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Wahlsensation

Jetzt kommt der endgültige Wahlschlager: Basti heiratet die Klima-Greta! Trauzeugen (schon fix) Van der Bellen und der Blümel. Damit ist zwar der Schwiegermuttertraum ausgetäumt, die Klimaretter werden aber alle den Basti wählen! Wenn Kinder kommen, heißt das erste: Kromp und das zweite Kolb. Sollte es ein siamesischer Zwilling sein, dann eben Kromp-Kolb. Geschlecht ist ohnehin divers.

P.S.: Aber vielleicht ist das ganze nur ein Scherz - wie das ganze Wahltheater

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Was macht unsere Regierung?

 

Einfach: Nix. Für was anderes ist sie auch nicht bestellt. Und es ist auch gut, daß die Regierung nichts macht, dann was Gescheites würde wahrscheinlich nicht dabei herauskommen.

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Pädagogik

Die deeskalierende und erzieherische Funktion der Hauswatsche

Die deeskalierende und erzieherische Funktion der Hauswatsche

Oft erprobt und in der Wirkung unerreicht. Vor allem bei jungen Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, Sitten und Gebräuche eines anderen Landes zu verstehen. Damit lernt man einiges, zuverlässig und einprägsam.

Folgender Fall: da geht ein Onkel mit seiner kleinen Nichte schwimmen. Das Kind ist gerade zehn Jahre und da sich in diesem Bad auch sogenannte Flüchtlinge aufhalten, kommt es zufolge der kulturellen Unterschiede – in Afghanistan gibt es keine Schwimmbäder und Zehnjährige im Badeanzug auch nicht – zu einer islamisch nicht unüblichen sexuellen Belästigung. Immerhin hat ja der Prophet schon eine Neunjährige . . .

Das Mädchen geht zum Onkel, der stellt den Möchtegern-Fickilanten und haut ihm die entsprechende Hauswatsche hinein. So weit, so schön.

Der Bursche wird auf die Polizei mitgenommen und wie es sich gehört, gleich wieder ausgelassen. Ist so bei uns.

Was aber dann kommt, gibt es auch nur bei uns (in Deutschland natürlich auch): Der Onkel wird angezeigt. Körperverletzung. In der „Krone“ erklärt uns der Staatsanwalt, warum das so ist. Unmittelbare Gefahr und gelindestes Mittel sind die entsprechenden juristischen Fachausdrücke. Unmittelbare Gefahr war ja nicht mehr gegeben, der Mißbrauch war ja schon vorbei und ob die Hauswatsche „gelinde“ war, kann man nicht mehr sagen. Hoffentlich war sie es nicht.

Wahrscheinlich wird jetzt der Onkel ein Verfahren bekommen und vielleicht zu einem Schmerzensgeld verdonnert werden. Der Afghane wird sich freuen – ihm passiert natürlich nichts, er kriegt einen schönen Batzen Geld.

Auf ins Schwimmbad. Aber in Zukunft ohne Nichte. Die soll zu Hause bleiben. Eine Dusche ist ja auch ganz schön und erfrischend.

Kommentare   

+4 #10 JanCux 2016-07-21 14:23
Etwas OT - aber doch irgendwie passend.
Sehr lesenswertes Interview mit Katja Triebel !

https://www.novo-argumente.com/artikel/generalverdacht_gegen_waffenbesitzer
+13 #9 Gerhard M. 2016-07-21 12:01
Bei mir würden solche Gestalten vor Ort ins Jenseits befördert. So ist es doch auch in ihren Drecksherkunftsländern üblich. 5 Minuten Schwimmtraining unter Wasser lösen die Probleme umgehend.
+13 #8 aurum 2016-07-21 11:45
Wieder ein leuchtendes Beispiel der "Rechts"sprechung in Österreich. Nur weiter so!
+19 #7 Gustav 2016-07-20 21:22
Sehr gutes Beispiel für unser Recht und fehlende Gerechtigkeit.

zitiere Michael Heise:
"Möchtegern- Fickilant"? Oooooh...!!! Der Verfassungsschutz ist draußen. Der Staatsschutz + Generalstaatsanwalt ermitteln nun wegen Herabwürdigung eines Schutzsuchenden.


Wenn seit neustem Sexualstraftäter eine geschützte Gruppe sind, dann schon. Wer kleine Mädchen belästigt, hat sich schon selbst so weit herabgewürdigt, das kann kein Querschuß mehr toppen.
+17 #6 Michael Heise 2016-07-20 19:41
"Möchtegern- Fickilant"? Oooooh...!!! Der Verfassungsschutz ist draußen. Der Staatsschutz + Generalstaatsanwalt ermitteln nun wegen Herabwürdigung eines Schutzsuchenden.

Losung des Tages: Sehr gerne nimmt der Asylant- mit Watschn blanke Münze an! (Das wird man ihn Bananenrepubliktechnisch auch schön beigebracht haben...).
+19 #5 Loki 2016-07-20 16:20
Zu Pauli:

Solange wir noch Geld haben!!!!!!!!!!!
+27 #4 Loki 2016-07-20 14:03
Na hoffentlich wächst ihr "Sündenregister" aufgrund des obigen Artikels jetzt nicht noch mehr beim Verf. Schutz.

Fragt sich nur wer Sie jetzt anzeigen soll:

- Die Gewerkschaft der sexuellen Belästiger

- Die Grünen im Umfeld der deutschen Frau Künast, die ja die Polizei gescholten hat wegen der Selbstverteidigung

- Sonstwer, der sich berufen fühlt...

"Die Wahrheit tut manchmal weh!"
+32 #3 Pauli 2016-07-20 13:45
Der liebe Grapscher muß schon wieder Hilfe von unseren Gutmenschen erhalten haben. Denn von allein wäre der doch nie auf die Idee gekommen, nach dem "Kontakt" mit dem Onkel über Kopfschmerzen zu klagen, was ihm den Antrag auf Schmerzensgeld ermöglicht. Er wurde deswegen auch noch ins Krankenhaus gefahren, wo man bei der Untersuchung zwar nichts feststellen konnte, der "Schutzbedürftige" jedoch weiter über Kopfschmerzen klagte.
Wie lange wollen wir uns noch verarschen lassen???
+30 #2 Muster Maxmann 2016-07-20 13:43
Daß der Unhold nur mit einer Watschn davon kam, ist viel zu milde. Bei mir wäre das anders abgelaufen. In berechtigter Erregung wäre ich richtig wütend geworden und hätte den Kerl krankenhausreif geprügelt, vor Wut ganz ohne die juristischen Folgen zu bedenken. "Berechtigte Erregung" ist übrigens ein Milderungsgrund.
Wenn die Justiz versagt, so wird das vermehrt zu Selbstjustiz führen. Gut so.
+30 #1 Martin Q. 2016-07-20 13:30
Was lernen wir aus daraus?

Die deeskalierende Watschn muß dem Rapefugee zumindestens den Blutzer vom Körper reißen. Denn dann hat der nix mehr vom Schmerzensgeld.

Sie wollen's so, sie kriegen's so!

Wobei ich mir nicht sicher bin ob ihn das wirklich aufhält. Denn erwiesenermaßen sitzt bei denen das Hirn ja woanders... südlicher... also geographisch gesprochen gen-Italien.

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