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Soros muß weg!

Manche werden sagen: "Höchste Zeit"! Aber jetzt hat sich herausgestellt, daß man das nicht mehr sagen darf, weil sonst ist man ein Antisemit und wird bei der AUA hinausgeschmissen. Irgendwer ist draufgekommen, daß der Soros ein Jud ist (Überraschung!) und daher darf man das nicht sagen. Vor allem nicht bei der AUA und vor allem dann nicht, wenn man gedenkt, beim Strache zu kandidieren.

Ich sage es daher nicht, vor allem, wo der Soros gerade Geburtstag gehabt hat. Alles Gute und masel tov bis Hundertzwanzig von mir!

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Das Schwein und der Prophet des Islam

 

Mohammed hat das Schwein verboten. Das ist allgemein bekannt. Vor allem in den Schulen gibt es daher kein Schweinernes mehr. Auch in den Gefängnissen dasselbe. Liegt natürlich an den Schülern und an den Insassen in den Gefängnissen. Man muß sich den Betroffenen eben anpassen. Die Christen, die das essen dürfen, sind ganz einfach unterrepräsentiert. Bei den Schülern und bei den Verbrechern auch.

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Politik

Warum wir die UNO brauchen

Warum wir die UNO brauchen

Wir vielleicht nicht so sehr, aber der Werner Faymann hat sie dringend gebraucht. Denn er hat dort einen recht schönen Job bekommen. Sonderbeauftragter ist er geworden und er soll die Jugendarbeitslosigkeit auf der ganzen Welt bekämpfen.

Sie schaffen es nicht

Sie schaffen es nicht

Eigentlich schafft die abgehalfterte und zutiefst versandelte Koalition gar nichts mehr. Jetzt hat man sich das Mietrecht vorgenommen – wieder gescheitert. Mich wundert das nicht. Das Mietrecht kann nur reformiert werden, indem man das Ganze abschafft und alles neu macht. So liberal und so einfach wie möglich. Der freie Markt auch für die Mieten würde alles reparieren, was seit 1918 ruiniert worden ist.

Die Qual der Wahl

Die Qual der Wahl

Für unsere Journalisten ist das natürlich keine. Denn wen sie in den USA wählen würden, wenn sie dort wählen könnten, wissen wir schon seit langem. Seit Monaten kriegen wir vorgesagt, vorgeschrieben: „Clinton gut, Trump schlecht!“

Mein Kommentar zu der Einschaltung auf der ersten Seite

Mein Kommentar zu der Einschaltung auf der ersten Seite

Meine Leser wissen es schon: Ich bin verurteilt worden, das Urteil selbst habe ich bereits veröffentlicht, jetzt wird zusätzlich diese Einschaltung gefordert und die bringe ich pflichtgemäß auf der Startseite. Da ich ein Jurist bin, werde ich am Urteil nichts herummäkeln. Gericht ist Gericht.

Haß macht häßlich

Haß macht häßlich

Der Kampf gegen die sogenannten „Haß-Postings“ ist derzeit hochaktuell. Vor allem in Deutschland. Dort wütet ein Justiz-Gnom als Minister und er bedient sich seiner schärfsten Waffe, einer Stiftung, die von einer ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin, der Frau Kahane, geleitet wird.

Ein Nachruf auf eine Tankstelle

Ein Nachruf auf eine Tankstelle

Was soll das? Werden viele meiner Leser fragen. Tankstellen sperren zu, sperren auf, kein Grund, etwas darüber zu schreiben.

Aber die Tankstelle, die gerade hat zusperren müssen, war eine Tankstelle, die ich mehr als 45 Jahre gekannt habe. Sie war in der Zieglergasse im siebenten Wiener Gemeindebezirk. Ich kannte den Besitzer, seine Familie und ich kannte alle Angestellten dort. Und jetzt hat sie zugesperrt, mußte zusperren, die Kundschaft ist mehr und mehr ausgeblieben.