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Das kommt im Neuen Jahr

Eine eigene Rubrik "Killercat". Hat es ja schon gegeben, eine recht gut besuchte Webseite, die hier wieder belebt wird. Eine wirklich gute Schreiberin wird hier publizieren, anonym, allerdings erst im Neuen Jahr. Vorher hat sie keine Zeit, weil sie im Ausland ist. Freut Euch also!

Neuester Beitrag

Kim Jong Un zu Pferde im Schnee

 

Das hat sich der Basti nicht getraut. Abgesehen davon, daß er gerade die Polizeirösser gekillt hat und der Kickl auch schon am Pferd gesessen ist. Ich glaube aber, daß dem Kim Jong wirklich nichts zu peinlich ist und außerdem traut sich bei dem ohnehin keiner lachen.

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Politik

Hände weg von meinem Geld!

Hände weg von meinem Geld!

                                           

Nehmen wir an, ich hätte einen Fünfhunderter in der Brieftasche und ein böser Mensch hätte die Absicht, mir diesen Fünfhunderter wegzunehmen. Notwehr – ganz klar. Ich würde mein Geld mit allen mir zu Gebote stehenden Mitteln verteidigen und welche das sind, weiß ein jeder.

Nun ist die Sachlage aber etwas anders. Der Gangster ist die EZB und der Täter heißt Draghi oder Junkers oder Schulz oder vielleicht auch Faymann.

Die wollen auch mein Geld, aber mit der Notwehr ist das nicht ganz so einfach.

Die wollen nämlich das Geld nicht stehlen sondern erst einmal abschaffen. Zuerst den Fünfhunderter. Den soll es bald nicht mehr geben. Das geht über Gesetze, Richtlinien, Verordnungen, Erlässe. Und da ist es nichts mit der Notwehr. Die Räuber tragen Nadelstreif und auf die schießt man nicht.

Aber eines ist klar: Wer Geld abschaffen möchte – auch wenn das nur die Banknoten sind – der will mir das Geld auch wegnehmen, denn ich bin dann nicht mehr Herr meines Geldes.

Und dagegen gibt es Notwehr. Nur wie, weiß ich noch nicht.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+17 #8 Wilhelm Ehemayer 2016-03-08 10:48
Es gilt alle legalen Möglichkeiten ohne zaudern und Resignation zu nutzen. Die abgehobensten und dümmsten Regierungspolitiker, Kammerfunktionäre und Medienvertreter aller Zeiten agieren in ganz Mitteleuropa gegen ihre eigenen Länder und deren Bevölkerung! Sie sind nur noch abgeschmierte Marionetten der Banken, Multis, Konzerne und Lobbies und versuchen uns Sand in die Augen zu streuen und mit dümmsten Aussagen wie alternativlos ihr kriminelles Handeln in schöne Worte zu kleiden! Alleine es reicht längst. Erkennen wir die Waffe der Bundespräsidentenwahlen und wählen wir egal was wir von der FPÖ halten Hofer zum Bundespräsidenten, dies wäre das automatische Ende diser Katastrophenregierung und würde einer noramalen Politik den Weg ebnen ohne Einschränkung der Bürgerrechte, sinnloser und krimineller Glühbirnen- und Rauchverbote, Registrierkassenpflicht, Vernichtung der Klein- und Mittelbetriebe, der echten Bauernschaft, der Bevormundung unbescholtener Bürger wie im Falle des Waffenbesitzes etc. Vorwärts für die Zukunft unseres Österreichs! VIRIBUS UNITIS!
+27 #7 JanCux 2016-03-07 21:40
“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.
Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.
Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”
(Marcus Tullius Cicero)
+19 #6 JanCux 2016-03-07 21:38
Zitat:
Und dagegen gibt es Notwehr. Nur wie, weiß ich noch nicht.
Es geht, man muß nur das Kreuz bei den Wahlen an der richtigen Stelle machen!

Die Kommunalwahlen in Hessen haben gezeigt das der Bürger sowas von die Schnauze voll hat!
Und jetzt folgen nächstes WE drei Landtagswahlen...auf das Erdbeben bin ich richtig gespannt 8)
+26 #5 Poscheraser 2016-03-07 20:59
Wäre da nicht das einfachste, wieder zu einer nationalen Währung zurückzukehren?

Nicht zum Schilling, denn es kann kein Politiker erklären, warum ein Euro nur mehr 5 Schillinge wert ist. War doch der damlige Umrechungskurs 13,7603!!!

Ein EU Austritt ist dann auch anzudenken....
+24 #4 Muster Maxmann 2016-03-07 20:10
Der erste inländische Politiker oder Banker, der eine Bargeldabschaffung auch nur andenkt, gehört sofort geteert und gefedert. Und sozial geächtet. Vor seiner Villa sollten dann wochenlang besorgte Bürger mit Spruchbändern Mahnwachen halten und mit Schildern in der Hand im Kreis gehen. Damit jeder weiß, daß hier ein Bankster wohnt.
+31 #3 Bernhard Stenzl 2016-03-07 19:17
Die Bargeldabschaffung ist doch der endgültige Schritt in die Sklaverei der Finanzeliten.

Einem lästigen Bürger wird ganz einfach das Konto gesperrt und er kann nicht mehr zahlen, da es ja kein Bares mehr gibt.

Und über „Negativzinsen“ kann man den Sparern elegant noch einmal das Geld wegnehmen.

Alles klar?
+24 #2 Gustav 2016-03-07 18:20
Ein Weg wäre vielleicht sein Grundstück zur eigenständigen Nation zu erklären und eine eigene Währung heraus zu geben. Vielleicht kann man dann auch Entwicklungshilfe beantragen und UN Schutztruppen erbitten, weil in der grenznahen Region so viele ethnische Konflikte toben.
+29 #1 Richard Joseph Huber 2016-03-07 17:57
Deutschland, nach Druck von Frankreich, erwägt Bargeldzahlungen ab 5.000 €, die EU erwägt 500 €-Scheine abzuschaffen, 1 und 2 cent Münzen einzustampfen um nach EZB Willen die Kriminalität, Steuerflucht, Schwarzgeldzahlungen, Nachabrschaftshilfe, Kollekten, Flohmärkte, Suppenküchen und co. einzudämmen, unmöglich zu machen. Bin etwas perplex, denn seit wann betreibt die EZB neben Fiskal-auch noch justitiare Politik?
Mit Sicherheit geht es um die Einlagezinsen und diese noch tiefer in Negativbereiche zu schieben. Zur Zeit gibt es 0,3% Strafzinsen für Bankeinlagen, mehr ginge nicht ansonsten die Bank#ster lieber Bargeld in hauseigenen Tresoren horten. Unvorstellbar dass Ende 2015 307 Milliarden, ungewisser Herkunft, vermutlich aus Osteuropa, der TÜRKEI (Oligarchen, Erd#ganclan usw.) in fünf Hunderterscheinen gehalten wurden.
Fix wird sein. dass Bankkunden auch Strafzinsen zahlen müßen, in weiter Hinsicht Negativzinsen zu berappen sind. Wie in Brüssel TTIP im "stillen Kämmerlein" behandelt wird, treibt es die EZB auf die selbe kriminelle Art und Weise, Bargeld gänzlich abzuschaffen.

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