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Verbrechen verhindern - Verbrecher verhindern

Wie wäre es, meine Herrschaften? Wie könnte man Verbrechen verhindern, würde man die Verbrecher verhindern, also sie einfach nicht ins Land lassen, oder, wenn sie schon da sind, wieder nach Hause schicken? Wie wäre es? Wieviele Menschen könnten noch leben, wieviele Frauen unvergewaltigt geblieben sein? Wäre das nicht eine Sicherheitspolitik für Österreich?

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Geile Weiber für den Bundespräsidenten

 

Ja, wenn man so was geheiratet hat, wie wir gerade beim Klimagipfel in New York gesehen haben, dann versteht man schon, daß sich unser aller Bundespräsident so was wünscht.

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Politik

Sie schaffen es nicht

Sie schaffen es nicht

Eigentlich schafft die abgehalfterte und zutiefst versandelte Koalition gar nichts mehr. Jetzt hat man sich das Mietrecht vorgenommen – wieder gescheitert. Mich wundert das nicht. Das Mietrecht kann nur reformiert werden, indem man das Ganze abschafft und alles neu macht. So liberal und so einfach wie möglich. Der freie Markt auch für die Mieten würde alles reparieren, was seit 1918 ruiniert worden ist.

Aber diese Koalition schafft nichts mehr. Ein Leichnam, der an den Schläuchen hängt. Man sollte das endlich abschalten und den Kadaver eingraben. Er stinkt schon.

Aber natürlich könnte man die Mieten mit einem Schlag billiger machen: Man müßte nur die Umsatzsteuer auf die Wohnungsmieten abschaffen. Ersatzlos. Wären 10%. Genügt doch erst einmal. Die Steuer spart man ein. Und zwar so: Nichts mehr für Flüchtlinge. Nichts. Die gehen dann schon selber nach Hause, wenn es nichts mehr gibt. Da bleibt mehr als eine Milliarde in der Kasse.

Und mit dem Restgeld rüsten wir unser Bundesheer wieder auf. Die Polizei müssen wir aber nicht aufrüsten. Es genügt, wenn die unbescholtenen Bürger, die wollen, alle einen Waffenpaß bekommen. Die werden das schon regeln.

P.S.: Noch was Politisches: Ich habe gerade gehört, daß der neue Bundeskanzler seine volle Gage bei der ÖBB weiterbekommt und einen lukrativen Job bei der EU hat er angeblich auch. Heiliger Politikus, gib‘, daß das nicht stimmt. Ich würde das gerne widerrufen.

Kommentare   

+4 #7 Pauli 2016-08-14 12:10
"Mit seinem Antritt als Bundeskanzler wurden alle seine Funktionen im Bahnbereich obsolet, da er als Kanzler keine weiteren Berufstätigkeiten und Ämter ausüben darf."
Steht zumindest in Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Kern
Die Besetzung verschiedener Stellen mit seiner Person sind dennoch recht aufschlußreich ..l.
+14 #6 eingangskontrolle 2016-08-13 15:46
Zitat:
Die gehen dann schon selber nach Hause, wenn es nichts mehr gibt.
Ja, und zwar zu den Österreichern nach Hause, wo sie sich holen, was sie wollen.

Die paar tausend Polizisten könnten es nicht verhindern.

Bewaffnung auch nicht, weil sie in der Überzahl sind und gegebenenfalls ihre Messer und Pistolen gegen Kalaschnikows tauschen und noch einmal kommen.
+5 #5 Martin Q. 2016-08-13 13:29
zitiere Georg Zakrajsek:
Bezinpreis: Wenn man hier die Steuern abschafft, würde das nur mehr weniger als die Hälfte kosten.

Jetzt einmal unabhängig davon, denke ich daß sich der Benzin langfristig nicht wirklich verteuert hat. Wenn man sich den Literpreis anschaut, ja, möglicherweise (müsste man mit der Inflation der letzten Jahrzehnte gegenrechnen). Wenn man sich aber anschaut was so eine 100-150 PS Tschäsn im Gegensatz zu früher an Sprit verbraucht, wage ich zu behaupten daß der Spritpreis noch nie so günstig war wie heute.
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern wo der Diesel 7 Schilling pro Liter kostete. Aber was nutzt das wenn man der Tankanzeige beim Gas-geben zuschauen kann ?
+23 #4 Andi Höppichler 2016-08-13 12:24
Ich kenne unzählige Eigentümer, die leerstehende Wohnungen besitzen und gar nicht daran denken, diese in Bestand zu geben. Altbauwohnungen, auch wenn diese wunderschön sind, werden eben ganz ungern vermietet. Der Eigentümer ist bei solchen Immobilien dann nämlich nicht mehr Herr über seine eigene Sache.

Würde man Zakrajseks Rat befolgen, träte das alte und einfachste Prinzip der Volkswirtschaftslehre ein: das Angebot regelt die Nachfrage. Mehr Angebot - niedrigerer Preis.
+23 #3 AS1978 2016-08-13 12:22
Wie soll man sagen;Der Kern ein Spitzenmanager und jetzt Chef einer ehemaligen Arbeiterpartei,das passt dann irgendwie nicht ganz.
Da hat man die Glaubwürdigkeit schnell verloren oder besser gesagt den kleinen Rest,der davon noch übrig ist.
+19 #2 Georg Zakrajsek 2016-08-13 11:44
Bezinpreis: Wenn man hier die Steuern abschafft, würde das nur mehr weniger als die Hälfte kosten.
+19 #1 Oldie4711 2016-08-13 11:27
zitiere Dr. Z.: "Der freie Markt, auch für die Mieten. würde alles reparieren, was seit 1918 ruiniert worden ist."
Die Freigabe des Marktes ist so eine Sache. Ich bin nicht unbedingt dafür, denn es hat sich erwiesen, dass die Freigabe z.B. des Bezinpreises nichts Gutes gebracht hat, vor allen Dingen für die Konsumenten. In gewisser Weise, muss auch die Marktwirtschaft vom Staat kontrolliert werden, sonst zahlen wir in ein paar Monaten für die Grundlebensmittel wie Milch und Brot horrende Preise. Also, alles mit Maß und Ziel. Zum Kern: Wenn er wirklich die volle Gage weiterbekommt, dann ist das eine bodenlose Sauerei. Dieser Schnösel hat uns als Kanzler gerade noch gefehlt. Bei den ÖBB hat er ja auch nicht allzuviel weitergebracht. Aber was soll man machen? Das sind doch alle (inklusive Faymann) so schöne Menschen, die noch dazu die richtige Farbe vertreten. Habe ich Recht?

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