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Von der Leyen spricht Englisch

Warum? Weil sie es kann! Sie kann ja auch viele andere Sprachen. Französisch auch. Türkisch weniger, sonst hätte sie den Erdogan gefragt, wo denn ihr Sessel wäre. Aber auch schon wurscht.

Nur das mit Englisch erstaunt mich doch einigermaßen, weil die Engländer sind ja erst aus der EU ausgetreten. Daher sollte man Englisch vermeiden, so meine ich. Nur - die von der Leyen weiß es nicht. Sie weiß auch viel anderes nicht. Das mit den Engländern wäre noch das wenigste.

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Einen Bären schießen. Wer darf das, wer kann das?

 

Da muß man entweder von hohem Adel sein oder ein Kommunist. Dann darf man und der Jubel des ahnungslosen Publikums ist gewiß. Nun gut, das mit dem Adel stimmt natürlich nicht mehr, sonst hätte es ja nicht die große Aufregung gegeben, als so ein veritabler Prinz einen Bären geschossen hat.

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Waffenrecht Österreich

Das Waffengesetz und der Bürger, der es beachten soll

Das Waffengesetz und der Bürger, der es beachten soll

 

Das Waffengesetz ist ein recht strenges Gesetz. Bei Nichtbeachtung drohen nicht nur Strafen, es werden auch Vermögensgegenstände (Waffen) beschlagnahmt und enteignet. Das erfolgt oft schon bei ganz geringen Verstößen gegen das Gesetz, also etwa bei einer Verwahrung, die nach Ansicht der Behörde nicht ganz korrekt ist oder die Fehlbeurteilung bei der Einstufung einer Waffenkategorie. Die Auslegungen des Gesetzes werden immer mehr äußerst bürgerfeindlich ausgelegt, überschreiten das Ermessen und sind oft von purer Willkür getragen.

Bemerkenswert: die rechtliche Kontrolle funktioniert beim Waffengesetz überhaupt nicht. Nicht mehr. Was die Waffenbehörde entscheidet, wird von den Verwaltungsgerichten ohne weitere Prüfung, ohne Nachdenken und unter Außerachtlassung der gesetzlichen Bestimmungen abgesegnet. Rechtsmittel sind meistens verlorene Liebesmüh‘.

Eine reine bürokratisch ausgerichtete Diktatur wird hier zelebriert, das Innenministerium tobt sich aus, verschärft rechtswidrig das Gesetz, wie es ihm beliebt.

Dennoch: die braven Waffenbesitzer nehmen das alles hin, buckeln vor den hochherrschaftlichen Referenten und Referentinnen, die oft selber von Waffen überhaupt keine Ahnung haben und vom Gesetz oft auch nicht, außer daß man ja nichts genehmigen darf und soll. Diese Leute würden selber meistens weder einen Psychotest oder einen Waffenführerschein bestehen. Müssen sie auch gar nicht, denn das Amtskappel ist Legitimation genug in unserem verkommenen Staat, der sich immer weniger um die eigenen Gesetze schert.

Und dieselben Waffenbesitzer, dieselben Bürger, die wegen der kleinsten Übertretung zittern müssen, bestraft werden und ihr Vermögen verlieren, die können jeden Tag beobachten, wie die Ministerien, ganz besonders das Innenministerium, sich selbst an keine Gesetze hält, bei Gesetzesübertretungen zuschaut, auf Strafen verzichtet, Anzeigen unterschlägt, die Bürger belügt und betrügt, Verbrecher kommod herumkutschiert, sie nicht einmal registriert, nicht einmal ihre Daten aufnimmt, ihr Gepäck nicht durchsucht, sie mit Waffen in das Land läßt und ihre eigenen Bürger diesen Horden wehrlos ausliefert und mitschuldig wird an den Terrortaten und den Morden.

Und diese Bürger sollen sich an ein Waffengesetz halten? Sollen sich dem Diktat einer wildgewordenen Bürokratie unterwerfen, ihren Mund halten? Sollen darauf verzichten, sich mit Verteidigungsgeräten einzudecken? Sollen sich auf den Straßen einem wildgewordenem Mob hilflos ausliefern? Nur weil es der Behörde so gefällt?

Ja, noch folgen die braven Bürger. Noch halten sie sich an alle Gesetze und an die sinnlosen Verordnungen, die sie, wie es scheint, als einzige noch beachten.

Aber wie lange noch wird das gut gehen? Wie lange noch?

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+10 #8 Michael Heise 2016-01-16 18:53
Die Kölner Polizei trifft keine Schuld. Es sind wie immer die obersten Etagen. Im Inneren regiert auch hier linker Parteiensumpf, der es versteht "Abweichler" effektiv zu sanktionieren. Mit den kommenden Ereignissen dürfte allerdings auch damit bald Schluss sein. Denn ALLE haben die Schnauze von diesen Blockflötengesichtern VOLL...!!!

Wenn bis zum Frühjahr keine 180 Grad Kehrtwende in dieser Volksabschaffungspolitik kommt, können wir zusammen mit den nächsten 2 Generationen einpacken. Am rechten Rand (AFD etc.) ebenfalls keine stilvollen Köpfe- die ein Land führen könnten... Es wird daher alles noch schlechter werden- damit etwas besser werden kann...!

PS: Waffengesetz? Interessiert das denn jetzt überhaupt noch?
+9 #7 Loki 2016-01-16 17:36
Was ist das für eine Gurkentruppe, die Kölner Polizei???
Die hat fertig!!!!!!!!!!

Zum Glück gibt es noch Deutsche mit Eiern in der Hose!!!

Es ist nur zu hoffen, daß sich das deutsche Durchschnitts-SCHLAFSCHAF auch wieder darauf besinnt, daß es ebenfalls Eier hat.
Diese müßten nur reaktiviert werden!
+13 #6 Walter Murschitsch 2016-01-16 16:22
REGIERUNGSWECHSEL !

Das was wir jetzt haben ist reinste Wiillkür einer Diktatur!


VIRIBUS UNITIS !
+20 #5 eingangskontrolle 2016-01-16 11:18
Zum bevorstehenden Kölner Karneval sagt die Polizei:

Wir werden diese Leute aufspüren, kontrollieren und gegebenenfalls Platzverweise aussprechen”, so der Polizist.

Der Kerl spricht nicht von schutzsuchenden Vergewaltigern, sondern von einheimischen Gruppierungen, die ihre Frauen vor den Vergewaltigern schützen wollen!!!

http://www.bild.de/regional/koeln/kostuem/ohne-waffen-bittet-polizei-44171166.bild.html

Die Warnungen von Dr. Zakrajsek werden schneller wahr, als ich dachte.

Zu Silvester schaut die Polizei zu, wie islamische Mobs massenweise Straftaten gegen einheimische Frauen begehen. Kaum eine Woche später prügelt sie auf einheimische Teilnehmer einer Demo gegen diese Mobs ein und beschießt sie mit Wasserwerfern. Jetzt will sie Einheimische, die ihre Frauen schützen wollen, aufspüren und ihnen einen Platzverweis erteilen - damit der islamische Mob seinem Handwerk ungestört nachgehen kann?

Warum stellt die Polizei die Einheimischen nicht gleich gegen die Wand?
+20 #4 Adolf Zeliska 2016-01-16 07:22
....hochherrschaftliche Referenten, die
oft selber von Waffen überhaupt keine
Ahnung haben.
Das muss ich Ihnen Herr Dr.Zakrajsek
wirklich recht geben :
Ich erinnere mich noch gut an das Jahr
1981 wo ich nebenberuflich auch als Taxi
Fahrer tätig war und um einen Waffenpass
für 2 Waffen ansuchte (war damals noch
problemlos möglich)Ich besaß bereits einen
gemeldeten Hege-Uberti-Replika Revolver.
"Warum für 2 Waffen" war die Frage des
Beamten - "sie besitzen ja bereits eine".
"Ja, das stimmt, aber soll ich denn meinen
Nachtdienst als Taxifahrer mit einem
VORDERLADER zu meinem Schutz antreten"?
war meine Gegenfrage..........
+25 #3 Gustav 2016-01-16 01:01
Ab einem gewissen Punkt steht nur noch der Schutz und das Schutzbedürfnis auf der Prioritätenliste. Da fragt auch keiner mehr nach der Legalität oder Herkunft der Waffen. Wer will das auch kontrollieren und sanktionieren? Das System beruht ja nur auf dem guten Willen und der Kooperation der gesetzestreuen Bürger. Das gilt ja schließlich für jedes Gesetz. Wird dann halb Österreich kriminalisiert und eingesperrt? Immerhin geht es hier um die Mittelschicht, ohne unsere Steuern geht es nicht, dann gibt es auch nichts mehr zu verteilen. Auf das Geld der "Superreichen" würde ich nicht hoffen, denn für die sperren Banken sogar am Feiertag auf, da wird der Geschäftsführer sogar aus dem Weihnachtsurlaub geholt. Das Geld ist also noch am selben Tag weg.

Ein vernünftig denkender Mensch kann sich solche Zustände eigentlich nicht wünschen. Leider ist Vernunft bei unseren Regierungspolitkern kein Argument das Gehört findet. Ich fürchte SPÖVP hängen in ihrer selbst geschaffenen Endlosschleife solange fest, bis es keinen Ausweg mehr gibt. Die Ideologie steht über jedem vernünftigen Argument, traurig, sehr traurig.
+22 #2 Dawydow 2016-01-15 18:36
Das wird noch so lange gutgehen, bis es endlich den erforderlichen Klescher macht und die selbstherrlichen Beamten laternisiert werden. Erschrocken werden sich dann die bislang so gestrengen Beamten fragen, wie sie dem Zorn des Volkes entgehen können.
Antwort des Volkes: Gar nicht.
Regierung und Beamte sind UNSERE Angestellten – sie werden von UNS (via Steuern) bezahlt. Wenn sich der Angestellte zu lang über den Chef (das sind WIR!) erhebt und ihn drangsaliert gibt es eben hernach kein Pardon.
Diese selbstherrlichen Politiker und Beamten sollten die Geschichte der französischen Revolution gut verinnerlichen – dort steht zu lesen, was mit den Selbstherrlichen geschehen ist.

Jede Diktatur endet so!

Wir werden diese Diktatur abschaffen!

VIRIBUS UNITIS
+28 #1 Franz Fössner 2016-01-15 18:33
Die Verwaltungsgerichte werden immer von gewissen Menschen mit gewissen Menschen besetzt. Diese Menschen werden aber vermutlich nicht vorher rot eingefärbt. Wie heißt es so schön: "Wessen Brot du isst, dessen Lied du singst. So haben die Richter auch keine politischen Aufträge zu erfüllen. HAHAHA!
Gute Nacht mein Österreich!

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