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Politik

Ein paar Kommunisten leben noch

Ein paar Kommunisten leben noch

Tatsächlich. Kuba – ist aber am Sterben und wird bald kapitalistisch. Nordkorea – was dort wirklich passiert weiß man nicht, zugesperrt, ein ganzes Land als KZ. Simbabwe – eine ganz besonders üble Kombination: ein Neger und Kommunist als Diktator, das ist wie Erdbeben, Beulenpest und Überschwemmung gleichzeitig.

Und natürlich Venezuela. Dort hat der Kommunismus tatsächlich gezeigt, was er kann: eines der rohstoffreichsten Länder der Erde ist am Verhungern. Eine Wüste an Korruption, Mißwirtschaft, Kriminalität. Eben ein kommunistischer Staat in Reinkultur.

Der Kommunismus kann nur als Schmarotzerorganismus überleben. Die Sowjetunion hat nur solange existiert, wie die Satellitenstaaten noch verwertbare Strukturen hatten, die man ausplündern konnte. Als das alles aufgebraucht war, ist es mit der Sowjetunion zu Ende gegangen. Schön, daß es ohne Krieg abgegangen ist.

Österreich ist in Wahrheit auch ein kommunistisches Land mit einer kapitalistischen Scheinwirtschaft. Die Bürokratie hat bei uns tatsächlich bolschewistische Ausmaße, die Steuerpolitik grenzt an Sklaverei und gerade haben wir uns einen kommunistischen Präsidenten eingehandelt. Hat uns noch gefehlt.

Dank der EU wird unser Kommunismus noch eine Weile überleben. Ausbeutung, Steuerknebelung und Abschaffung der Meinungsfreiheit werden das Ableben dieses kommunistischen Systems noch eine Weile aufhalten können.

Lange aber nicht mehr. Denn immerhin – wir sind noch nicht entwaffnet. Bleiben wir daher bewaffnet, das ist unsere einzige Chance.

Kommentare   

+10 #7 Werner Zimmermann 2016-06-21 06:59
zitiere Resistance:

Für die Mächtigen ist der Kommunismus ja eine feine Sache. Wie in jeder Staatsform leben sie im Überfluss und geniessen ihre Privilegien, während das Volk ausgeblutet wird.


Natürlich überließ man nichts dem Zufall, und installierte den "entfesselten globalisierten Kapitalismus", zur Legalisierung der Ausbeutung

Denn, wie man so schön sagt:

"Im Kommunismus werden Menschen von Menschen ausgebeutet.
Im Kapitalismus, ist es genau umgekehrt"
+15 #6 Elisabeth Dallinger 2016-06-20 19:01
zitiere Walter Murschitsch:
Hat zwar wenig mit diesem Thema zu tun
passt aber genau zu diesen neuen grünlackierten Refugees Welcome Kommunisten :

Illegale in Ahlen: Lieber Pornos als Sprachkurse

In Ahlen, im nordrhein-westfälischen Münsterland, sind die Invasionsunterstützer des „Vereins zur Förderung von Flüchtlingen“ von den „Schutzsuchenden“ enttäuscht und beenden die Zusammenarbeit mit den Bewohnern der Unterkunft am Hermesweg. Die Asylforderer gucken nämlich im Internet lieber Pornos, als an Sprachkursen teilzunehmen.

http://www.pi-news.net/2016/06/illegale-in-ahlen-lieber-pornos-als-sprachkurse/



wer galubt das es bei uns anders ist lebt in seiner eigenen scheintraumwelt. :angry:
+14 #5 Tecumseh 2016-06-20 16:53
Zitat:
#3 Resistance 2016-06-20 13:28
Es ist einigermaßen bizarr, dass sich die Ideologie des Kommunismus nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.
Ich hatte einmal eine Arbeitskollegin, die sagte auf den Einwand, daß die Oktoberrevolution und daher der Kommunismus auch nichts gebracht hätten und gescheitert sind, doch glatt
"Daher gehört sie (die Oktoberrevolution) wiederholt!"!!!
Das ist für mich der Beweis, daß die alle vollkommen Gehirngewaschen sind! Wenn es da überhaupt etwas gibt, das man waschen könnte!
Hab' ich übrigens vor langer Zeit schon einmal gepostet.
+16 #4 Resistance 2016-06-20 15:21
Nachschickend noch ein Zitat eines großen Denkers:

Der Sozialismus — als die zu Ende gedachte Tyrannei der Geringsten und Dümmsten, der Oberflächlichen, der Neidischen und der Dreiviertels-Schauspieler — ist in der Tat die Schlussfolgerung der modernen Ideen und ihres latenten Anarchismus: aber in der lauen Luft eines demokratischen Wohlbefindens erschlafft das Vermögen, zu Schlüssen oder gar zum Schluss zu kommen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche
(1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Auch dieses ist passend:

Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert

Alexander Solschenizyn
+15 #3 Resistance 2016-06-20 14:28
Es ist einigermaßen bizarr, dass sich die Ideologie des Kommunismus nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.
Alle, und wirklich alle kommunistischen Gesellschaftsformen sind kläglich gescheitert und haben nur Armut und Misswirtschaft hinterlassen.
Jene Staaten, die noch immer dieser Ideologie anhängen, werden genauso zu Grunde gehen, wie die UdSSR.

Die österreichische Form des Kommunismus ist ja eine äußerst raffinierte.
Sie gaukelt uns eine Demokratie und das freie Bürgertum vor, in Wahrheit sind wir genauso im eisernen Griff der Nomenklatura wie einst der arme Sowjetbürger.
Die Neidgenossenschaft wird eifrig geschürt, denn "die Reichen" in "einem der reichsten Länder" (was für ein Schwachsinn bei dem Schuldenstand) können ruhig etwas hergeben - Zauberargument "Umverteilung".

Für die Mächtigen ist der Kommunismus ja eine feine Sache. Wie in jeder Staatsform leben sie im Überfluss und geniessen ihre Privilegien, während das Volk ausgeblutet wird. Das Perverse daran ist, dass man dem Kommunismus huldigt, um dem blöden Wahlvieh vorzugaukeln, genau jene Ungerechtigkeiten zu verhindern.

Wie blöd muss also jemand sein, der heute rot oder grün wählt?
Die Sehnsucht der Menschen nach "Gerechtigkeit" scheint so groß zu sein, dass sie wie die Lemminge über die Klippe gehen, ohne darüber nachzudenken.
Oder ist es gar der Neid der Nichts und Minderleister?
+16 #2 Martin Q. 2016-06-20 12:26
zitiere Walter Murschitsch:

Illegale in Ahlen: Lieber Pornos als Sprachkurse

Na das passt ja hervorragend zu unserer Will-kommen(s)-Kultur.

Wird Zeit das wir bei denen auch mal das 'will-gehen' forcieren.
+16 #1 Walter Murschitsch 2016-06-20 11:29
Hat zwar wenig mit diesem Thema zu tun
passt aber genau zu diesen neuen grünlackierten Refugees Welcome Kommunisten :

Illegale in Ahlen: Lieber Pornos als Sprachkurse

In Ahlen, im nordrhein-westfälischen Münsterland, sind die Invasionsunterstützer des „Vereins zur Förderung von Flüchtlingen“ von den „Schutzsuchenden“ enttäuscht und beenden die Zusammenarbeit mit den Bewohnern der Unterkunft am Hermesweg. Die Asylforderer gucken nämlich im Internet lieber Pornos, als an Sprachkursen teilzunehmen.

http://www.pi-news.net/2016/06/illegale-in-ahlen-lieber-pornos-als-sprachkurse/

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