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Was verteidigt die neue Ministerin?

Weiß ich nicht und aus dem ZIB 2 Interview ist das auch nicht klar geworden. Eines aber habe ich aber mitbekommen, wenn ich mich nicht verhört habe: Sie hat die Frau Dittelbacher mit "Grüß Gott!" begrüßt. "Grüß Gott!" kann man nach diesem Interview wohl auch sagen. Grüß Gott liebes Bundesheer, das hast Du Dir wirklich nicht verdient.

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Eine Glock mit dem Namen „Georg“

 

Ein lieber Freund und seine Familie (seine Söhne) haben zu meinem Geburtstag ein Sondermodell einer Glock 17 angefertigt. Übernehmen kann ich die Waffe leider noch nicht, weil ich noch keine Erweiterungsgenehmigung dafür habe. Die österreichische Bürokratie, man versteht. Es ist auch fraglich, ob ich eine solche Erweiterung je bekommen werde. Ansuchen werde ich jedenfalls, eine gescheite Begründung fällt mir aber nicht ein. Zum Sportschießen werde ich diese Pistole wohl nie verwenden. Kommt in die Vitrine, klar. Zum Herzeigen und bewundern.

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Politik

Warum wir die UNO brauchen

Warum wir die UNO brauchen

Wir vielleicht nicht so sehr, aber der Werner Faymann hat sie dringend gebraucht. Denn er hat dort einen recht schönen Job bekommen. Sonderbeauftragter ist er geworden und er soll die Jugendarbeitslosigkeit auf der ganzen Welt bekämpfen.

In Österreich hat er das ja ganz hervorragend gemacht. Wir haben ja schon ewig lange überhaupt keine Arbeitslosigkeit mehr und Jugendarbeitslosigkeit schon gar nicht. Und drum war bei der UNO ein wahres Griss um das wirtschaftspolitische Goldstück, um das uns die ganze Welt beneidet hat.

Vor allem in Afrika wird das ein wahrer Segen sein, die negerische Jugend kriegt endlich Arbeit, weil die gieren ja geradezu danach. Bekanntlich sind die schwarzen Leute unglaublich arbeitswütig und darum wollen ja alle zu uns, weil es hier ja Arbeitsplätze in rauhen Mengen gibt.

Das wird aber jetzt anders: Unsere Arbeitslosen werden nach Afrika und in den Nahen Osten strömen, so daß der Faymann mit dem Bremsen gar nicht nachkommen wird.

Dafür darf uns ja nichts zu teuer sein. Schade, daß der Faymann das ehrenamtlich macht und nur ein paar schäbige Diäten und Spesen kriegen wird. Und schade auch, daß unser Sozialminister nicht wegkann, wir hätten ihn wirklich gerne hergegeben.

Kommentare   

+12 #8 Loki 2016-08-22 08:56
Die UNO gehört abgeschafft.

Mein voller Ernst!!!!

Genauso wie der Völkerbund vor dem Krieg ist die UNO NUR ein Instrument der Angelsachsen um die restliche Welt zu knechten.

Daher weg damit.
+25 #7 Sig Sauer 2016-08-21 19:09
Die Deutschen sollen sich laut Merkel-Regierung fleissig mit Lebensmittel eindecken. Die wissen also ganz genau, dass da in Zukunft eine Hölle über sie hereinbrechen wird. Bewusst gesteuert und gewollt. Gut dass wir da in Österreich kein Asylproblem haben, unsere Grenzen wasserdicht sind und kriminelle Asylanten sofort in der Herkules verschwinden. Sonst würde ich jetzt noch auf die Idee kommen, mich mit Munition einzudecken...
+30 #6 Walter Murschitsch 2016-08-21 16:09
Wann arbeitete Faymann für die Österreicher?

Laut seinen Aussagen telefonierte er täglich mehrmals mit Juncker und Merkl.
Toll. er hat schon sehr viel erreicht für die fleissigen und auch armen Österreicher. eine Million sind an der Armutsgrenze. 500.000 Arbeitslose, Schulden wie noch nie.
Alles hat Faymann mit seinen linken Freunden zu verantworten.
Jetzt hat er endlich Tschüss gesagt, den Saustall, den er hinterließ, müssen dann wieder die normalen, fleissigen Menschen auslöffeln.

Und jetzt den Roten Daumen der ihn vermisst !
+23 #5 Oldie4711 2016-08-21 16:08
Im schönen sächsischen Waldenburg hatte der Bürgermeister die fabelhafte Idee, Asylanten zur Arbeit in der Gemeinde um den Arbeitslohn von € 1,-- (in der Stunde) einzuladen. Es fanden sich ein paar dieser Schutzbedürftigen im Gemeindeamt ein und bekamen auch prompt Arbeiten zugewiesen. Nach ein paar Stunden dieser Arbeit hatten sie aber genug und meinten: Wir müssen nicht arbeiten, wir sind Gäste der Frau Merkel. Sagten es und waren am Arbeitsplatz nicht mehr gesehen. Wenn wir unseren Politikern @1,-- pro Stunde Parlamentsschlaf anböten, wären sie wahrscheinlich noch immer überbezahlt.
+11 #4 Gustav 2016-08-21 13:21
zitiere Bernhard Stenzl:
Ein bedingungsloses Spitzeneinkommen haben halt nur die Eliten...


Bedingungslos? Ich vermute dafür gibt es sehr viele Bedingungen.
+19 #3 Bernhard Stenzl 2016-08-21 12:34
Ein bedingungsloses Spitzeneinkommen haben halt nur die Eliten...
+24 #2 Georg Zakrajsek 2016-08-21 12:29
Dumm sein, viel Geld kriegen und nichts arbeiten müssen, das ist Glück, aber unser Pech.
+22 #1 Bernhard Stenzl 2016-08-21 11:33
Dumm sein und Arbeit haben -
das ist das Glück!

[Gottfried Benn]

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