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Mit der Maske in die Bank

Gerade war ich wieder einmal auf der Bank. Überweisungen und Auszüge muß man sich ja inzwischen selber machen. Man ist daher der Do-It-Yourself-Trottel unserer Bankangestellten. Zahlt aber auch was dafür. Aber Computer gibt es dafür, die Hälfte aber ist außer Betrieb. Gut, ist halt so.

Aber beim Betreten der Schalterhalle muß ich mich maskieren. Vorschrift ist Vorschrift. Ich bin brav und mache das.

Dabei ist mir aber eingefallen: Hätte ich das früher gemacht, also so vor etwa 10 Jahren: Maske auf und dann zum Auszahlungsschalter. Dann hätte man mich erschossen und es wäre recht gewesen.

Was leben wir doch in einer wirklich glücklichen Zeit!

Neuester Beitrag

Ich warte auf meine Todes-Fatwa

 

Bis jetzt noch nicht gekommen. Es scheint so zu sein, daß die Mohammedaner bis jetzt ein gut begründetes Vertrauen in unsere Justiz hatten und auch haben durften. Denn bisher haben die Justiz-Weiber immer recht brav die Geschäfte des Islam besorgt. Der „Verhetzungsparagraph“ hat ihnen bisher gereicht. Und da wir jetzt sogar eine Mohammedanerin als Ministerin für die Scharia-Justiz bekommen haben, geht es munter voran mit dem Kampf gegen die Ungläubigen. Der gesetzlich neu geschaffene Kampf gegen den „Hass im Netz“ macht es jetzt endlich möglich und die Richterinnen werden sicher schon intensiv geschult, wie man es sauber und unanfechtbar begründen soll. Und wer immer noch nicht weiß, was „Hass im Netz“ wirklich ist, wird sicher schon entsprechend gebrieft.

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Migrantisches

Nach Hause geht’s! Aleppo ist befreit!

Nach Hause geht’s! Aleppo ist befreit!

 

Aleppo ist recht stark zerstört, scheint aber jetzt endlich befreit zu sein. Die Mörderbanden haben die Stadt verlassen und jetzt könnten die armen Flüchtlinge wieder zurückkehren ins Heimatland. Und wenn man sich die Schuttberge anschaut, braucht es sicher jede Hand, um das wegzuräumen und wieder aufzubauen. Ich habe ja das zerstörte Wien erlebt, das zerstörte München besichtigen und das Grauen von Dresden mitfühlen können.

Fensterstürze

Fensterstürze

 

Seit einiger Zeit fallen immer wieder Kinder aus dem Fenster. Nach einigen Tagen erfährt man dann auch die Vornamen der bedauernswerten herausgefallenen Hascherln, die zuerst einmal nicht berichtet werden. Es sind Namen, die nicht unerwartet sind und man kann daraus Schlüsse ziehen. Schlüsse hinsichtlich der Herkunft der Opfer.

Gedankenlesen

Gedankenlesen

 

Manchmal ist das gar nicht so schwer. Was sich unsere Invasoren (Migranten, Zuwanderer, Schutzsuchende – wie immer man sie nennt) über uns denken, kann man leicht erraten.

Arbeitspflicht

Arbeitspflicht

Wird gerade intensiv diskutiert. Die armen Flüchtlinge dürfen ja nicht arbeiten und hocken daher frustiert, gelangweilt und sinnlos in der Gegend herum. Und wenn nicht das gelegentliche Ficki-ficki wäre, kämen sie noch auf „dumme Gedanken“ wie es unser Außenminister ausdrückt. Sie sollen daher arbeiten dürfen. Müssen nicht, das wäre denn zuviel verlangt.

Aquis submersus

Aquis submersus

Da kommen Flüchtlinge über das Mittelmeer. Manche ertrinken dabei, furchtbar. Und dann sind sie endlich bei uns. Was aber geschieht? Sie ertrinken beim Baden, in Flüssen, in Seen. Auch das ist furchtbar.

Eine „Hercules“-Arbeit

Eine „Hercules“-Arbeit

Unser neuer Minister Doskozil macht es! Abschieben mit der „Hercules“, dem Armee-Flugzeug. Bravo!

Wir erinnern uns an die griechische Sagenwelt: Herkules hatte zwölf Arbeiten zu erfüllen. Eine schwieriger als die andere. Eine der unangenehmsten war wohl die Ausmistung der Rinderställe des Augias, die aber Herkules mit Eleganz erledigte, indem er kurzerhand einen Fluß durch die verdreckten Ställe leitete. Was den Rindern dabei geschehen ist, verschweigt die Sage. Wahrscheinlich besser so.