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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Politik

Warum wir die UNO brauchen

Warum wir die UNO brauchen

Wir vielleicht nicht so sehr, aber der Werner Faymann hat sie dringend gebraucht. Denn er hat dort einen recht schönen Job bekommen. Sonderbeauftragter ist er geworden und er soll die Jugendarbeitslosigkeit auf der ganzen Welt bekämpfen.

Sie schaffen es nicht

Sie schaffen es nicht

Eigentlich schafft die abgehalfterte und zutiefst versandelte Koalition gar nichts mehr. Jetzt hat man sich das Mietrecht vorgenommen – wieder gescheitert. Mich wundert das nicht. Das Mietrecht kann nur reformiert werden, indem man das Ganze abschafft und alles neu macht. So liberal und so einfach wie möglich. Der freie Markt auch für die Mieten würde alles reparieren, was seit 1918 ruiniert worden ist.

Die Qual der Wahl

Die Qual der Wahl

Für unsere Journalisten ist das natürlich keine. Denn wen sie in den USA wählen würden, wenn sie dort wählen könnten, wissen wir schon seit langem. Seit Monaten kriegen wir vorgesagt, vorgeschrieben: „Clinton gut, Trump schlecht!“

Mein Kommentar zu der Einschaltung auf der ersten Seite

Mein Kommentar zu der Einschaltung auf der ersten Seite

Meine Leser wissen es schon: Ich bin verurteilt worden, das Urteil selbst habe ich bereits veröffentlicht, jetzt wird zusätzlich diese Einschaltung gefordert und die bringe ich pflichtgemäß auf der Startseite. Da ich ein Jurist bin, werde ich am Urteil nichts herummäkeln. Gericht ist Gericht.

Haß macht häßlich

Haß macht häßlich

Der Kampf gegen die sogenannten „Haß-Postings“ ist derzeit hochaktuell. Vor allem in Deutschland. Dort wütet ein Justiz-Gnom als Minister und er bedient sich seiner schärfsten Waffe, einer Stiftung, die von einer ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin, der Frau Kahane, geleitet wird.

Ein Nachruf auf eine Tankstelle

Ein Nachruf auf eine Tankstelle

Was soll das? Werden viele meiner Leser fragen. Tankstellen sperren zu, sperren auf, kein Grund, etwas darüber zu schreiben.

Aber die Tankstelle, die gerade hat zusperren müssen, war eine Tankstelle, die ich mehr als 45 Jahre gekannt habe. Sie war in der Zieglergasse im siebenten Wiener Gemeindebezirk. Ich kannte den Besitzer, seine Familie und ich kannte alle Angestellten dort. Und jetzt hat sie zugesperrt, mußte zusperren, die Kundschaft ist mehr und mehr ausgeblieben.