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Was verteidigt die neue Ministerin?

Weiß ich nicht und aus dem ZIB 2 Interview ist das auch nicht klar geworden. Eines aber habe ich aber mitbekommen, wenn ich mich nicht verhört habe: Sie hat die Frau Dittelbacher mit "Grüß Gott!" begrüßt. "Grüß Gott!" kann man nach diesem Interview wohl auch sagen. Grüß Gott liebes Bundesheer, das hast Du Dir wirklich nicht verdient.

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Eine Glock mit dem Namen „Georg“

 

Ein lieber Freund und seine Familie (seine Söhne) haben zu meinem Geburtstag ein Sondermodell einer Glock 17 angefertigt. Übernehmen kann ich die Waffe leider noch nicht, weil ich noch keine Erweiterungsgenehmigung dafür habe. Die österreichische Bürokratie, man versteht. Es ist auch fraglich, ob ich eine solche Erweiterung je bekommen werde. Ansuchen werde ich jedenfalls, eine gescheite Begründung fällt mir aber nicht ein. Zum Sportschießen werde ich diese Pistole wohl nie verwenden. Kommt in die Vitrine, klar. Zum Herzeigen und bewundern.

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Politik

Schwere Querschüsse diesmal. Wir wissen noch nichts

Schwere Querschüsse diesmal. Wir wissen noch nichts

Ein Dilemma für mich: Ich weiß heute noch nicht, wer gewonnen hat. Über wen ich mich freuen würde, weiß ein jeder, wen ich nicht mag, auch.

Derzeit steht es 50 : 50 und ein paar Stimmen können entscheiden.


Leider kann ich morgen nichts schreiben, ich habe wahrscheinlich kein Internet. Daher gibt es nur einen Stehsatz, Sachen die ich immer in Reserve habe.

Aber Mittwoch wird es wieder weitergehen. Hoffentlich mit erfreulichen Nachrichten.

Kommentare   

+9 #8 AS1978 2016-05-23 11:53
Puhh,hoffentlich wird es sich ausgehen.
Ich drück fest die Daumen!!!!
+1 #7 Muster Maxmann 2016-05-23 10:09
gelöscht
+12 #6 Muster Maxmann 2016-05-23 10:03
Es ist unmöglich, gegen die linke Praxis der hemmungslosen Ausnutzung der vielfältigen Möglichkeiten, die Wahlkarten bieten, etwas zu tun, wenn man dabei aufrecht bleiben will. Hier werden sich wohl noch die Reste an sozialistischer Struktur - Gemeindebauten, Pensionistenvereine, Pflegeheime - auswirken, da ja die Klientel der Roten hoffnungslos überaltert ist. Auch wenn es schwer fällt, sollten wir versuchen, auch auf diesem Feld dagegen zu halten. Wenn die Guten nicht kämpfen, siegen die Bösen, so einfach ist das. Wenn jeder in seinem Umfeld, Nachbar oder Verwandter, in der Regel ältere Menschen, denen der Weg zur Urne schwer fällt und die gleichzeitig das Prinzip der Wahlkarte noch nicht erkannt haben, Überzeugungsarbeit und aktive Hilfsbereitschaft leistet, so wird es demnächst auch genügend Wahlkarten auf der richtigen Seite geben.
+20 #5 Poscheraser 2016-05-23 08:18
zitiere Resistance:
Es ist eine einfache Rechnung.

Auf Hofer entfielen 1.937.863 Stimmen (51,9 %)
Auf VdB entfielen 1.793.857 Stimmen (48,1 %)
Das ist eine Differenz von 144.006 Stimmen.

Bezieht man jetzt noch 885.437 Wahlkartenstimmen in die Rechnung ein, so wird VdB die Wahl gewinnen, da es traditionell einen linken Überhang gibt.

Ich hoffe, dass ich mich täusche. Aber, das Volk hat entschieden.


Nein, nicht das Volk hat entschieden.... Manipulierte Wahlzombies und gefälschte Wahlkarten haben den faschistischen Kettenraucher in die Hofburg gebracht.

Ich bete noch immer und hoffe auf ein WUNDER!!!!
+16 #4 Resistance 2016-05-23 06:34
Es ist eine einfache Rechnung.

Auf Hofer entfielen 1.937.863 Stimmen (51,9 %)
Auf VdB entfielen 1.793.857 Stimmen (48,1 %)
Das ist eine Differenz von 144.006 Stimmen.

Bezieht man jetzt noch 885.437 Wahlkartenstimmen in die Rechnung ein, so wird VdB die Wahl gewinnen, da es traditionell einen linken Überhang gibt.

Ich hoffe, dass ich mich täusche. Aber, das Volk hat entschieden.
+18 #3 Elisabeth Dallinger 2016-05-23 06:13
Wisst ihr wie ich mich gestern gefühlt habe? So ähnlich muss es meinen Großeltern ergangen sein anno 1938 als am Heldenplatz 100000 jubelten uns sie daheim saßen.
+28 #2 Muster Maxmann 2016-05-23 00:40
Nein, derzeit steht es genau 51,93 zu 48,07 für Hofer, alles andere sind mehr oder weniger gute Spekulationen. Es ist unseriös, daß da per Wahlkartenhochrechnung ein so knappes Ergebnis vorausgesagt wird, nämlich ein hochgerechneter Überhang von 3.000 (!) Stimmen zugunsten des senilen Nikotinabhängigen, der vor allem von Wien und dessen völkischer Mischkulanz lebt.
Die Ergebnisse der Wiener Bezirke sind dramatisch und zeigen die Verfremdung der Stadt. Ich war Wahlbeisitzer in Wien und kann nur sagen: Angesichts dieses unrettbaren Völkermischmaschs rotieren Figl, Raab, Kreisky, Schärf und Jonas und viele andere mehr im Grabe. Das in Verfassung und Bundeshymne gemeinte "Volk" gibt es in Wien ganz sicher nicht mehr (und wird es auch nie wieder geben), hier sind diese Stützpfeiler der jüngsten Nation Europas obsolet.
+21 #1 Poscheraser 2016-05-22 22:56
Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Beten wir, dass es in unserem Sinne ausgeht.

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