Religiöses

Ich wasche meine Füße in Unschuld

Ich wasche meine Füße in Unschuld

 

Oder waren es die Hände? Beim Pontius Pilatus waren es die Hände. Er wollte den Messias nicht verurteilen, er fand keine Schuld an ihm und hat seine Hände in Unschuld gewaschen.

Beim Papst waren es jetzt zu Ostern die Füße. Die österliche Fußwaschung ist alte Tradition. Sie ist ein Zeichen der Demut. Diesmal war es die Demut vor einer falschen Religion – vor dem Islam. Einer der Fußgewaschenen war nämlich Mohammedaner und seine Glaubensgenossen haben die Demutsgeste richtig verstanden: Der Papst, das Christentum unterwirft sich dem Islam, dieser schrecklichen, unduldsamen, feindlichen Religion.

Das haben wir Christen uns nicht verdient. Wir haben es nicht verdient, daß unsere Religion, die vielen heilig ist, dem Islam untertan gemacht wird und sie haben es nicht verdient, daß es gerade der Papst war, der das initiiert hat.

Ich bin immer noch nicht ausgetreten und ich habe es auch nicht vor. Denn es kommt vielleicht einmal die Zeit, in der wir auf unsere Religion und auf unseren Papst wieder stolz sein können.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership