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Wiener Bezirksjägertag

Das war schon ein recht beeindruckendes Fest. Über 300 Jäger im Raiffeisenhaus. Es wurde begrüßt und gedacht und es wurde auch verabschiedet. KR. Leo Nagy zum Beispiel, der viel geleistet hat und dem ich alles Gute wünsche. Ich habe den goldenen Bruch bekommen, den man kriegt, wenn man 50 Jagdkarten hat und noch am Leben ist. Eine Alterserscheinung. Meine Jagdprüfung habe ich zusammen mit dem Gerd Bacher gemacht, leider nicht mehr am Leben und der heutige ORF ist ihm daher erspart geblieben. Weidmannsruh!

Wie es mit den Jägern weitergeht, jetzt, wo die "Jägerpartei" ÖVP an der Macht ist, das weiß ich nicht. Der Kurz ist ja kein Jäger und wenn er einer wäre, werden es ihm die Grünen schon austreiben.

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Geile Weiber für den Bundespräsidenten

 

Ja, wenn man so was geheiratet hat, wie wir gerade beim Klimagipfel in New York gesehen haben, dann versteht man schon, daß sich unser aller Bundespräsident so was wünscht.

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Politik

Wieviele Minister brauchen wir?

Wieviele Minister brauchen wir?

Da am 18. 9. in der ORF-Pressestunde der Minister Drozda (zuständig für alles mögliche) eindringlich unter Beweis gestellt hat daß er keineswegs in der Lage ist, vernünftig zu artikulieren und ihm auch sonst jede Befähigung für das Amt eines Ministers fehlt, stellt sich die Frage, wieviele Minister Österreich überhaupt braucht. Also eines steht zuerst einmal fest: Alle Staatssekretäre könnte man sofort nach Hause schicken, ohne daß es irgendjemanden auch nur auffällt. Fort mit ihnen!

Aber welche Minister braucht ein Land überhaupt? Einen Bundeskanzler schon. Aber bereits beim Vizekanzler erhebt sich die Frage, ob eine eventuell notwendige Vertretung nicht auch durch einen Minister erfolgen kann, der gerade nichts zu tun hat. Gibt es ja immer. Beim derzeitigen Vizekanzler ist es aber überhaupt klar: den könnte man ersatzlos einsparen. Außerdem: für die Wissenschaft macht er gar nichts und die Wirtschaft braucht keinen Minister, der die Wirtschaft nur behindert. Also auch weg mit ihm und zwar schnell, bevor er noch mehr Schaden anrichtet.

Auch der Außenminister ist recht überflüssig. Durch die EU hat er ohnehin keine Kompetenzen mehr und außerhalb der EU darf er ja nur mehr das machen, was die EU für gut befindet. Einsparen. Im Fernsehen kann er ja trotzdem auftreten.

Justizminister ja, Innenminister auch, allerdings nicht die, die das Amt gerade innehaben.

Finanzminister brauchen wir natürlich auch, aber einen, der sich ausschließlich damit beschäftigt, wie man möglichst viele Steuern reduzieren und vielleicht am besten gleich abschaffen sollte.

Verteidigungsminister sollten wir uns auch leisten, aber wahrscheinlich könnte das ein geeigneter General auch schaffen. Gibt es sicher genug. Politiker sind eher schlecht für das Heer.

Landwirtschaft braucht sicher einen Minister, weil ja nur er entscheiden könnte, wie man die Subventionen am besten an die Günstlinge verteilt. Und Sozialminister müßte sicher auch sein, allerdings sollte man ihm die meisten Kompetenzen wegnehmen. Man kann ja das meiste privatisieren, Krankenversicherung zum Beispiel.

Die anderen Ministerien, also Gesundheit, Frauen, Bildung, Familien, Jugend, Kunst wären aufzulösen und könnten entfallen.

Man darf ja auch nicht vergessen, daß nicht nur der Minister kostet, der ganze unnötige Apparat, das dazugehörige Beamtenheer verschlingt das meiste.

Und es müßte auch verboten werden, daß sich Minister irgendwelche Berater oder „Experten“ engagieren und Studien, die keiner braucht, in Auftrag geben. Wer das macht, begeht Amtsmißbrauch und ist einzusperren. Ohne Fußfessel.

Schon wäre unser Staat gerettet. Wird aber niemand machen. Aber wer das macht oder zumindest verspricht, hat meine Stimme.

Kommentare   

#3 Poscheraser 2016-09-29 18:01
Nun ja..... einen Verteidigungsminister der aus der Riege der Generalstabsoffiziere kommt......
Weil einen Freihsler und einen LÜ - beides WK II Offiziere - wird es nicht mehr geben!

Ich hab da mal einen Spruch innerhalb des Militärs gehört..... generalstabsmäßige Planung ist, wenn der Zufall duch Irrtum ersetzt wird.....
gibt mir schon irgendwie zu denken... auch wenn manche Leute die früher das dG (des Generalstabs) mit "durch Glück" übersetzt haben jetzt denselben Ausdruck mit "depat gschlogn" interpretieren.

Ein General(stäbler) der heute BMfLV werden soll, ist intensivst mit einer Partei (rot o. schwarz) verbandlt, dass es egal ist ob er militärisches Wissen hat oder nicht - der MUSS immer die "Badeilinie" befolgen......

Daher ist mMn ein Aussenstehender besser geeignet... muss ja grad nicht unbedingt ein Zivi (Wehrdienst - Verweigerer) sein...
+19 #2 Gustav 2016-09-27 15:18
Politik ist das Verteilen von Posten. Also kann die etablierte Politik keine Posten abschaffen, sonst haben sie ja keine mehr zu verteilen.
+16 #1 Tecumseh 2016-09-27 15:02
Zitat:
Aber wer das macht oder zumindest verspricht, hat meine Stimme.
Und meine aaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!

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