahn diskutiert. Untertitel: Müssen wir uns selbst schützen? Wäre das Thema im ORF besprochen worden, säßen in so einer Runde wahrscheinlich eine Gender-Tussi, eine schwer linke Journalistin, ein sogenannter Kriminalsoziologe und ein strammer Verfechter des Gewaltmonopols und wenn man Glück hat, ein Sympathisant des Waffenbesitzes, der von einer völlig ahnungslosen Moderatorin zu öffentlichen Schlachtung freigegeben ist. Sagen würde er nicht viel dürfen, klar.

Was sind das für Journalisten?

Was sind das für Journalisten?

 

Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich immer die Journalisten beschimpfe. Sind nicht auch gescheite oder anständige darunter? Gibt es nicht welche, die recherchieren, die Leute, über die sie schreiben auch befragen, ihre Meinung einholen und sie dann richtig wiedergeben?

„Falter“: Eine Stadt greift zur Waffe

„Falter“: Eine Stadt greift zur Waffe

 

Und der „Falter“ hat immer noch nichts begriffen. Eine Reportage über die Bewaffnung der Wiener und der Österreicher überfordert das Kommunistenblattel. Intellektuell und auch journalistisch. Das ist aber nichts wirklich neues, denn die Schreiberlinge vom „Falter“ sind bald überfordert, wenn es um Tatsachen geht und nicht um Ideologie.

Was gibt’s NEWS?

Was gibt’s NEWS?

 

Hat mich gewundert. NEWS war gar nicht so schlecht. Anständig recherchiert, fast keine Fehler und einigermaßen fair. Das ist man nicht gewöhnt von dieser Zeitschrift und es war bei uns zuerst nicht ganz unumstritten, ob man denen überhaupt ein solches Interview geben soll. Aber wir haben es gemacht und es war ganz gut so.

Mit der Lügenpresse ins Neue Jahr

Mit der Lügenpresse ins Neue Jahr

 

Keine Anführungszeichen mehr. Die Lügenpresse ist salonfähig geworden und sie hat es selbst erst richtig publik gemacht. Die Wahl zum „Unwort des Jahres“, bei der tatsächlich diese Lügenpresse herausgekommen ist, fällt auf ebendiese Lügenpresse zurück und bezeichnet sie wie sie es verdient.  Aber tatsächlich bezieht sich das „Lügen“ nicht nur auf die Presse, also die Printmedien, noch besser paßt es auf die anderen, die elektronischen Medien. Mit denen kann man nämlich viel vielfältiger lügen. Es kommen ja hier auch die bewegten Bilder dazu, die Sprachmelodie, das Verschweigen von unbestreitbaren Tatsachen und die Auswahl der Diskussionsteilnehmer und Interviewpartner, die heute immer wichtiger wird. Und das wird schamlos ausgenützt.