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Wieviele Mäderln . . .

müßte ein Afghane oder Tschetschene abstechen, damit er einen "Achter" ausfaßt? Schon einige, wenn man den Islambonus berücksichtigt.

Aber der Grasser hat acht Jahre bekommen. Der war aber auch nicht nur fesch sondern auch Minister beim Schüssel und bei der FPÖ war er schließlich auch. Beweise waren recht dünn, eher Vermutungen, macht aber nichts.

Die Richterin wird das schon ausführlich mit ihrem Mann besprochen haben. Im Ehebett, wo man das halt so bespricht, wenn man nicht befangen ist und das sogar amtlich bescheinigt bekommen hat.

Ich denke mir, wie es sein wird, wenn man den Bundesbasti einmal fragen wird, warum er die Corona-Tests um doppelt soviel eingekauft hat, wie sie zu kriegen gewesen wären. Aber keine Sorge - wird schon keiner fragen. Alles unter Kontrolle, meine Herrschaften!

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Vom Fucken, Ficken und vom Pudern

 

Wir haben keine anderen Sorgen: Etwa seit dem Jahr 1000 (also schon recht lange) gibt es den Ort „Fucking“. Keiner hat sich je an diesen Namen gewagt – war ja auch kein Anlaß dazu gegeben. Denn „Fucking“ bedeutet ja nur im Englischen – besser im Amerikanischen was Anrüchiges, also etwas, das man macht, aber nicht auf eine Ortstafel schreibt. Bei uns ist das aber nicht „anrüchig“. Vor allem nicht in Oberösterreich, wo die Endsilbe –ing recht häufig vorkommt.

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Waffenrecht International

Zeit für einen ÖXIT?

Zeit für einen ÖXIT?

 

Eine rhetorische Frage. Derzeit sind ja alle Zeitungen mit Inseraten vollgepflastert, wo honorige Ex-Politiker (gibt es solche überhaupt?) vor der Gefahr eines Öxit, also eines Austritts Österreich aus der EU warnen. Arbeitslosigkeit, Verarmung und bis zum Dritten Weltkrieg wird die ganze Palette des Horrors heruntergespielt. In Wahrheit ist es natürlich die Warnung an die Österreicher, was passierten würde, sollten die ahnungslosen Polit-Proleten bei uns dem Norbert Hofer ihre Stimme geben.

Wenn man in Brüssel ist, stellt sich die Sache aber gleich anders dar.

Da gab es eine Firearms Direktive Conference, veranstaltet von Firearms United. Wir Österreicher waren auch vertreten, die IWÖ und andere auch, was sehr schön gewesen ist.

Und da haben wir den Eishauch einer völlig abgehobenen EU-Kommission verspüren können. Es ging um die Waffen, und was die EU uns da verbieten möchte. Alain Alexis hat referiert, was alles so geplant wäre, wenn die Kommission so könnte wie sie möchte. Natürlich interessieren ihn nur die legalen Waffenbesitzer und die legalen Waffen, die Terroristen sind nur Staffage, Aufhänger, Anlaßgeber.

Das anwesende Auditorium, fast 200 Leute aus allen EU-Staaten haben hier energisch widersprochen, gute Argumente geliefert und ihren Unmut ausgedrückt. Den Herrn Alexis, aber auch die Frau Vicky Ford hat das überhaupt nicht beeindruckt. Die EU fährt über so etwas drüber, sachliche Diskussion ist keine möglich.

Und so verläßt man Brüssel mit dem Wunsch, auch unsere Länder mögen möglichst bald diese Schlangengrube verlassen.

 

P.S.: Einen ausführlichen Bericht darüber wird es in den nächsten IWÖ-Nachrichten geben.

PP.S.: MEP Harald Vilimsky hat uns besucht. Bei der Conference konnte er nicht sprechen, weil er nicht offiziell eingeladen war (andere Fraktion). Da sind die Bräuche sehr streng.

Kommentare   

+5 #7 Gustav 2016-11-18 10:24
Ich glaube wir haben den Point of no Return schon seit Jahren hinter uns gelassen. Leider, möchte ich anmerken. Wer von uns zahlt schon 20 oder mehr Schilling für eine Wurstsemmel? Wir haben keine Politiker zur (Aus-)Wahl, die uns tatsächlich geordnet aus der EU führen wollen oder könnten. Da schließe ich die FPÖ leider mit ein. Zumindest im Moment. Wer weiß was sich noch tut, jedenfalls würden wir für so einen Austritt mehrere Länder benötigen.

Wahrscheinlich wird wohl alles mehr oder weniger so weiter laufen, zumindest bis es kracht. Und das könnte schneller kommen, als wir uns das vielleicht wünschen sollten.
+5 #6 aurum 2016-11-18 07:25
HASELSTEINER ist der österreichische SOROS! Die Absichten und Ziele dieser Figur mit seine Open Society Foundation sind wohl jedem Politikinteressierten klar.
+6 #5 Loki 2016-11-17 18:06
Wenn die Neureichen - und Globalistenfigur HASELSTEINER mit einer obszönen, platten und niederträchtigen Kampagne vor HOFER und dem ÖXIT (obwohl der das gar nicht will!) warnt, dann sagt das dem Normalbürger, daß scheinbar Beides doch nicht so schlecht wäre!!!
Besser wäre noch ein Hinausschmeissen des EU Politikergesindels in der derzeitigen Form.

Rückbesinnung auf ein Europa der Vaterländer!!!
+6 #4 Walter Murschitsch 2016-11-17 18:00
zitiere Resistance:
Jeder vernünftig denkende Mensch, der diese völlig entrückten Bonzen beobachtet, muss eigentlich zum logischen Schluss kommen, dass ein Austritt bzw. eine Rückbesinnung auf den ursprünglichen Gedanken eines EWR die einzig sinnvolle Alternative darstellt.

Demontieren können wir die Gestalten bei Wahlen, die nächste Chance ist bald.

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Sehr richtig Resistance !

Viel mehr noch sollten die EU Bonzen nachdenken was der Wille der Menschen in Europa ist, denn ewig gegen die *Untertanen* können auch die Brüsseler Bonzen nicht regieren;
Schulz und Swoboda beziehungsweise Karas schon überhaupt nicht!
+9 #2 JanCux 2016-11-17 15:24
Wer sich für das Thema näher interessiert :

https://katjatriebel.com/
+9 #1 Resistance 2016-11-17 15:16
Jeder vernünftig denkende Mensch, der diese völlig entrückten Bonzen beobachtet, muss eigentlich zum logischen Schluss kommen, dass ein Austritt bzw. eine Rückbesinnung auf den ursprünglichen Gedanken eines EWR die einzig sinnvolle Alternative darstellt.

Alleine der Gedanke, dass solche Figuren einem souveränen Staat z.B. verbieten können, seine Grenzen zu überwachen, muss in jedem Bürger Unbehagen gegenüber diesen Diktatoren auslösen.
Da wundert es wenig, wenn Interessensvertreter nicht einmal ignoriert werden. Da können nur fett gemästete Pharmakonzerne und Bankkonsortien mithalten. Die haben mehr Geld.

Conclusio der ganzen Geschichte: Wir werden negiert, Argumente beiseite gewischt, Fakten unter den Tisch gekehrt.
Daraus sollten wir alle unsere Schlüsse ziehen. Demontieren können wir die Gestalten bei Wahlen, die nächste Chance ist bald.

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