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Clint Eastwood ist Neunzig

Gute Männer werden alt. Bei Eastwood ist das so. Er hat gute Filme gemacht und ich habe fast alle gesehen. Es war kein schlechter dabei. Er war Bürgermeister von Carmel in Californien und habe vor Jahren einen Abstecher dorthin gemacht um mir das kleine Städtchen anzuschauen. Eastwood war aber nicht dort. Schade irgendwie.

Es ist an der Zeit, ihm alles Gute zu seinem Geburtstag zu wünschen und ihm zu allen seinen Filmen zu gratulieren. Make my day, Clint! You did ist!

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Muslimisches

Ein anderes Flaggerl für das Gaggerl

Ein anderes Flaggerl für das Gaggerl

 

Wir erinnern uns: Der Kandidat Van der Bellen hat dereinst empfohlen, die österreichische Flagge (das Flaggerl) für das Gaggerl zu verwenden. Am selben Plakat wurde gesagt: Wer Österreich liebt, muß scheiße sein. Scheiße haben die grünen Analphabeten klein geschrieben.

„Tut ja niemanden weh!“

„Tut ja niemanden weh!“

 

Die Kandidatin Irmgard Griss in den Vorarlberger Nachrichten:

„Auch gläubige Muslime gehören für mich zu Österreich. Wir sollten das Ganze nicht so dramatisieren. Dann trägt eine Frau eben ein Kopftuch, das tut ja niemandem weh.“

Grüß Gott! bei der Stronach Akademie

Grüß Gott! bei der Stronach Akademie

 

„Grüß Gott!“ darf man ja bald nicht mehr sagen. In manchen Schulen wird das gar nicht gerne gehört, weil man ja damit die Mohammedaner (und die gibt es ja zu Hauf) beleidigen könnte. „Allahu akbar!“ wäre da schon besser, vor allem dann, wenn man sich gleichzeitig in die Luft sprengt oder jemanden den Schädel abschneidet.

Trauerarbeit

Trauerarbeit

 

Die beginnt jetzt. Schön. Nach den Anschlägen in Brüssel ist jetzt Trauerarbeit angesagt. Wie schon vorher in Paris, Madrid und London. Da legen Politiker Blumen und Kränze hin, Kerzerln werden angezündet, Schweigeminuten veranstaltet, Reden gehalten Tränchen vergossen und Ergriffenheit bekundet. Das übliche Theater halt. Das Volk schaut staunend zu, die Medien berichten in Sondersendungen, Experten, die auch nichts wissen, werden befragt.

Aus dem Herzen des Islam

Aus dem Herzen des Islam

 

kommt der Terror. Wir erleben es fast täglich. Was in den letzten Monaten in Europa passiert ist, das war islamischer (nicht islamistischer) Terror in Reinkultur. Wenn jemand während seiner Schreckenstaten „Allah akbar!“ brüllt, braucht man keine Deutung, keine Erklärung mehr dafür, woher dieses Unheil kommt.

Der Islam ist endlich da!

Der Islam ist endlich da!

 

Wer es bis jetzt nicht geglaubt hat – in der Silvesternacht war es so weit. In ganz Europa, zumindest bei uns und in Deutschland hat uns die Friedensreligion vorgeführt, wie ihre Schüler und Anhänger unsere Kultur verstehen. Und sie verstehen sie ganz richtig:

Ich wechsle meine Rasse

Ich wechsle meine Rasse

 

Geht ganz schnell: Ich bin zwar von Geburt an weiß, kaukasisch sagen die Amis, aber man kann ja die Rasse ganz einfach wechseln und das geht so:

Ich brauche nur zum Islam konvertieren. Das Bekenntnis gesprochen und schon bin ich Mohammedaner. Hinein geht’s ja schnell und unkompliziert, nicht einmal den Koran muß ich lernen und Arabisch auch nicht. Wie es mit der Beschneidung ist, weiß ich zwar noch nicht, wenn man aber nicht abrutscht mit dem Messer, ist das wahrscheinlich kein Problem.