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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Politik

Herr Steinhauser – ich fordere Sie zum Duell!

Herr Steinhauser – ich fordere Sie zum Duell!

 

Es ist wirklich genug, lieber Herr Steinhauser! Ihre beiden Entschließungsanträge, betreffend das Waffengesetz sind wirklich das Dümmste, das Präpotenteste und das Unsinnigste, was mir in der an politischen Dummheiten nicht allzu armen Politlandschaft Österreichs untergekommen ist.

„Oh namenlose Freude!“

„Oh namenlose Freude!“

 

Das singt Leonore im „Fidelio“. Und das empfinden wir auch nach der ersten Runde der Bundespräsidentenwahl.

Hofer ist Erster und kommt höchstwahrscheinlich mit dem grünen Van der Bellen in die Stichwahl. Ich denke, besser hätte es nicht laufen können. Das wird ein wirklich schöner Kampf.

Wer arbeitet überhaupt noch?

Wer arbeitet überhaupt noch?

 

Immer weniger arbeiten wirklich. Und die Schmarotzer werden immer mehr. Leute, die nichts arbeiten, nichts arbeiten wollen, nicht mehr arbeiten oder Tätigkeiten ausüben, bei denen nichts produziert wird sondern im Gegenteil. Es werden auch immer mehr von diesen, die den geringen spärlichen Teil der Bevölkerung, der noch etwas produziert, mit bürokratischen Vorschriften belästigen und behindern.

Wie schön wär’s doch in Panama!

Wie schön wär’s doch in Panama!

 

Die Beobachter des Volkes, also die Völkischen Beobachter haben es aufgedeckt: In Panama zahlt man keine Steuer – oder nur wenig. Daher sind viele dort, die es sich leisten können. Noch leisten können, weil sie rechtzeitig aus der Steuerhölle EU abgehauen sind. Und es werden immer mehr, die das rechtzeitig erfaßt haben.

Fragen und Antworten

Fragen und Antworten

 

Ein Gebot der Höflichkeit wäre, auf persönliche Fragen auch persönlich zu antworten. Vor allem dann, wenn die Frage auch an jemanden persönlich gerichtet ist und derjenige auch persönlich – also etwa als Bundespräsidentschaftskandidat – auftritt.