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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Politik

Gedanken zur Politik

Gedanken zur Politik

 

Das, was jetzt kommt, hat mit dem Bundespräsidenten nichts zu tun oder nur teilweise. Der Bundespräsident kann ja keine Gesetze machen, nicht einmal verhindern kann er sie, wenn sie nach den verfassungsrechtlichen Bestimmungen zustande gekommen sind.

Hirn einschalten!

Hirn einschalten!

 

Wenn man eines hat. Und es ist nicht sicher, daß diese Grundausstattung bei heutigen Politikern überhaupt gegeben ist. Wenn man sich so anschaut, was hier tagtäglich im Parlament und in den Medien produziert wird, kann man annehmen, daß die meisten dieser Politiker unglaublich dumm sind. Und wenn sie nicht dumm sind, dann sind sie verbrecherisch. Ein Drittes gibt es nicht.