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Ich war kein Kriegsflüchtling!

In einer Zeitung, die sich erfrecht, so zu heißen wie unser Land, verkündet unsere neue mohammedanische Justizministerin, sie sei ein "Kriegsflüchtling" gewesen oder vielleicht sei sie es immer noch. Als ich Kind war, war überall Krieg und als er aus war, kamen die Russen, was auch nicht viel anders gewesen ist. Wohin also hätte ich flüchten können? Und Justizminister biin ich auch nicht geworden.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Politik

„Tut nichts, der Jude wird verbrannt!“ – oder wie man mit Fundamentalisten diskutiert

„Tut nichts, der Jude wird verbrannt!“ – oder wie man mit Fundamentalisten diskutiert

Meine Leser werden den weisen Nathan kennen. Das Hohelied der Toleranz. Da diskutiert der Tempelherr mit dem Patriarchen über die Strafwürdigkeit eines Juden, der ein Christenmädchen, obwohl getauft, jüdisch erzogen hat. Ein religiös-theoretisches Problem – von seiten des Tempelherrn allerdings nicht so theoretisch wie er dem Patriarchen vormacht – das aber der Patriarch fundamentalistisch löst: „Der Jude wird verbrannt!“.

Das Embargo

Das Embargo

Davon habe ich in Rußland nichts bemerkt. In Österreich schon. Unserer Wirtschaft hat das nämlich enorm geschadet, unsere EU-hörigen Politiker haben das aber zum Schaden der österreichischen Wirtschaft und der Bauern erbarmungslos durchgezogen. Rechtswidrig.

Der Präsidenten-Wahlkampf hat schon begonnen

Der Präsidenten-Wahlkampf hat schon begonnen

Das nehme ich an und wenn ich wieder im Lande bin, wird wahrscheinlich schon eifrig gekämpft werden. Ich habe an jeden der beiden Kandidaten einen Fragenkatalog übermittelt und vielleicht sind schon die Antworten da, wenn ich wieder zurückgekommen bin.

Die Bewacher der Leiber

Die Bewacher der Leiber

Sehr modern auf der ganzen Welt; Je wichtiger ein Politiker, desto mehr solcher Profi-Bewacher muß er haben, das ist Prestige. Das geht natürlich auf Kosten des Volkes, denn keiner dieser Bonzen zahlt sich das selber. Ob uns der Leib unserer Polit-Potentaten das wert ist, bezweifle ich. Mir jedenfalls nicht.

Der Kandidat der Herzen mit dem Schießprügel

Der Kandidat der Herzen mit dem Schießprügel

Was tut man nicht alles, wenn man soooo gerne Bundespräsident werden möchte? Da fährt man sogar nach Eisenstadt und besucht dort die „Königliche Eisenstädter Schützengesellschaft“. Natürlich berichtet die „Krone“ ausführlich mit Bild.