Aktuelles

Wiener Bezirksjägertag

Das war schon ein recht beeindruckendes Fest. Über 300 Jäger im Raiffeisenhaus. Es wurde begrüßt und gedacht und es wurde auch verabschiedet. KR. Leo Nagy zum Beispiel, der viel geleistet hat und dem ich alles Gute wünsche. Ich habe den goldenen Bruch bekommen, den man kriegt, wenn man 50 Jagdkarten hat und noch am Leben ist. Eine Alterserscheinung. Meine Jagdprüfung habe ich zusammen mit dem Gerd Bacher gemacht, leider nicht mehr am Leben und der heutige ORF ist ihm daher erspart geblieben. Weidmannsruh!

Wie es mit den Jägern weitergeht, jetzt, wo die "Jägerpartei" ÖVP an der Macht ist, das weiß ich nicht. Der Kurz ist ja kein Jäger und wenn er einer wäre, werden es ihm die Grünen schon austreiben.

Neuester Beitrag

Geile Weiber für den Bundespräsidenten

 

Ja, wenn man so was geheiratet hat, wie wir gerade beim Klimagipfel in New York gesehen haben, dann versteht man schon, daß sich unser aller Bundespräsident so was wünscht.

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Politik

Herr Steinhauser – ich fordere Sie zum Duell!

Herr Steinhauser – ich fordere Sie zum Duell!

 

Es ist wirklich genug, lieber Herr Steinhauser! Ihre beiden Entschließungsanträge, betreffend das Waffengesetz sind wirklich das Dümmste, das Präpotenteste und das Unsinnigste, was mir in der an politischen Dummheiten nicht allzu armen Politlandschaft Österreichs untergekommen ist.

„Oh namenlose Freude!“

„Oh namenlose Freude!“

 

Das singt Leonore im „Fidelio“. Und das empfinden wir auch nach der ersten Runde der Bundespräsidentenwahl.

Hofer ist Erster und kommt höchstwahrscheinlich mit dem grünen Van der Bellen in die Stichwahl. Ich denke, besser hätte es nicht laufen können. Das wird ein wirklich schöner Kampf.

Wer arbeitet überhaupt noch?

Wer arbeitet überhaupt noch?

 

Immer weniger arbeiten wirklich. Und die Schmarotzer werden immer mehr. Leute, die nichts arbeiten, nichts arbeiten wollen, nicht mehr arbeiten oder Tätigkeiten ausüben, bei denen nichts produziert wird sondern im Gegenteil. Es werden auch immer mehr von diesen, die den geringen spärlichen Teil der Bevölkerung, der noch etwas produziert, mit bürokratischen Vorschriften belästigen und behindern.

Wie schön wär’s doch in Panama!

Wie schön wär’s doch in Panama!

 

Die Beobachter des Volkes, also die Völkischen Beobachter haben es aufgedeckt: In Panama zahlt man keine Steuer – oder nur wenig. Daher sind viele dort, die es sich leisten können. Noch leisten können, weil sie rechtzeitig aus der Steuerhölle EU abgehauen sind. Und es werden immer mehr, die das rechtzeitig erfaßt haben.

Fragen und Antworten

Fragen und Antworten

 

Ein Gebot der Höflichkeit wäre, auf persönliche Fragen auch persönlich zu antworten. Vor allem dann, wenn die Frage auch an jemanden persönlich gerichtet ist und derjenige auch persönlich – also etwa als Bundespräsidentschaftskandidat – auftritt.