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Masken für die Politiker

Nett, wie der Basti und Konsorten seine Maske stolz herumzeigt. Alle Politiker sollten Masken tragen. Wie ein Freund, der mit Recht unerkannt bleiben möchte, neulich geaagt hat: Damit man die blöden Gesichter nicht mehr sieht.

Bitte alle nur mehr mit Masken!!!

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Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Polizei

Die Pressestunde beunruhigt mich

Die Pressestunde beunruhigt mich

 

In der Pressestunde am Sonntag ist der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit Kogler aufgetreten.

Zu Kogler sage ich nichts.

Nur soviel: Wäre ich nicht schon ausreichend bewaffnet, würde ich mich jetzt eindecken. So schnell wie möglich.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+9 #9 Georg Zakrajsek 2016-02-08 13:02
Ich kenne den Herr Kogler halbwegs und viele seiner Vorgänger aber sehr gut. Ich denke, daß jeder enttäuscht wäre, der mit ihm selber sperechen könnte.
+13 #8 Walter Murschitsch 2016-02-08 11:30
Resistance@
ch möchte Herrn Kogler hier nicht verteidigen, doch würde mich mal seine ganz private Meinung interessieren - ohne Fernsehkamera
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Resistance ich denke dann würden Sie sich erst recht aufragen !
Also lieber nicht hinterfragen. Was denken sie wie dieser Herr zu diesem Posten gekommen ist?

ÖSTERREICH WAR EINMAL FREI !
+12 #7 Resistance 2016-02-08 09:45
Wer in den beamteten Leitungsebenen sein Unwesen treibt, der kann gar nicht anders, als den abgesegneten Schwachsinn seines politischen Herren - oder in diesem Falle Herrin - nachzuplappern.

Tut er das nämlich nicht, ist er ganz schnell seinen Posten los. Der Opportunismus ist halt auch hier sehr stark ausgeprägt und politische Willfährigkeit sowie vorauseilender Gehorsam ist in der österreichischen Beamtenlandschaft wahrscheinlich ein Aufnahmekriterium.

Ich möchte Herrn Kogler hier nicht verteidigen, doch würde mich mal seine ganz private Meinung interessieren - ohne Fernsehkamera.
+17 #6 Waldgänger 2016-02-08 09:37
Diese Pressestunde war auch für mich ein Augenöffner. Bisher hatte ich ein dumpfes Gefühl nach mehr Bewaffnung, jetzt bin ich mir sicher.
+21 #5 Elisabeth Dallinger 2016-02-08 05:58
Ich habe mir die Pressestunde mit meinem Mann angesehen, nach Halbzeit habe ich das traute Heim (Wohnzimmer) verlassen denn bei so viel verzapften Blödsinn ging mit die Galle hoch. Ich weiß jetzt wirklich nicht mehr vor wem ich eigentlich mehr Angst haben sollte: Unseren Politikern oder unserer Polizei oder doch von den ach so traumatisierten Asylanten. Hab für mich beschlossen: Von allen Dreien. :angry:
+24 #4 Muster Maxmann 2016-02-07 21:28
Mit so einer Polizei sind wir verraten. Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!
+23 #3 Muster Maxmann 2016-02-07 21:24
Habe in der ZiB 1 nur den kurzen Auszug aus der Pressestunde gesehen, aber das hat mir gereicht. Entweder der Mann ist dumm oder er lügt, keine berückenden Alternativen für so eine hohe Position. Gewisse Aussagen stehen ihm als Exekutivorgan gar nicht zu. Es ist ganz egal, ob er der Meinung ist, daß selbst im Notfall nie von der Waffe Gebrauch zu machen sei, wenn die Politik der Polizei den entsprechenden Auftrag gibt, dann hat er das mit allen verfügbaren und gesetzlich erlaubten Mitteln zu vollziehen. Seine vorgefaßte Meinung zu einem durchaus denkbaren Extremszenario zeigt einen befangenen und damit für seinen Posten ungeeigneten und ganz sicher kraß überbezahlten Mann.

Aber das nur am Rande. Er wollte auch auf die Sorgen der Österreicher eingehen und letztere mit den bald verfügbaren Polizeimannschaften beruhigen. Demnach werden gerade 700 Polizisten für den Grenzeinsatz vorbereitet...und, ja, "hinzu" kämen noch weitere 750 durch Nachbesetzungen!!! Klar, wenn 750 Beamte durch Pensionierung ausscheiden, dann fehlen einmal diese 750, aber, wir haben Glück, nicht lange, weil der schlaue Kogler als Ersatz dafür 750 Beamte "hinzu"fügt. Womit wir 750 Beamte mehr als kurz davor haben - und den ursprünglichen Stand wieder erreichen. Wir haben 750 Beamte hinzugefügt und damit keinen Mann mehr als vor den Pensionierungen. Super. So kann man sich in den Sack lügen. Der muß uns für schön blöd halten.
+26 #2 Franz Fössner 2016-02-07 15:42
Der Konrad Kogler ist meines Erachtens ein sehr gescheiter Mensch, er kommt ja auch nicht von der Politik, er ist Beamter -wie man bei unangenehmen Fragen sehen konnte - und er ist sehr ehrlich. Er sagt z.B. "ich bin gegen die Bewaffnung der Österreicher". Das hat er als Beamter gesagt. Befragt nach einer Verschärfung des WG, da hat er sich nicht geäußert, dies sei Sache der Politik. Ein ehrlicher Mensch. Mich wundert es nur dass der Beamte (höchste Polizist Österreichs) keinen Mißbrauch der Amtsgewalt zu Nachteil eines Dritten nach § 302 StGB bei den Verantwortlichen im Burgenland erkannt und angezeigt hat???
Aber er hat mir Trost gegeben, nämlich in 2 bis 3 Minuten ist die Polizei vor Ort. Der kennt offensichtlich nur diese Übergriffen, welche vor dem Wachzimmer stattfinden. Er hat auch geraten, nicht von der Waffe Gebrauch zu machen, wenn ein Einbrecher im Haus ist. Mann soll die Polizei anrufen. Mit der Waffe würde sich die Spirale nur nach oben drehen.
Herr Kogler, wenn ein Geschädigter zur Waffe greift, so ist jener schon am oberen Ende der Spirale. Und wenn sie schon so auf die Sicherheit der Bevölkerung erpicht sind, warum schaffen Sie die vierstündige Bereitschaftsruhezeit nicht ab. Die vier Schlafstunden während der Dienstzeit pro Nachtdienst würde 4 Stunden pro Nacht mehr Sicherheit bringen?? -Bzw. den Steuerzahler viel Geld bringen.
+41 #1 Walter Murschitsch 2016-02-07 14:12
Schengen hieß Sicherung der Innengrenzen aufheben und dafür die Außengrenzen verstärken, damit sie die Grenzsicherung für den Schengenraum übernehmen. Solange aber die Außengrenzen nicht funktionieren, weil sich das linke Griechenland verweigert, übernehmen logischerweise Innengrenzen wieder die Grenzsicherung. Wenn Faymann und sein "Verteidigungsminister" Doskozil, das nicht kapieren haben sie Schengen nicht verstanden und sollten sofort zurücktreten, bevor der angerichtete
Schaden noch größer wird!

VIRIBUS UNITIS !

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