Rassismus

Ich bin ein Rassist

Ich bin ein Rassist

 

Daran gibt es nichts zu deuteln, denn das ist in der Dokumentation von VICE über das Sportschießen (vor einigen Tagen hier besprochen) behauptet worden und belegt wurde es auch, weil in meinen Querschüssen wiederholt von „Negern“ die Rede gewesen ist. Und wer „Neger“ sagt, ist ein Rassist. Heute ganz einfach.

Nun ist ja das Wort „Neger“ nicht verboten, „Zigeuner“ übrigens auch nicht. Steht in keinem Gesetz, in keiner Verordnung, ist nicht strafbar, kann gar nicht strafbar sein. Dennoch scheint es verboten zu sein. Und wer das verbieten will, wissen wir alle.

Diese Geschichte gehört somit in die Rubrik „political correctness“ und ist daher ein ausgemachter Schwachsinn, ärger noch: das ist die Wiederkehr der Nazis und der Bolschewiken, die genau dasselbe gemacht haben, nämlich eine Sprachregelung, die einzig und allein nur dazu da war, um die Leute kriminalisieren zu können.

Das ist heute auch schon wieder an der Tagesordnung. Zwar haben wir für diese „Rassisten“ keine KZs - noch nicht, wird aber wohl noch kommen. Wer aber als „Rassist“ verleumdet oder angezeigt wird, hat auch im jetzigen Rechtssystem kein gutes Leben. Strafen, Jobverlust, Berufsverbote gibt es unter dem Beifall der beteiligten Politiker und Journalisten. Wer hilft oder kritisiert, kommt selber dran. Und da die Zivilcourage ohnehin weitgehend abgeschafft ist, kann man mit keiner Unterstützung rechnen.

Nur wirklich tapfere und unabhängige Personen können hier widerstehen und einige wenige tun das auch.

So bin ich also ein Rassist. Passieren wird mir nichts, denn ich habe ja nichts zu verlieren und außerdem kann ich mich selber ganz gut verteidigen.