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Hitlerjunge - aber freiwillig

Niemand wurde gezwungen, Hitlerjunge zu werden. Ich selber war ja zu jung  - aber wer weiß. Hitlerjunge wurde man freiwillig.

Auch das Impfen gegen Corona soll angeblich freiwillig sein. Sagt der Basti und der Anschober auch.

Wir werden ja sehen, wie das ablaufen wird. Auch zur SS konnte man anfangs nur freiwillig, zum Schluß dann eben nicht mehr. Die Entwicklung war halt so und wer weiß heute schon wie sich das entwickeln wird.

Wir haben derzeit eine lügenhafte Regierung und das, was sie uns so erzählen, ist von vorn bis hinten gelogen. Das Schicksal der "Freiwilligkeit" kann man sich also ausmalen.

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Ministerinnen, die wir verdient haben

 

Normalerweise schreibe ich selber was. Diesmal hat mir der russische Verteidigungsminister die meiste Arbeit abgenommen.

Die uns regierenden Weiber sind inzwischen unerträglich geworden. Wie sie alle heißen: Merkel, Von der Leyen und schließlich die Kramp-Karrenbauer. Und die aus Österreich erwähne ich lieber nicht, denn die sind alle ein Grund zum Schämen.

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Das Benefizschießen in Himberg

Das Benefizschießen in Himberg

 

Das war wie immer sehr erfolgreich. Viele Teilnehmer (88 waren es und ich entschuldige mich für diese Zahl bei den Grünen und beim DÖW, kann es aber nicht ändern). Hervorragend organisiert von Shooters Hall, Alexander Dolezal, seiner charmanten Gattin und dem Team.

Danke auch unseren freiwilligen Helfern, der Standaufsicht, den Schreiberlingen und Auswertern. Und ganz besonderer Dank auch den Spendern der Sachpreise. Wer da mitschießt freut sich über solche Anerkennung. Immerhin war auch ein KK-Gewehr dabei und der Gewinner war sehr glücklich. Gespendet wurde auch wie immer fleißig, das freut uns besonders.

Was jeden bewegt hat: die Pläne der EU und die Pläne unseres Innenministeriums. Die Polizisten sollen jetzt endlich einen Waffenpaß bekommen und ohne Gesetz scheint es nicht zu gehen, weil die Waffenbehörden derzeit völlig durchgedreht sind und Waffenpässe überhaupt verweigern.

Wäre nicht Österreich und wäre nicht unser BMI wenn man dabei nicht einige Gemeinheiten in den Gesetzesentwurf gepackt hätte, also Kaliberbeschränkung für die Polizei (völlig vertrottelt, aber eine Idee der SPÖ) und die Aufhebung der 10-kg-Grenze für Wiederlader (wer sich das ausgedacht hat weiß ich noch nicht).

Natürlich wird die IWÖ protestieren, ob es was nützt, ist fraglich. Eine Begutachtung mache ich gerade. Leider interessieren sich die Sportschützen und die Jäger nicht für so etwas und mit Politikern wollen diese Angsthasen schon gar nicht reden.

Bleibt also nur die IWÖ. Gott sei Dank gibt es die.

Kommentare   

+2 #4 Georg Zakrajsek 2016-10-14 07:31
Das ist richtig. Wir werden aber sehen, wie es in der Praxis wäre.
+3 #3 Eugen Gerber 2016-10-13 23:11
Was die Inhaber waffenrechtlicher Dokumente bzw. Jagdkarten betrifft so ist diesen nach besagtem Entwurf der Besitz und Erwerb von "Schießmitteln" (Treibladungspulver) weiterhin möglich, wenn ich den Text richtig gedeutet habe. ("Ab dem 1. Juli 2017 ist der Erwerb und Besitz von Schießmitteln – unbeschadet der Bestimmungen der §§ 23 Abs. 2 Z 2 bis 5 und 48 Abs. 8 Z 3 – ohne behördliche Bewilligung verboten.“). § 23 Abs. 2 Z 2 des Sprengmittelgesetzes 2010 bezieht sich auf die vorgenannten Personen.
+5 #2 JanCux 2016-10-13 20:48
Zitat:
Kaliberbeschränkung auf 9 mm ist mMn ein Blödsinn
Nun sei doch nicht immer so grantig, vielleicht wollen die ihre Ziele einfach nur etwas öfters benutzen ;-)
+5 #1 Poscheraser 2016-10-13 20:00
Konnte leider krankheitsbedingt nicht am Schießen teilnehmen....

Kaliberbeschränkung auf 9 mm ist mMn ein Blödsinn. Es gibt Leute die halt einen 38er/357 Mag. privat haben....

Auch eine 45ACP (die klassischen1911) ist nicht unbedingt selten..... und soooo schwer ist die auch wieder nicht....

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