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Wie dumm darf ein Umweltminister sein?

Schon sehr und bei einer Umweltministerin geht noch was. Da schreibt die "Krone" daß es jetzt dank Gewessler den Rasern "an den Kragen ginge". Bravo, kann man da nur sagen. Ein dreifach Hoch der Frau Minister!

Nur: es seien einige Frage dazu gestattet:

Was macht man, wenn der Betreffende gar keinen Führerschein hat? Soll ja vorkommen, vor allem bei so eingefleischten Rasern. Was nimmt man ihm dann weg?

Und was macht man, wenn der die Strafe nicht zahlen kann, weil er nur von der Mindestsicherung lebt?

Und was macht man, wenn ihm das Auto gar nicht gehört, sondern dem Onkel? Wem wird man es dann wegnehmen?

Also, was macht dann die gescheite Frau  Minister?

Fragen über Fragen. Aber beantworten wird die ohnehin keiner und bis das Gesetz in Kraft tritt, werden noch einige Kronenzeitungen erscheinen.

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Sie haben es übertrieben

 

Seit einem Jahr haben sie es übertrieben und sie quälen uns immer noch. Und wie es scheint, werden wir das noch eine Weile ertragen müssen – außer wir machen endlich was dagegen.

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Verkehr

Ich rase nicht mehr so gerne

Ich rase nicht mehr so gerne

 

Früher schon. Aber jetzt bin ich älter und reifer geworden. Ich hatte ja seinerzeit einen 911er und Geschwindigkeitsbeschränkungen gab es nicht. Weder auf der Autobahn und auch auf den Landstraßen nicht. Fast alle Autobahnen haben High-Speed vertragen – übrigens heute auch noch. Außerdem sind die Autos viel besser und viel sicherer geworden.

Ein flotter Kanzler

Ein flotter Kanzler

 

Den haben wir, bei Gott. Fesch und flott. Er kommt ja von der Bundesbahn und die ist immer sehr schnell unterwegs, vor allem dann, wenn sie im Auftrag des damaligen Chefs die Flutilanten dorthin bringt, wo sie hingehören – ins Land der Mutti Merkel nämlich, wo es noch mehr Ger-Money gibt als bei uns und daher die Verfolgten und Schutzsuchenden schnurstracks alle dorthin wollen. Wie die Züge nachher ausgeschaut haben, ist zu sehen gewesen. Aber alles schon repariert und geputzt. Kern sei Dank!

Einer von fünf Millionen

Einer von fünf Millionen

 

Das bin ich: einer von fünf Millionen Rasern. Mit unverhohlenem Entsetzen haben die österreichischen Medien berichtet, daß im vergangenen Jahr eben diese 5 Millionen Raser erwischt und bestraft worden sind. Ich war auch dabei. Beim Rapid-Stadion bin ich 42 gefahren und nur 30 waren erlaubt. Ein Raser. Ist fast ein Jahr her und ich schäme mich immer noch.