Muslimisches

Trauerarbeit

Trauerarbeit

 

Die beginnt jetzt. Schön. Nach den Anschlägen in Brüssel ist jetzt Trauerarbeit angesagt. Wie schon vorher in Paris, Madrid und London. Da legen Politiker Blumen und Kränze hin, Kerzerln werden angezündet, Schweigeminuten veranstaltet, Reden gehalten Tränchen vergossen und Ergriffenheit bekundet. Das übliche Theater halt. Das Volk schaut staunend zu, die Medien berichten in Sondersendungen, Experten, die auch nichts wissen, werden befragt.

Europa zeigt sich geängstigt, geschockt, eingeschüchtert. Das ist die Reaktion und das ist genau das, was die Attentäter bezweckt haben.

Nach so einer Untat wären aber andere Reaktionen angebracht.

Nämlich Zorn, Wut und der Wunsch nach Rache. Der Schrei nach Rache sollte aus unseren Kehlen steigen und nicht jämmerliches Gewinsel. Die Täter und ihre Freunde müssen büßen für diese Taten, erbarmungslos büßen, mit allem, was unser Rechtsstaat hergibt.

Denn wir wissen, wer das gewesen ist, wir kennen auch die Anstifter und die Hintermänner und wir kennen auch jene, die das Ganze ermöglicht haben. Ermöglicht durch ihr Wegschauen, durch ihre Nachlässigkeit, durch ihre verfehlte Sicherheitspolitik, durch ihre falsch verstandene Toleranz und die idiotische Begeisterung.

Es ist an der Zeit, daß sich endlich einmal auch die Terroristen fürchten. Vor unserem Zorn, vor unserer Wut und vor unserer Rache. Erst dann wird ein Ende sein mit diesem Terror. Vorher nicht.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership