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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Tierisches

Namenssuche für Bambusfresser

Namenssuche für Bambusfresser

 

Ist schon gefunden, der Name für die hier in Wien geborenen Jung-Bambusfresser, die allerliebsten Pandas. Sind ja wirklich herzig, mit ihren schwarz-weißen Zeichnungen, zum Küssen und wenn das Gut Aiderbichl solche Viecher auch hätte, könnten sie sich vor lauter Spenden nicht retten und der Staatsanwalt müßte einpacken.

Eine Geschichte aus der Wüste

Eine Geschichte aus der Wüste

Weil wir gerade von den Tieren reden, mit denen wir zwar reden können, die aber mit uns nicht reden wollen, eine Geschichte aus der Wüste, wo Tiere sprechen oder auch nicht:

Ein Araber geht mit seinen Tieren, einem Kamel, einem Esel und einer Ziege durch die Wüste. Plötzlich begegnet er einem Rabbiner, einem Rebbe, der so zu ihm spricht:

„Höre, lieber wandernder Freund, ich bin ein Wunderrebbe und ich kann mit den Tieren sprechen. Gestatte, daß ich Deine Tiere frage damit sie mir Antwort geben können.“

Ein Autodafe in Kenia

Ein Autodafe in Kenia

Autodafe war eine Ketzerverbrennung. Auch Juden haben die Herrschaften von der Inquisition damals gerne verbrannt. Das war ein „Akt des Glaubens“, ein actus fedei. Ketzer, Juden, später dann Hexen und Hexer wurden dem reinigenden Feuer übergeben. Damit wurde das Böse ausgelöscht, ausgebrannt. Gnade gab es nicht. Kein wirkliches Ruhmesblatt für unsere Vorfahren.

Willkommen auf dem Planeten der Affen

Willkommen auf dem Planeten der Affen

Ein Gorilla wurde erschossen. Trauer um Harambe, der wie King Kong nichts dafür konnte und unschuldig zum Kopfschuß kam.

Die Geschichte muß ich ja nicht noch einmal erzählen. Ein kleiner Neger zwängt sich durch die Absperrung, fällt dem Affen vor die Füße und der geht nicht gerade sanft mit ihm um. Den Verwandten hat er anscheinend nicht erkannt. Lebensgefahr also. Ein gezielter Schuß bereinigt die Gefahr, Kind gerettet, Affe tot.