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Ich war kein Kriegsflüchtling!

In einer Zeitung, die sich erfrecht, so zu heißen wie unser Land, verkündet unsere neue mohammedanische Justizministerin, sie sei ein "Kriegsflüchtling" gewesen oder vielleicht sei sie es immer noch. Als ich Kind war, war überall Krieg und als er aus war, kamen die Russen, was auch nicht viel anders gewesen ist. Wohin also hätte ich flüchten können? Und Justizminister biin ich auch nicht geworden.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Politik

Schnizwerkstatt ohne „t“

Schnizwerkstatt ohne „t“

 

Kein Fehler meinerseits. Es geht nämlich um den Herrn Dr. Johannes Schnizer, seines Zeichens Richter am Verfassungsgerichtshof. Er ist Jurist, hat aber sonst überhaupt keine Qualifikation als Verfassungsrichter. Er sitzt aber auf einem Sessel der SPÖ und dort sitzt er gut und fest und braucht sonst nichts können.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack

Jetzt ist die Katze aus dem Sack

 

1965 hat mich der Minister Prader in das Verteidigungsministerium berufen. Ich habe dort mit anderen Kameraden Werbung, Kommunikation und Presse gemacht. Die Bundesheer-Illustrierte, die wir auch gemacht haben ist leider lange schon eingestellt. War ein interessantes Projekt, hat vielen Leuten gefallen, der Politik aber wie es scheint zu wenig. Ist gestorben, was schade war.

Eine Stimme aus einem recht stillen Ort

Eine Stimme aus einem recht stillen Ort

Ich habe bis jetzt immer noch nicht gewußt, wen ich als Bundespräsidenten wählen soll und beinahe hätte ich den Falschen gewählt: den Norbert Hofer nämlich, weil der eine Glock hat, wie ich auch. Für mich wie für viele andere eine Empfehlung.

Wieviele Minister brauchen wir?

Wieviele Minister brauchen wir?

Da am 18. 9. in der ORF-Pressestunde der Minister Drozda (zuständig für alles mögliche) eindringlich unter Beweis gestellt hat daß er keineswegs in der Lage ist, vernünftig zu artikulieren und ihm auch sonst jede Befähigung für das Amt eines Ministers fehlt, stellt sich die Frage, wieviele Minister Österreich überhaupt braucht. Also eines steht zuerst einmal fest: Alle Staatssekretäre könnte man sofort nach Hause schicken, ohne daß es irgendjemanden auch nur auffällt. Fort mit ihnen!

Trump oder Clinton, das ist hier die Frage

Trump oder Clinton, das ist hier die Frage

Wir dürfen ja dort nicht wählen, aber diese Frage zu beantworten, dürfte nicht schwer sein. Die Frisur des Donald Trump gefällt mir ja nicht wirklich, aber wenigstens hat er keine Perücke auf, das hat er im Fernsehen unter Beweis gestellt. Aber ich würde ihn sicher wählen und nicht nur deshalb, weil ihn Clint Eastwood wählen wird, Chuck Norris wahrscheinlich auch und alle von der NRA sowieso.

Wer arbeitet beim Arbeitsamt?

Wer arbeitet beim Arbeitsamt?

Jetzt vierhundert Leute mehr. Was sie arbeiten, weiß ich natürlich nicht. Irgendwas mit Flüchtlingen wird es wohl sein, denn deswegen sind die Neuen ja eingestellt worden. Dabei brauchen die Flüchtlinge ja gar kein Arbeitsamt. Wie wir von unserem Außenminister Kurz nämlich wissen, sind die ja alle viel gescheiter und viel besser ausgebildet als die Österreicher. Daher werden die von den Betrieben ja vom Fleck weg engagiert. Ein Griss, wie man sagt.

Die grünlichen Helferlein

Die grünlichen Helferlein

Die jungen Grünen sind wieder am Werk und machen eifrig Reklame für ihren Kandidaten der Herzen, für den Mann, der Österreich so wahnsinnig liebt. „Vielgeliebtes Österreich“ heißt es nämlich auf seinen Plakaten und da vergißt man doch glatt, daß auf einem der früheren Plakate der Grünen gestanden ist: „Wer Österreich liebt, muß scheisse sein!“