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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Terrorismus

Fünf Jahre nach Breivik

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Ein Mohammedaner war er nicht, der Breivik. Darum wird seiner Mordtaten jetzt ganz besonders gerne gedacht, weil man ja mit Breivik einen Täter hat, der dem derzeitigen Schema der islamischen Anschläge nicht entspricht. Wir werden daher jetzt ganz besonders oft von ihm hören.

Schreckensstunden in Nizza

Schreckensstunden in Nizza

Der Fußball-Rummel ist vorbei. Nichts ist geschehen und die Sicherheitspolitiker – unsere und die anderen europäischen – waren erleichtert.

Allerdings: viele haben es vorausgesehen und auch ich habe damit gerechnet, daß es jetzt erst richtig weitergehen wird mit dem islamischen Terror. Denn die Aufmerksamkeit hat nachgelassen, die Überstunden wurden abgeleistet und die Bahn ist frei. Und so war es auch.

Danke, liebe Frau Merkel, danke lieber Herr Faymann!

Danke, liebe Frau Merkel, danke lieber Herr Faymann!

 

Danke für den Terror! Danke für den Terror in Paris, in Brüssel und wo er immer noch kommen wird. Denn das war noch nicht alles. Garantiert kommt noch mehr. Die Terroristen sind ja alle schon da, jederzeit bereit für neue Bluttaten. Und sie sind auch bestens ausgestattet, sie haben Sprengstoff, sie haben Kalaschnikows und sie haben auch jede Menge Munition dazu.