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Ich war kein Kriegsflüchtling!

In einer Zeitung, die sich erfrecht, so zu heißen wie unser Land, verkündet unsere neue mohammedanische Justizministerin, sie sei ein "Kriegsflüchtling" gewesen oder vielleicht sei sie es immer noch. Als ich Kind war, war überall Krieg und als er aus war, kamen die Russen, was auch nicht viel anders gewesen ist. Wohin also hätte ich flüchten können? Und Justizminister biin ich auch nicht geworden.

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Ein gegebenes Nicht-Interview

 

Unsere Ministerin Edtstadler wurde vom Armin Wolf im Fernsehen interviewt. Bemerkenswert. Daß wir eine sogenannte „Europaministerin“ haben, weiß keiner. Denn was eine solche Ministerin soll, wo wir uns doch auch einen Außenminister leisten, ist unklar. Ist jetzt Europa außen oder innen? Wahrscheinlich weiß das nicht einmal der Kurz, aber Minister haben wir ja genug und Geld auch.

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Politik

Parteiwechsel

Parteiwechsel

 

Natürlich habe ich alle Wahlsendungen im ORF verfolgt. Auch die von den Grünen in den Sophiensälen. Der Jubel dort war groß und auch verständlich. Wenn der eigene Kandidat so schön gewinnt, da hat man schon allen Grund dazu. Sogar dann, wenn der „eigene“ Kandidat gar kein Grüner mehr war, sondern unabhängig.

Unter den Interviewten war auch ein gewisser Othmar Karas, dessen Augen geglänzt haben, als wäre einem Kind die Tür zum Christkindl geöffnet worden. Begeistert hat er seiner Freude über den Sieg des (bei ihm) beliebten Sascha Ausdruck verliehen. Im Kreise seiner neuen Parteifreunde, der Grünen.

Hat er jetzt die Partei gewechselt? Hat ihn die EU schon ganz verblödet? Gibt es seine ehemalige Partei, die ÖVP, überhaupt noch?

Fragen über Fragen. Aber den Karas frage ich dazu doch lieber nicht.

Kommentare   

+3 #5 Gerhard M. 2016-12-11 10:33
Die degenerierten Österreicher, bestehend aus Künstler, Langzeitstudierern, Träumern ,eingebürgerten wahlberechtigten Auslàndern und Industriellen haben es wieder geschafft. Sie haben Österreich noch näher an den Abgrund gefahren. Die vorausschauenden Österreicher, die dieses Land, die Lebensweise und Gebräuche bewahren wollen und auch der nächsten Generation ein lebenswertes Leben ermöglichen wollen, haben Hofer gewählt. Nur weil man studiert hat oder eine hohes Amt bekleidet schützt es trotzdem nicht vor Verblödung, wie hier wieder mal zu sehen war. Dieses Land und der Rest von Europa gehen den Bach runter, dies ist so sicher wie das Amen im Gebet. Die Zerschlagung der Eu und das Verbot von Linksparteien sind die einzige Rettung für dieses Europa.
+3 #4 Wilhelm Ehemayer 2016-12-11 10:03
Frühere Christlich-Soziale aber gerechterweise auch Sozialdemokraten drehen sich im Grab um wenn sie sehen was ihre Nachfolger als blinde EU-, Banken-, Lobby- und Konzernmarionetten anrichten Die Antwort gibt im zunehmenden Ausmaß der Wähler. ÖVP und SPÖ sind am Marsch Richtung Kleinpartei! Für unser schönes Österreich und seine Bevölkerung wird der angerichtete Schaden in allen Lebensbereichen aber immer größer und so sollten wir alle zu Gebote Möglichkeiten nutzen (mittels Wahlen, Volksbegehren, Aufklärungsarbeit und gegebenenfalls Demonstrationen), um unser Land zurückzugewinnen! Aufgegeben wird ein Brief! VIRIBUS UNITIS!
+9 #3 Bernhard Stenzl 2016-12-10 19:32
Karas ist ein aalglatter Opportunist; genau deshalb wird er als Schulzens Nachfolger als EU-Parlamentspräsident gehandelt.

Bei der EU-Waffenrichtlinie hat er das böse Spiel des Wolfes im Schafspelz gegeben.
+7 #2 Loki 2016-12-10 18:59
Dem sollte man mal die Korruptionsstaatsanwaltschaft auf den Leib hetzen. Ob die fündig würden :-) :oops: :-*

Ich kann den Typen gaaaaaaaaaaaaaaaaaar nicht leiden..

Ein "Ungustl", da hat Walter ganz recht!

Die oben erwähnte Sendung nach der Wahl im ORF hab ich auch gesehen. Der Jubel bei der Larve vom VdB war verständlich.
Aber die Buh - Rufe bei Hofer haben mich gestört.

Das hat es bei der FPÖ scheinbar nicht gegeben...

Soviel zum Demokratieverständnis der GüNNiNNen.
+7 #1 Walter Murschitsch 2016-12-10 17:58
Ich kann diesen Heini von Berufsschwiegersohn nicht mehr sehen, geschweigen hören !

EIN TYPISCHER EU UNGUSTL !

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